Es ist soweit - Einweihung Neuer Hockeyplatz - 29.04.2017

Es ist geschafft. Am 29.04.2017 findet die Platzeinweihung unseres neuen Hockeyplatzes statt. - Wir freuen uns auf Euer Kommen.

 

Los geht es um 18:00 Uhr, nach dem 1.Herren Heimspiel mit Live Musik, Essen und Trinken

 

16:00 Uhr 1. Herren : Limburger HC

18:00 Uhr Einweihung neuer Hockeyplatz

 

Ole TG

Strohhutfest 2017 - 25.05. - 28.05.2017

Nach dem Fest ist vor dem Fest. Das nächste Strohhutfest kommt.

 

Die Vorbereitung auf das Strohhutfest 2017, welches vom 25.Mai-28.Mai 2017 stattfindet ist im vollen Gange.

Wie in jedem Jahr benötigen wir für das größte Straßenfest in Frankenthal jede helfende Hand.

 

Weitere Infos: hier

 

Anmedung Strohhutfestlauf: hier

HOKURA - ENDSTAND

DIE PATEN DES NEUEN HOCKEYPLATZES

Nach 17 Jahren Sonne, Schrubben und Rennen war unser Hauptplatz ziemlich am Ende.

Dank der tollen Unterstützung von unserer Stadt Frankenthal, dem Land Rheinland-Pfalz und den vielen Spendern beim Spendenprojekt "HOKURA - Platzpatenschaft" haben wir es geschafft. Die Arbeiten sind fast vollständig abgeschlossen und wir können nun auch künftig allen Mannschaften eine professionelle Plattform für Breiten- und Spitzensport bieten.

 

Beim Spendenprojekt HOKURA (Platzpatenschaft) konnten wir dank Euch einen fantastischen Finalen Stand von über 66.000 € erreichen.

 

Am 29.04.2017 findet die offizielle Einweihung unsers neuen Hockeyplatzes statt.

Los geht es um 18:00 Uhr, nach dem 1.Herren Heimspiel mit Live Musik, Essen und Trinken

 

OLE TG

Mit dem Fanclub zum Finalwochenende der Hockey-EM nach Amsterdam

Anmeldformular

Mit dem Fanclub zum Finalwochenende der Hockey-EM nach Amsterdam
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Hockey Fan Reise Amsterdam Anmeldeformul[...]
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Mit dem Fanclub und DERPART zur Hockey-EM nach Amsterdam

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Mit dem Fanclub und DERPART Reisebüro zum Finalwochenende der Hockey-EM nach Amsterdam.

Leistungen:

  • Eintrittskarten für die Finalspiele vom Freitag bis Sonntag im Fanblock der Deutschen Hockey-Nationalmannschaften

  • 2 Übernachtungen im DZ im Element Hotel

  • 3*+, Amsterdam (25.-27. Aug. 2017)

  • Fan-Shirt für jeden Teilnehmer

  • Deutschsprachige Reiseleitung

  • Reisepreissicherungsschein

  • 3-Tages-Ticket für die öffentlichen Verkehrsmittel in Amsterdam

Leistungen:

  • Einzelzimmer buchbar auf Anfrage
  • Abendessen im Hotel je 35 €

Reisebüro Frankenthal

Bahnhofstr.36- 67227 Frankenthal- Tel: 06233-20051

www.derpart.com/frankenthal

Rheinpfalz: TG gibt Führung ab (24.04.2017)

Feldhockey: Zweitligist spielt gegen SC Frankfurt 3:3

Von Christian Treptow

 

FRANKFURT. Die ersten Herren der TG Frankenthal sind in der Zweiten Feldhockey-Bundesliga mit einem Unentschieden aus der Winterpause gekommen. Das Team von Trainer Can Yurtseven spielte beim SC Frankfurt 1880 3:3 (2:0). Dabei gaben die Pfälzer eine 3:0-Führung aus der Hand. Trotzdem war der TG-Coach nicht ganz unzufrieden.

 

Denn am Ende hätte die Turngemeinde auch komplett mit leeren Händen dastehen können. Wie Can Yurtseven berichtet, hatten die Gastgeber aus der Mainmetropole bei abgelaufener Uhr noch mit einer Strafecke die Chance, die Partie zu ihren Gunsten zu entscheiden.

Dabei hatte alles so gut angefangen. Alexander Cunningham hatte die Gäste schon früh in Führung gebracht (7.). Kurz vor der Pause legte Frankenthal durch Frido Lüschen nach, dem Can Yurtseven bei seinem ersten Pflichtspielauftritt für Frankenthal eine ordentliche Leistung attestierte. Der Neuzugang von der TSG Kaiserslautern markierte kurz vor der Pause das 2:0 aus Frankenthaler Sicht (35.).

„Wir haben in der ersten Halbzeit gute Konter gespielt“, meinte Yurtseven. Nach dem Seitenwechsel habe es die TG aber nicht vermocht, die Kontrolle über die Partie zu behalten. Daran änderte auch das 3:0 der Gäste nichts. Sandro Reinhard war in der 46. Minute für die TG erfolgreich. Nach einer Hallenrunde mit nur wenigen Spielanteilen, hat der Schweizer laut Yurtseven eine gute Vorbereitung gespielt. „Gegen Frankfurt hat Sandro seine Leistung noch mal gesteigert“, berichtete der Übungsleiter, der Reinhard auf einem guten Weg sieht.

Auf keinem guten Weg war allerdings die TG Frankenthal nach Reinhards Treffer. Den Gastgebern, die nach diesem Remis in der Tabelle weiter zwei Punkte vor der Turngemeinde bleiben, gelang innerhalb von nur sieben Minuten der Ausgleich. Der spielte sich zwischen der 50. und 57. Minute ab. Leonhard Mann markierte zunächst das 1:3 (50.). „Vielleicht sind wir da ein bisschen ins Nachdenken gekommen“, vermutete der Frankenthaler Trainer. Zwei Minuten später gelang Moritz Schmidt-Opper das 2:3. Er nutzte eine Strafecke. Für den Endstand sorgte dann wieder Leonhard Mann (57.). Im Tor hatte Yurtseven gegen Frankfurt Jonathan Adams den Vorzug vor Oliver Scharfenberger gegeben. Adams war ebenso wie Frido Lüschen in der Winterpause zur TG gestoßen. Er kam vom SC Frankfurt 1880 in die Pfalz. Am Samstag bot er laut Yurtseven eine starke erste Halbzeit gegen die alten Kollegen.

Die TG Frankenthal schob sich durch den Punktgewinn auf Rang vier vor den HC Ludwigsburg. Die Schwaben haben allerdings eine Partie weniger ausgetragen. Nächster Gegner der TG ist am Samstag, 16 Uhr, auf dem Jahnplatz der Limburger HC.

2.Bundesliga Gruppe Süd

Platz

Spiele

Tore

Punkte

1.   Münchner SC 10 42 : 14 26  
2.   TC Blau-Weiss 10 36 : 14 23  
3.   HC Ludwigsburg 10 28 : 20 20  
4.   SC Frankfurt 1880 10 23 : 14 19  
5.   TG Frankenthal 10 30 : 26 17  
6.   Zehlend. Wespen 10 15 : 24 8  
7.   HTC Stgt. Kickers 10 20 : 31 7  
8.   HG Nürnberg 10 19 : 32 7  
9.   Mariendorfer HC 10 13 : 35 7  
10.   Limburger HC 10 17 : 33 6  

Rheinpfalz: Hahl-Team zeigt Reaktion (24.04.2017)

TG-Stürmerin Elke Hahl (links), hier im Zweitkampf mit der Frankfurterin Lara Henning, traf zu Hause zum zwischenzeitlichen 2:0. (Foto: BOLTE)

Feldhockey: Regionalliga-Damen der TG Frankenthal kassieren gegen SC Frankfurt unnötige Niederlage, besiegen dann aber Tabellenführer HG Nürnberg 3:2

Von Frank Geller

Frankenthal/Nürnberg. Die ersten Damen der TG Frankenthal sind mit einer unnötigen 2:3 (1:0)-Heimniederlage am Samstag gegen den SC Frankfurt 1880 und einem 3:2 (1:2)-Sieg gestern bei der HG Nürnberg in den zweiten Saisonteil der Feldhockey-Regionalliga Süd gestartet. In beiden Partien zeigten die TG-Damen eine gute Spielanlage. „Ich bin mit der Leistung des Teams zu diesem frühen Zeitpunkt zufrieden“, sagte Trainer Nico Hahl.

 

Auf eigenem Platz ließ die TG am Samstag die Frankfurterinnen in der ersten Halbzeit überhaupt nicht ins Spiel kommen. Die Gastgeberinnen beherrschten mit viel Ballbesitz das Mittelfeld. Was lange Zeit fehlte, war ein Tor. An Chancen mangelte es nicht. Gleich in der ersten Minute klatschte ein Ball von Mona Seemann an den Pfosten. Nach Vorlagen von Sophia Magura hätte Francesca Delarber (7.) genauso treffen können wie später Nina Stramitzel (13.) oder Elke Hahl (27.). Weitere Gelegenheiten hatten Stramitzel nach einem Pass von Kim Lauer (18.) und wieder Hahl nach Vorarbeit von Anna Mees (25.). Die überaus verdiente Führung erzielte Magura nach einer Strafecke (32.).

Nach dem Seitenwechsel hätte Magura nach einer weiteren Kurzen Ecke auf 2:0 erhöhen können, verpasste das Tor aber knapp (38). Das übernahm dann Elke Hahl nach Vorlage von Kim Lauer (46.). So weit, so verdient. Dass das Spiel dann kippte, ging auf ein unnötiges Foul im eigenen Schusskreis zurück, das zur ersten Strafecke für Frankfurt führte. Luisa Webers daraus resultierendes Tor zum 2:1 brachte die TG-Damen vollkommen aus dem Tritt. Die Gäste machten nun früher Druck und kamen zu einer weiteren Strafecke – Anna Jeute glich aus (53.). Bei der Turngemeinde ging nichts mehr zusammen, Weber erzielte für Frankfurt 1880 sogar noch den Siegtreffer (62.). SC-Trainer Erik Koppenhöfer freute sich darüber, „dass wir nach dem 0:2 zurückgekommen sind. Wir hatten aber auch Glück, dass Frankenthal in der ersten Halbzeit nur einmal getroffen hat.“ Warum die Partie kippte, konnte sich TG-Trainer Nico Hahl nicht erklären. „Ich hatte im ersten Spiel nicht unbedingt mit einem Sieg gerechnet, hätte aber schon gerne einen Punkt hier behalten“, sagte er. Mit der Spielanlage in der ersten Halbzeit war er sehr zufrieden. „Wir haben die Partie kontrolliert. Ich hätte nicht gedacht, dass wir zu diesem frühen Zeitpunkt schon so weit sind.“

Spielkontrolle bewies die TG laut Hahl auch gestern beim Tabellenführer. Die HG Nürnberg hatte am Samstag den ASV München 1:0 besiegt, musste sich nun aber der TG mit 2:3 geschlagen geben. „Unser Spielaufbau war wieder gut. Wir hatten zwar keine Strafecke, dafür aber viele Kreisszenen“, berichtete Hahl. Eine kurze kritische Phase – die Gäste gerieten durch zwei Ballverluste 0:2 in Rückstand – habe sein Team gut weggesteckt. Noch vor der Halbzeitpause erzielte Maike Wüsthoff mit einem satten Vorhandschuss den Anschlusstreffer für die TG. Für den Ausgleich sorgte kurz nach dem Wiederanpfiff Mona Seemann, die einen Pass von Sophia Magura zum 2:2 verwandelte. Nach einem Angriff über die linke Seite traf Wüsthoff nach einer Flanke von Francesca Delarber mit der Rückhand zum 3:2 aus Sicht der Gäste.

„Nach der unnötigen Niederlage gegen Frankfurt waren die Spielerinnen natürlich angefressen“, erläuterte Hahl. In Nürnberg habe man dann die richtige Reaktion gezeigt. „Auch nach dem Rückstand haben wir die Ruhe bewahrt und die Spielkontrolle behalten.“ Er freute sich über die drei Punkte: „Das nimmt uns am kommenden Wochenende den Druck.“ Die Turngemeinde steht mit neun Punkten weiter auf dem dritten Platz.

 

So spielten sie

TG Frankenthal:

Deimling - Delarber, Elke Hahl, Happersberger, Hoffmann, Koppel, Kelly Lauer, Kim Lauer, Mees, Schopper, Schwindt, Seemann, Elena Stang, Stramitzel, Peikert, Magura

SC Frankfurt 1880:

Ruppert, Krämer - Ahnert, Flatten, Greif, Groß, Henning, Heusgen, Jetter, Jeute, Kalb, Körbel, Renziehausen, Siegel, Slimani, Weber, Weiss

Tore:

1:0 Magura (32., Strafecke), 2:0 Elke Hahl (46.), 2:1 Weber (47., Strafecke), 2:2 Jeute (53., Strafecke), 2:3 Weber (62.) - Strafecken:

4/1 - 2/2 - Gelbe Karte:

Happersberger - Beste Spielerinnen:

Hahl, Koppel, Magura - Groß, Körbel, Weber - Zuschauer:

50 - Schiedsrichter:

Metz (Kaiserslautern)/Reh (Ludwigshafen).

 

Regionalliga Süd Hauptrunde

Platz

Spiele

Tore

Punkte

1.   HG Nürnberg 6 11 : 6 13  
2.   TSV SCHOTT Mainz 4 10 : 2 10  
3.   TG Frankenthal 5 11 : 10 9  
4.   SC Frankfurt 1880 4 5 : 7 6  
5.   HTC Stgt. Kickers 4 7 : 5 4  
6.   Bietigheimer HTC 4 4 : 7 4  
7.   SB DJK Rosenheim 4 7 : 7 3  
8.   ASV München 5 4 : 15 3  

Rheinpfalz: Mit Konstanz zum Erfolg (22.04.2017)

Hat den Sprung in die erste Mannschaft geschafft: TG-Talent Marius Haber (rechts), hier im Testspiel gegen Rüsselsheim. (Foto: BOLTE)

Feldhockey: Zweitligist TG Frankenthal startet heute in die Rückrunde – Zu Gast beim SC Frankfurt 1880 – Nachwuchs soll Chance bekommen

Von Christian Treptow

Frankenthal. Nach der wenig erfreulichen Hallensaison greifen die ersten Herren der TG Frankenthal am heutigen Samstag wieder ins Geschehen in der Zweiten Feldhockey-Bundesliga ein. Zum Aufgalopp der Rückserie muss das Team von Trainer Can Yurtseven beim SC Frankfurt 1880 antreten. Anpfiff in der Mainmetropole ist um 16 Uhr.

 

Die Hallensaison, die in den Abstieg aus der Ersten Bundesliga mündete, sei aufgearbeitet, sagt Can Yurtseven. „Wir sind hart mit uns ins Gericht gegangen“, betont der TG-Coach. Der Winter ist also abgehakt. Seit 7. März hat sich die Truppe auf die Rückrunde im Feld vorbereitet. Und das gleich auf dem neuen blauen Jahnplatz. „Der neue Kunstrasen ist super, lässt sich gut bespielen. Da bekommt man richtig Lust“, sagt Can Yurtseven. Jetzt gebe es keine Ausreden mehr, wenn man eine Ecke nicht richtig stoppt, ergänzt er und grinst.

Das Ziel für die bevorstehenden Spiele ist für den Übungsleiter klar: So schnell wie möglich die Punkte sammeln, um mit dem Abstieg nichts mehr zu tun zu haben. Aktuell steht die Turngemeinde mit 16 Zählern auf Rang fünf im Mittelfeld der Tabelle, hat neun Zähler Vorsprung auf den Vorletzten, den Mariendorfer HC.

Allerdings liegt Frankfurt nur zwei Zähler vor der TG. „Wenn wir gewinnen, überholen wir Frankfurt“, sagt Stürmer Christian Trump. Ein Schlüssel zum Sieg sei, über 70 Minuten eine konstant gute Leistung abzurufen. In der Regel seien es sehr emotionale Spiele. „Aber Frankfurt liegt uns ganz gut. In der vergangenen Saison haben wir dort auch gewonnen“, erinnert sich Trump. Und in der Hinrunde gab’s auf dem Jahnplatz ein 3:1 für die Turngemeinde.

Doch der Kader sei dünn, sagt Can Yurtseven. Hans-Christian Damm werde wohl nur für drei Partien zur Verfügung stehen. Auf Erik Kohlmann müsse er nach dem Heimspiel gegen die Stuttgarter Kickers (6. Mai) verzichten. Dazu kämen noch schulische Verpflichtungen.

Das betrifft dann wohl hauptsächlich die Jungen aus dem Jahrgang 2000, die für die Rückrunde in den Kader gekommen sind. Can Yurtseven setzt auf sie, wird ihnen Spielzeiten geben. Wer schlussendlich zum Einsatz kommt, wird sich zeigen. „Einige werden etwas länger brauchen“, sagt der Coach, was aber auch teilweise der körperlichen Entwicklung geschuldet sei. Er sei jedenfalls angetan vom Engagement und der Trainingsbeteiligung. Gute Chancen, Zweitliga-Luft zu schnuppern, haben Marius Haber (Mittelfeld), Noah Frank (Außenverteidiger) und Tobias Brechtel (Sturm). Offensivallrounder Vincent Martens sei auf einem guten Weg. Auch Maximilian Fahlenbrach (Mittelfeld) und Alexander König (Torwart) gehören zum Kader. Dazu kommen noch die Neuen, Torwart Jonathan Adams und Verteidiger Frido Lüschen.

Adams, der vom heutigen Gegner Frankfurt in die Pfalz kam, hat sich laut Can Yurtseven nahtlos integriert. Frido Lüschen, der bislang in der Oberliga für die TSG Kaiserslautern gespielt hat, sei athletisch stark, technisch und taktisch müsse er noch arbeiten. „Die Defensivarbeit macht er gut. Nach vorne muss er sich aber noch ans Tempo gewöhnen“, erläutert Yurtseven.

Die wenigsten Probleme dürfte die Turngemeinde auf der Torwart-Position haben. Neben den bereits erwähnten Jonathan Adams und Alexander König stehen Can Yurtseven noch Oliver Scharfenberger und Jonathan Metzler zur Verfügung.

Der Auftakt gegen Frankfurt sei wegweisend, betont Yurtseven. „Bei einer Niederlage hätten wir am nächsten Wochenende dann schon ein Sechs-Punkte-Spiel zu Hause gegen Limburg“, orakelt Yurtseven. Das Problem: „Wir wissen nicht, wo wir stehen. Aber das trifft auf Frankfurt auch zu“, meint der Trainer.

Christian Trump, der in der internen Torschützenliste mit fünf Treffern hinter Johannes Gans (9) auf Platz zwei liegt, schätzt den SC Frankfurt 1880 als talentierte junge Mannschaft ein. „Und die Jungen wollen sich natürlich in der Zweiten Bundesliga zeigen. Das wird kein leichtes Spiel für uns.“ Die TG müsse einfach besser verteidigen als noch in der Vorbereitung, angefangen im Sturm. „Im Kreis müssen wir effektiver, kaltschnäuziger werden“, betont Trump. Dass die Turngemeinde noch mal unten reinrutscht, damit rechnet der Stürmer, der ohne Beschwerden in die Rückrunde geht, nicht. „Wir müssen die Heimspiele erfolgreich gestalten und auswärts was mitnehmen.“

Fehlen werden heute laut Can Yurtseven Hans-Christian Damm (Beruf) und Noah Frank. Johannes Zurke hat die Grippe erwischt. Tobias Brechtel, Maximilian Fahlenbrach und Alexander König kommen in der „Zweiten“ zum Einsatz. Als Torwartgespann fahren Oliver Scharfenberger und Jonathan Adams mit nach Frankfurt.

Rheinpfalz: Der Gegner der TG: SC Frankfurt 1880 (22.04.2017)

Das ist bitter! Ausgerechnet zum Rückrundenauftakt muss SC-Coach Nicklas Benecke auf Kapitän Anton Schmidt-Opper verzichten. „Er wurde am Daumen operiert“, klärt Benecke auf. Ansonsten seien aber alle fit. Aber natürlich fehle mit dem Kapitän auch derjenige, der für den Spielaufbau zuständig sei. „Das wiegt schon schwer.“ Jetzt müssten eben die Jungen in die Bresche springen. Wer genau, das lässt Nicklas Benecke noch offen. Bange sei ihm aber nicht. Die Tabellenkonstellation gebe das her. Der SC ist mit 18 Zählern Dritter. Von daher sieht Benecke der Rückrunde entspannt entgegen. Aus seiner Sicht haben die ersten fünf Teams im Tableau, zu denen auch die TG gehört, nichts mehr mit dem Abstieg zu tun.

Gegen die Turngemeinde erwartet er ein sehr schweres Spiel. „Frankenthal verteidigt gut, hat mit Timo Schmietenknop, Johannes Gans, Paul Zettler und Christian Trump gute Einzelspieler.“ Da müssten seine Spieler mit der richtigen Einstellung drangehen. „Wir dürfen nicht blauäugig in die Zweikämpfe.“ |tc

Rheinpfalz: Wiedersehen mit Frankfurt (21.04.2017)

In der Vorbereitung haben die Frankenthalerinnen, hier Francesca Delarber im Spiel gegen Rosenheim, an der Athletik gearbeitet. (Foto: BOLTE)

TG-Damen treffen in Regionalliga Süd auf SC 1880 und HG Nürnberg

Von Frank Geller

FRANKENTHAL. Die ersten Damen der TG Frankenthal starten am Wochenende mit einem Doppelspieltag in den zweiten Saisonteil der Feldhockey-Regionalliga Süd. Morgen, Samstag, ist der SC Frankfurt 1880 um 16.30 Uhr auf dem Jahnplatz zu Gast. Am Sonntag, 15 Uhr, bestreiten die Frankenthalerinnen ein Auswärtsspiel beim aktuellen Tabellenzweiten HG Nürnberg.

 

Während die ersten Herren der Turngemeinde am Wochenende in der Zweiten Bundesliga direkt in die Rückrunde einsteigen, hat das erste Damenteam in der Regionalliga fast noch die ganze Saison vor sich. Der Spielplan wurde auch für die aktuelle Feldrunde wieder so kurios gestaltet, dass die Mannschaften vor der Winterpause höchstens vier Partien bestritten haben. Weil sich die TG mit dem TSV Schott Mainz auf eine Spielverlegung geeinigt hatte, haben die Frankenthalerinnen im vergangenen Herbst sogar erst drei Begegnungen absolviert.

Ende September gewannen die TG-Damen ihr Auftaktspiel gegen Aufsteiger Bietigheimer HTC 3:2. Es folgten noch eine 1:2-Auswärtsniederlage beim ASV München und ein 2:1-Heimsieg gegen den SB Rosenheim. Mit sechs Punkten haben die Frankenthalerinnen auf dem dritten Tabellenplatz überwintert.

Erster Gegner des Jahres auf dem Feld ist morgen der letzte Gegner in der Halle: Mit einem knappen 3:2-Sieg gegen den SC Frankfurt 1880 hat die Turngemeinde im Februar in einem packenden letzten Saisonspiel den Klassenverbleib in der Ersten Hallenhockey-Regionalliga Süd klargemacht und die Hessinnen in die Zweite Regionalliga gestürzt (wir berichteten). Das Team von SC-Trainer Erik Koppenhöfer dürfte mit den Frankenthalerinnen also noch eine Rechnung offen haben. Dennoch sollte gegen die Hessinnen erneut ein Sieg drin sein, glaubt TG-Kapitänin Lisa Stiefenhöfer, die wegen einer Armverletzung nicht an der Vorbereitung zur Feldrunde teilnehmen konnte und auch am ersten Doppelspieltag noch nicht zum Schläger greifen kann. Der Gegner am Sonntag, die HG Nürnberg, sei wegen vieler Abgänge im Team schwer einzuschätzen.

„Es ist wie immer in der Regionalliga: Jeder kann jeden schlagen. Die Tagesform wird entscheidend sein, besonders an den Doppelspieltagen“, meint Stiefenhöfer. TG-Trainer Nico Hahl erwartet unter diesen Vorzeichen wieder eine enge Titelentscheidung. Einen eindeutigen Favoriten macht er nicht aus. Die größten Defizite sieht Stiefenhöfer nach wie vor im Sturm: „Wir müssen vor dem Tor die richtige Entscheidung treffen.“ In der Vorbereitung habe man viel an der Athletik gearbeitet.

Alisia Hochstetter und Katharina Haltenberger haben die TG in Richtung TSV Mannheim verlassen. Dafür ist Lea Schopper nach ihrem Auslandsaufenthalt in den Kader zurückgekehrt, der im Wesentlichen aus erfahrenen Spielerinnen wie Lisa Stiefenhöfer, Sophia Magura, Esther Peikert, Katja Happersberger, Francesca Delarber, Maike Wüsthoff oder Kim Lauer besteht. Außer Kapitänin Stiefenhöfer sind vor der Wiederaufnahme der Feldsaison alle Spielerinnen fit. Nach dem Wochenende treffen die Frankenthalerinnen in der Hinrunde noch auf den HTC Stuttgarter Kickers und den TSV Schott Mainz.

Rheinpfalz: TG Frankenthal gewinnt Testspiel gegen Rüsselsheim (14.04.2017)

Feldhockey-Zweitligist TG Frankenthal hat auch das zweite Vorbereitungsspiel auf die Rückrunde in dieser Woche gewonnen. Das Team von Can Yurtseven bezwang am Donnerstagabend auf eigenem Platz Regionalligist RK Rüsselsheim 5:3 (3:0). Die Turngemeinde bestimmte die Partie gegen den klassentieferen Kontrahenten über weite Strecken, ließ aber nach der Pause die Zügel etwas schleifen. Die Tore für die TG, bei der Timo Schmietenknop, Hans-Christian Damm und Sven Becker fehlten, schossen Benjamin Otto, Johannes Gans (2), Lauritz Fuchs und Christian Trump (Siebenmeter). |tc

Rheinpfalz: TG-Herren schlagen Darmstadt (13.04.2017)

In der Vorbereitung auf die anstehende Rückrunde der Zweiten Feldhockey-Bundesliga hat die erste Herrenmannschaft der TG Frankenthal ein Spiel gegen den Regionalligisten TEC Darmstadt 4:2 gewonnen. Die Tore für die Turngemeinde schossen Alexander Cunningham, Johannes Gans, Paul Zettler und Tobias Brechtel. TG-Coach Can Yurtseven sprach von einer einseitigen und dominanten Partie vonseiten der TG mit „ordentlichen spielerischen Ansätzen“. Aus Sicht von Kapitän Timo Schmietenknop fehlen derzeit noch die Automatismen beim Eindringen in den Schusskreis. Daran kann die TG bereits heute, 20.30 Uhr, weiterarbeiten. Dann ist ein weiteres Vorbereitungsspiel auf dem Jahnplatz gegen Regionalligist Rüsselsheimer RK.

Die für Ostersamstag, 17 Uhr, geplante Partie in der Fußball-Bezirksliga Vorderpfalz zwischen dem SV Büchelberg und dem VfR Frankenthal findet nicht statt. Laut VfR-Vorsitzendem Salvatore Mauro hat Frankenthal die Partie wegen Spielermangels abgesagt.

Was die Nachwuchsförderung betrifft, ist der 1. BC Frankenthal derzeit einer der rührigsten Vereine des Südwestdeutschen Amateur-Box-Verbands (SWABV). Das macht sich bei den Meldungen für die verschiedenen Titelkämpfe bemerkbar. Für die internationale deutsche Meisterschaft der Junioren (U 17) vom 18. bis 22. April im Seebad Binz auf Rügen hat Südwest-Jugendwart und BC-Trainer Dietmar Geier gleich drei der vier SWABV-Nominierungen abgegeben. Um die Titel kämpfen werden Simon Vollmer in der Gewichtsklasse bis 52 Kilogramm, Yvo Schlamp in der Klasse bis 54 Kilogramm sowie John Gerhauser in der Klasse bis 70 Kilogramm. Der vierte Südwest-Starter ist Filipe De Sousa vom ASV Landau, der in der Klasse bis 57 Kilogramm an den Start geht.

|tc

Der neue Newsletter 02-2017 ist da

Rheinpfalz: Uniteams treffen in Turnier aufeinander (17.03.2017)

Um den Spaß am Hockeyspiel geht es am Wochenende in der Stadtsporthalle Am Kanal in Frankenthal bei einem Spaßturnier im Rahmen eines Aufeinandertreffens von Hochschulmannschaften. Nach 2016 richtet das Uniteam aus Gießen sein Turnier auch in diesem Jahr wieder hier aus, teilt Gastgeber TG Frankenthal mit. Erwartet werden Hochschulmannschaften aus Bamberg, Darmstadt, Heidelberg, Karlsruhe, Köln, Mainz, Marburg, München, Stuttgart und Würzburg. Die Turngemeinde ist mit einem Mixed-Team von den dritten Damen bis zu den ersten Herren und der Elternmannschaft Kanalschnooke vertreten. Am morgigen Samstag sind von 9 bis 19.30 Uhr 42 Partien zu sehen. Am Abend gibt es ein Büfett für die Spieler und eine Party. Die Platzierungsspiele finden am Sonntag von 9 bis 12.15 Uhr statt. Zuschauer sind in die Halle eingeladen. Die Bewirtung übernimmt das Hochschulteam aus Gießen mit Unterstützung der Turngemeinde.

Wir trauern um einen lieben Freund
und wertvollen Sportkameraden

 

Andy Behm

 

der nach langem Kampf gegen den Krebs 
am 21. Februar 2017 verstorben ist.

 

 

Wir verlieren mit Andy Behm ein bewundernswertes Vorbild und den langjährigen Manager unserer Hockey-Herrenmannschaft.

 

 

Er war für jeden da, immer aufrichtig, liebenswert und hilfsbereit. Nie war ihm eine Aufgabe zu viel und er hatte immer das Wohl der Menschen im Blick.

Wir werden ihn alle sehr vermissen und er wird immer einen Platz in unseren Herzen haben.

 

 

Der Vorstand und die Abteilungsleitung Hockey
der Turngemeinde Frankenthal von 1846 e.V.
im Namen aller Mitglieder

Rheinpfalz: „Er war sich für nichts zu schade“ (23.02.2017)

War bei den Spielen immer dabei, egal ob zu Hause oder auswärts: Andreas Behm. (Foto: BOLTE)

Nachruf: Andreas Behm im Alter von 57 Jahren verstorben – Langjähriger Manager der ersten TG-Herren

Von Christian Treptow

Frankenthal. Die TG Frankenthal trauert um Andreas Behm. Der langjährige Manager der ersten Herrenmannschaft ist am Dienstag nach langer, schwerer Krankheit verstorben. Er wurde 57 Jahre alt.

„Als Manager bist du für alles da“, sagte Andreas Behm im Gespräch mit der RHEINPFALZ im Dezember 2015. Diesen Satz hat er gelebt. Er trug bei den Spielen die Wasserkisten, kümmerte sich um Hotelreservierungen und Zugfahrkarten und fuhr verletzte Spieler auch schon mal ins Krankenhaus. Selbst Hockey gespielt hat der gebürtige Neubrandenburger nie, stattdessen Fußball bei Post Neubrandenburg.

Seine Leidenschaft für Hockey begann Mitte der 90er-Jahre. Norbert Grimmer hat ihn damals zum TFC Ludwigshafen auf die Parkinsel geholt. Als Grimmer zur TG Frankenthal ging, folgte ihm Behm. „Ich war damals Teammanager. Andy war Betreuer. Ich habe ihn dann an die Aufgaben eines Managers herangeführt“, erinnert sich Grimmer. Als „sehr aufgeschlossen und sehr hilfsbereit“ beschreibt Grimmer den gelernten Instandhaltungsmechaniker, der später auch Psychologie studierte und dann im Außendienst für einen Garantieversicherer tätig war.

Als Behm den Manager-Posten bei der Turngemeinde übernahm, war sein wesentliches Anliegen, dass ein hauptamtlicher Trainer installiert wird. Das gelang mit Fabian Rozwadowski. „Andy hat zu 99 Prozent für andere gelebt – für den Verein, für die Spieler“, sagt Rozwadowski. Mit Behm verband ihn nach eigener Aussage eine tiefe Freundschaft. Behm habe ihm während seiner Trainertätigkeit in Frankenthal immer den Rücken frei gehalten. „Ohne seine Hilfe hätte ich mich nie so als Trainer entwickelt.“

„Ich kann mir Hockey in Frankenthal ohne Andy Behm nicht vorstellen. Wenn ich an Hockey in Frankenthal denke, denke ich an Andreas Behm“, sagt Hockey-Abteilungsleiter Timo Schmietenknop. Behm sei sehr engagiert, Tag und Nacht erreichbar gewesen. „Er war sich für nichts zu schade.“

Auch der ehemalige TG-Trainer Stephan Decher, jetzt beim TSV Mannheim tätig, hatte nach eigenem Bekunden ein sehr gutes Verhältnis zu Behm. „Er hat immer alles für den Verein und die Mannschaft gemacht. Er war ein sehr verlässlicher Typ, hat immer mit angepackt.“ Behm habe sich nach seinem Wechsel zur TG schnell eingearbeitet, sei bei jedem Spiel dabeigewesen, egal ob zu Hause oder auswärts. „Wir hatten viele schöne Momente. Er wird in guter Erinnerung bleiben.“

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