Spendenprojekt "HOKURA" - Neuer Kunstrasen

Projekt HOKURA auf der Zielgeraden

HOKURA

Einladung Infoveranstaltung Hockeyabteilung  29.06.2016 - 18:00 Uhr

Liebe Hockeyfreunde,  

 

die Abteilungsleitung Hockey lädt für kommenden Mittwoch, den 29.06.2016 um 18:00 zu einer Informationsveranstaltung ein. 

 

Angesichts der jüngsten Vorkommnisse möchten wir über die bisher stattgefundenen und aktuell noch immer stattfindenden Gespräche unterrichten, sowie unseren Standpunkt erläutern. Natürlich stehen wir für Fragen zur Verfügung. Die 1. Herren werden bei der Veranstaltung ebenfalls eine Präsentationszeit haben. 

 

Die Veranstaltung findet in der Jahnhalle über den Jahnstuben statt.

 

Darüber hinaus wird es nach den Sommerferien eine außerordentliche Abteilungsversammlung geben, die wir rechtzeitig bekanntgeben werden. 

 

Viele Grüße

Sabine, Nico und Frank

(Hockeyabteilung)

Stellungnahme der Hockeyabteilung zum anonymen Schreiben

ePaper
Liebe Hockeyfamilie,

Viele von Euch haben in den letzten Tagen eine E-Mail bekommen, in der in erster Linie der Vereinsvorstand der Vertuschung und Verfolgung von Eigeninteressen bezichtigt wird.
Die Abteilungsleitung distanziert sich ausdrücklich von der Art und Weise dieser Kommunikation. 
Wir sind immer offen für Ideen, Ratschläge und auch Kritik von jedem einzelnen Mitglied und auch Nicht-Mitglied. Eine Reihe von Personen hat sich in den letzten Wochen stark engagiert, um im Zusammenhang mit dem Platzneubau, eine für uns alle bestmögliche Lösung zu erreichen. Hierbei sind Fragen und potentielle Risiken aufgetaucht, die nur im Austausch der Fakten im Sinne des Gesamtvereins beantwortet werden können. Anonyme Behauptungen, die teilweise auch Verleumdungen sind, mit gleichzeitiger Forderung nach Transparenz, helfen nicht.
Wir erwarten in den nächsten Tagen weitere Veröffentlichungen und Informationen. Bitte habt Verständnis, dass wir nicht zu jeder dieser Neuigkeiten Stellungnahmen abgeben können.

Viele Grüße 
Die Abteilungsleitung TGF Hockey

Rheinpfalz: Otto eröffnet Jagd aufs Ludwigshafener Tor (28.06.2016)

Zweites Herrenteam der TG schlägt TFC II klar mit 8:1 – Frankenthaler beenden Oberliga-Saison im Tabellen-Mittelfeld

 

FRANKENTHAL. Mit 8:1 (4:0) gewann die zweite Herrenmannschaft der TG Frankenthal am Sonntag im letzten Spiel der Feldhockey-Oberliga gegen den TFC Ludwigshafen II. Die bereits vor der Partie als Absteiger feststehenden Gäste hatten der TG nichts entgegenzusetzen. Was beide Mannschaften eint: Sie sind froh, dass es in die Sommerpause geht.

 

Die TG II lieferte kein klasse Spiel ab, ein Klassenunterschied war dennoch zu sehen. Für die Ludwigshafener war der Gang in die Verbandsliga längst besiegelt. Weil sie kein einziges Spiel gewonnen haben und einmal nicht angetreten sind, haben sie sogar ein negatives Punktergebnis (minus 3).

Für die zweiten Herren der Turngemeinde war es eine ordentliche Saison, in der sie lange vorne mitspielten. Aufgrund der Personalsituation wurde der Aufstieg wohl nicht angestrebt. Mit 24 Punkten landeten sie am Ende im Mittelfeld. Der Kader wurde laut Aussage von erfahrenen Spielern nicht nur einmal in den späten Nächten vor der Partie in einer örtlichen Gaststätte komplettiert. Zumindest konditionell stellten sich bei einigen bereits Mitte der ersten Halbzeit Schwächen ein.

Die spontane Zusammenstellung eines Teams wirkt sich naturgemäß auf das Zusammenspiel aus, weil die Abstimmung und die Platzaufteilung fehlen. Gegen den TFC fiel dies jedoch weniger ins Gewicht. Vielleicht hätte die Turngemeinde schon in der ersten Halbzeit deutlicher führen können. Da hatten auch die Gäste noch ihre Chancen, aber selbst in Überzahlsituationen im Angriff spielten sie diese nicht gut aus.

Bei der TG II wirkten aber auch richtig fitte Spieler mit. Benjamin Otto beispielsweise, der solche Begegnungen fast im Alleingang entscheiden kann. Er brachte die Frankenthaler in der zwölften Minute in Führung. Acht Minuten später erhöhte Sebastian Firsching. Für das 3:0 sorgte Hendrik Zahn (27.). Völlig unbedrängt durfte erneut Firsching kurz vor dem Seitenwechsel in den Kreis laufen und zum 4:0 vollenden.

Bis auf eine Ausnahme kamen die Ludwigshafener im zweiten Durchgang gar nicht mehr vor das TG-Tor, und auch nur noch selten in die Hälfte der Gastgeber. Zu sehr waren die TFC-Spieler mit sich selbst und mit Diskussionen untereinander beschäftigt. In einer Auszeit ordnete Betreuer Alexander Pflügler das Team neu. So fiel es der Turngemeinde relativ leicht, das Ergebnis durch Treffer von Benjamin Otto (39./58./65.) und Zahn (44.) weiter nach oben zu schrauben. Tobias Wüsthoff (48.) erzielte den Ehrentreffer für die Gäste.

Pflügler erklärte nach dem Spiel, dass die zweite TFC-Auswahl in dieser Saison aufgrund der personellen Kaderbesetzung eine Klasse zu hoch gespielt habe. Der Klassenerhalt in der Vorsaison sei schon eine kleine Sensation gewesen. Technische und taktische Fehler hätten sich wie ein roter Faden durch die Spielzeit gezogen, die für den TFC jedoch nicht so schlecht verlaufen sei, wie es das Tabellenbild und das Ergebnis bei der Turngemeinde ausdrückten. „Es gab durchaus auch enge Spiele“, sagte Pflügler. Er hofft, dass die Mannschaft eine Klasse tiefer wieder mit mehr Spaß ans Werk gehen wird.

Die Frankenthaler Coaches Peter Klug und Christian Richter zeigten sich nach der Partie zufrieden mit dem Abschluss der Saison. Auch wenn sie der Meinung waren, dass der Sieg gegen Ludwigshafen mit etwas mehr Konsequenz hätte höher ausfallen können.

 

So spielten sie

TG Frankenthal II:

Frank - Beck, Bender, Betz, Dillinger, Firsching, Klug, Meyer, Otto, Richter, Seel, Trump, Zahn, Etzel

TFC Ludwigshafen II:

Kneisel - Regudis, Deniz, Braun, Lehmann, Münchbach, Al Rafai, Robl, Wüsthoff, Kiriakidis, Pflüger, Schunn

Tore:

1:0 Otto (12.), 2:0 Firsching (20.), 3:0 Zahn (27.), 4:0 Firsching (33.), 5:0 Otto (39.), 6:0 Zahn (44.), 6:1 Wüsthoff (48.), 7:1, 8:1 Otto (58./65.) - Beste Spieler:

Otto, Klug, Firsching - Kneisel - Schiedsrichter:

Metz (Bad Kreuznach)/Gomez (Westerwald).

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Oberliga - Herren

Platz

Spiele

Tore

Punkte

1.   TG Worms 14 48 : 20 31  
2.   TSG Kaiserslautern 14 42 : 21 28  
3.   TSG Neustadt 14 56 : 36 27  
4.   HTC Neunkirchen 14 45 : 35 25  
5.   TG Frankenthal II 14 41 : 37 24  
6.   Kreuznacher HC II 14 33 : 33 15  
7.   TSV SCHOTT Mainz II 14 22 : 55 12  
8.   TFC Ludwigshafen II 14 15 : 65 -3  

Rheinpfalz: Wieder nur ein Unentschieden (27.06.2016)

In aussichtsreicher Schusspoition: Esther Peikert peilt das Tor der Mainzer Keeperin Svea Nagel an. Später muss die TG-Spielerin verletzt das Feld verlassen. (Foto: BOLTE)

Feldhockey: Regionalliga-Damen der TG Frankenthal kommen gegen Schott Mainz über 1:1 nicht hinaus

Von Frank Geller

 

FRANKENTHAL. Die ersten Damen der TG Frankenthal mussten sich gestern in ihrem vorletzten Heimspiel in der Feldhockey-Regionalliga Süd gegen den TSV Schott Mainz mit einem 1:1 (1:0)-Unentschieden zufrieden geben. Dabei waren die Frankenthalerinnen das spielbestimmende Team, das über 70 Minuten nicht viele Gelegenheiten der Gäste zugelassen hat. Es mangelte aber an der Chancenverwertung.

 

Wieder einmal trennten sich Frankenthal und Mainz mit einem Remis. Im Hinspiel Mitte Mai (3:3) hatte es keinen Sieger gegeben, und so war es auch schon in der vergangenen Hallenrunde in beiden Begegnungen gewesen. „Die Mannschaften sind auf einem Level. Das hat sich auch heute wieder gezeigt“, sagte TG-Trainer Nico Hahl nach der gestrigen Partie. Was ihn und seine Spielerinnen ärgerte: Diesmal waren sie ganz nah dran an einem Sieg über Schott. Die Frankenthalerinnen waren über weite Strecken das tonangebende Team. Insbesondere in der ersten Viertelstunde kombinierten sich die Gastgeberinnen schnell und überlegt in den Mainzer Schusskreis.

Dort hätte sich die gut aufgelegte Lea Schopper schon nach zwei Minuten für eine schöne Aktion belohnen können. Das tat sie dann in der sechsten Minute, als sie nach einer Kurzen Ecke die Führung für die TG erzielte. Nach einem tollen Sololauf über das halbe Spielfeld (29.) hätte Schopper erneut treffen können. Eine weitere dicke Chance hatte kurz darauf Esther Peikert, die später verletzt vom Platz musste. Nur einmal wurde es vor dem Frankenthaler Tor richtig gefährlich. Doch Alisa Hoffmann klärte den Schuss der quirligen Amelie Neumann-Kleinpaul auf der Linie (34.).

Auch im zweiten Durchgang waren die Frankenthalerinnen aktiver als der TSV, Torfrau Nadine Deimling bekam nicht allzu viel zu tun. Allein der zweite Treffer, er wollte nicht fallen – für Hahl der Knackpunkt der Partie. „Wenn wir das zweite Tor gemacht hätten, wäre das Spiel anders ausgegangen.“ Zufrieden war er mit der Abwehrleistung seines Teams. „Wir haben kaum Chancen zugelassen. Mainz hat es nicht geschafft, seine schnellen Stürmerinnen in Szene zu setzen.“ Den Gegentreffer wollte der Übungsleiter seiner Defensivabteilung nicht ankreiden. Zumal sie an Isabel Steinfelds Stecher, der nach einer Kurzen Ecke in der 56. Minute den Mainzer Ausgleich besiegelte, noch dran war. Der Ball war abgefälscht.

Schott-Trainer Martin Knußmann-Siemon war am Ende froh, „dass wir in der zweiten Halbzeit noch das Tor gemacht haben. Uns hat einfach die letzte Konsequenz gefehlt.“ Er hatte den Eindruck, dass keine Seite gewinnen wollte. „Das war ein typisches Spiel kurz vor Ende der Saison. Für beide Mannschaften geht nach oben nicht mehr viel, und der Klassenerhalt ist auch sicher. Da fehlen dann die letzten Körner“, meinte Knußmann-Siemon. Nicht zufrieden waren beide Trainer mit der Schiedsrichterleistung. Tatsächlich ließen die Unparteiischen auf beiden Seiten sehr viel laufen, insbesondere dann, wenn der Fuß einer Spielerin beteiligt war.

„Anscheinend können wir nicht gewinnen“, ärgerte sich Hahl nach dem Schlusspfiff über das inzwischen siebte Unentschieden seiner Mannschaft in der laufenden Feldrunde. „Wir belohnen uns einfach nicht für unseren Aufwand. Wenn wir nur zwei dieser Spiele gewonnen hätten, wären wir jetzt oben dabei.“

In der Tabelle haben die Frankenthalerinnen (16 Punkte) den SC Frankfurt 1880, der gestern den Stuttgarter Kickers unterlag, wieder hinter sich gelassen und sich auf Platz fünf verbessert. Ihren Einstand in der ersten Damenauswahl der Turngemeinde gab gestern die vom TSV Mannheim nach Frankenthal gewechselte Ann-Marie Weiß. Auch Elena Stang aus dem zweiten TG-Team kam zu einem Einsatz in der „Ersten“.

 

So spielten sie

TG Frankenthal:

Deimling - Eicher, Hahl, Happersberger, Hochstetter, Hoffmann, Kelly Lauer, Magura, Mees, Peikert, Schopper, Seemann, Stang, Stiefenhöfer, Weiß

TSV Schott Mainz:

Nagel - Amato, Bessling, Bohrer, Häfner, Heinicke, Jung, Kempter, Krollmann, May, Nauth, Neumann-Kleinpaul, Poths, Johanna Sommerkorn, Steinfeld

Tore:

1:0 Schopper (6., Kurze Ecke ), 1:1 Steinfeld (56., Kurze Ecke) - Kurze Ecken:

4/1 - 4/1 - Grüne Karte:

Peikert - Beste Spielerinnen:

Mees, Peikert, Schopper - Bessling, Bohrer, Neumann-Kleinpaul - Zuschauer:

40 - Schiedsrichter:

Pacyna (Bad Dürkheim)/Schmitz (Neunkirchen).

Hauptrunde

Platz

Spiele

Tore

Punkte

1.   TuS Obermenzing 13 31 : 12 23  
2.   HG Nürnberg 12 20 : 10 22  
3.   TSV SCHOTT Mainz 13 23 : 20 19  
4.   HTC Stgt. Kickers 12 23 : 22 19  
5.   TG Frankenthal 12 24 : 18 16  
6.   SC Frankfurt 1880 12 22 : 18 16  
7.   ASV München 13 27 : 22 15  
8.   VfB Stuttgart 13 7 : 55 1  

Rheinpfalz: Heimspiel für ein Hilfsprojekt (25.06.2016)

Sie haben's noch drauf: die Alt-Internationalen Christian Mayerhöfer (rotes Trikot) und Niklas Meinert. (Foto: KUNZ)

Hallenhockey: „Hockey gegen Krebs“ am 17. Februar 2017 in Frankenthal – Organisator Axel Schröder

 

FRANKENTHAL. Premiere in der Halle am Kanal: Nach den Austragungsorten Neustadt, Hamburg und Mannheim wird Frankenthal im Februar 2017 Schauplatz des Benefizspiels „Hockey gegen Krebs“. Organisator und Vorsitzender des Trägervereins ist ein alter Bekannter: Axel Schröder, der für die TG Frankenthal mehr als 400 Bundesligaspiele bestritten hat.

 

Schröder ist seit der zurückliegenden Hallensaison als Trainer der B-Mädchen wieder in seinem Heimatverein aktiv und freut sich sehr aufs „Heimspiel“. Zum neunten Mal werden am 17. Februar – ein Freitag – zwei hochkarätige Teams unter dem Motto „Weltmeister gegen Olympiasieger“ aufeinandertreffen. „Die meisten der Spieler, die beim TSV Mannheim dabei waren, haben wieder zugesagt“, berichtet Schröder.

In der Sporthalle am Kanal wird dann nach Rechnung von Axel Schröder erneut die Erfahrung von mehr als 3000 Länderspielen versammelt sein. Nach dem 10:10 in Mannheim, bei dem stolze 50.000 Euro für „Hockey gegen Krebs“ zusammenkamen, sind Akteure wie die Dürkheimer Christian Mayerhöfer und Michael Purps oder die Mannheimer Alt-Internationalen Max Weinhold und Niklas Meinert noch einmal besonders motiviert für die nächste Benefizpartie.

Schröder selbst hatte in Mannheim zum ersten Mal verletzungsbedingt aufs Mitspielen verzichtet und hält sich mit Blick auf ein Comeback in der alten sportlichen Heimat noch etwas bedeckt: „Ob das noch jemand sehen will ...“ Eins steht für den früheren Bundesliga-Akteur der TG Frankenthal und heutigen Verkaufsleiter Deutschland des Hockeyausstatters TK allerdings schon fest: Mit dem neuen Spielort bekommt das Hilfsprojekt eine neue Dimension.

Die Halle am Kanal ist Schröders Einschätzung nach mit rund 1000 Sitzplätzen die bislang größte und modernste Arena für das Benefizmatch, von dessen Erlösen unter anderem das Kinderhospiz Sterntaler in Dudenhofen profitiert. Am Rahmenprogramm werde noch gebastelt. Und auf die Unterstützung der Turngemeinde als Ausrichter kann Axel Schröder ohnehin setzen. Schröder: „Durch das Mannheim-Spiel ist die Begeisterung auch in Frankenthal angekommen.“

 

Termin & Kontakt

—Benefizspiel „Hockey gegen Krebs“ am Freitag, 17. Februar 2017. Anpfiff des Hauptspiels ist um 20 Uhr.

—Informationen im Internet unter www.hockeygegenkrebs.com oder www.facebook.com/hockey.gegen.krebs; Spendenkonto: Postbank Stuttgart; BIC: PBNKDEFF, IBAN: DE1460010070055447070.

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Rheinpfalz: Dürkheimer HC zu stark (21.06.2016)

Die TG-Damen II gerieten gegen den Dürkheimer HC (schwarz) früh unter Druck, hier Victoria Feßler (links) im Zweikampf mit Marie Gunst. (Foto: BOLTE)

TG-Damen II schließen Oberliga-Saison auf Platz vier ab

 

FRANKENTHAL. Die zweiten Damen der TG Frankenthal mussten sich am Sonntag im letzten Saisonspiel in der Feldhockey-Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar dem Dürkheimer HC zu Hause 1:4 (0:1) geschlagen geben. Die Gäste wurden ihrer Favoritenrolle gerecht und krönten eine überragende Rückrunde ohne Niederlage mit dem Titel.

 

Die Mannschaft von DHC-Coach Norman Hahl spielt nun in der Aufstiegsrelegation am 3. und 10. Juli gegen den besten bayerischen Oberligisten. Die DJK Rosenheim und Wacker München kämpfen dort noch um den Titel. Sollte Dürkheim der Aufstieg gelingen, könnte es für Norman Hahl in der kommenden Feldrunde zum Duell mit seinem Bruder Nico Hahl kommen, der in der Regionalliga Süd das erste Damenteam der Turngemeinde trainiert. Die zweiten Frankenthaler Damen schlossen die Saison in der Oberliga mit 14 Punkten auf dem vierten Tabellenplatz ab.

Am Sonntag wurde das von Silvia Singhoff gecoachte Team von den Dürkheimerinnen schon früh unter Druck gesetzt. Insbesondere Michelle Stattmüller tauchte ein ums andere Mal gefährlich im Frankenthaler Schusskreis auf und belohnte sich mit dem Führungstreffer für die Gäste (2.). Die TG hatte Glück, dass es bis zur Halbzeitpause bei einem Gegentor blieb, verteidigte mit zunehmender Spieldauer aber besser. Dabei kam den Gastgeberinnen entgegen, dass der DHC ab Mitte der ersten Hälfte Tempo aus dem Spiel nahm, was Gästetrainer Norman Hahl gar nicht gefiel. Den besten Frankenthaler Angriff startete Janine Meyer in der 26. Minute, versäumte es aber, rechtzeitig im Schusskreis nach innen zu ziehen.

Nach dem Seitenwechsel gelang den Dürkheimerinnen erneut ein früher Treffer, und wieder hieß die Torschützin Michelle Stattmüller (37.). Nach dem Anschluss zum 1:2 für die Turngemeinde durch Nina Stramitzel im Nachschuss nach einer Kurzen Ecke (41.) sorgte Leonie Mauer mit ihrem Treffer zum 1:3 (45.) für die Vorentscheidung und den 1:4-Endstand (64.). In der Schlussphase hätte Alissa Stang nach Zuspiel von Janine Meyer noch für die TG treffen können.

Gästecoach Norman Hahl war am Ende mit der Leistung seiner jungen Mannschaft zufrieden. Einzig die schlechte Chancenverwertung störte ihn. „Wir hätten höher gewinnen können, freuen uns jetzt aber sehr auf die Aufstiegsrelegation. Für den Verein wäre es toll, im Damenbereich in der Regionalliga vertreten zu sein.“ TG-Trainerin Silvia Singhoff gratulierte Dürkheim zur Meisterschaft. „Wir haben hinten gut gekämpft. Der DHC war das klar bessere Team und hat verdient gewonnen.“ Nach einer guten Hinrunde sei es für die zweiten TG-Damen in der Rückserie schwer gewesen, „weil wir viele Ausfälle zu verkraften hatten“.

 

So spielten sie

TG Frankenthal II:

Morgenthaler - Amato, Gaschott, Göttling, Hopf, Jensen, Meyer, Elena Stang, Alissa Stang, Stramitzel, Feßler

Dürkheimer HC:

Pacyna, Klug - Pfaff, Klein, Marie Gunst, Franziska Gunst, Küper, Emma Gerstenhöfer, Charlotte Gerstenhöfer, Henn, Stattmüller, Leonie Mauer, Frederieke Mauer, Frey, Kreuz, Förster, von Haugwitz

Tore:

0:1 Stattmüller (2.), 0:2 Stattmüller (37./Kurze Ecke), 1:2 Stramitzel (41., Kurze Ecke), 1:3 Leonie Mauer (45.), 1:4 Leonie Mauer (64.) - Kurze Ecken:

1/1 - 6/1 - Beste Spielerinnen:

Meyer, Alissa Stang - Stattmüller, Leonie Mauer - Zuschauer:

30 - Schiedsrichter:

Baum (Grünstadt)/Eberle (Kaiserslautern).

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Oberliga - Damen

Platz

Spiele

Tore

Punkte

1.   Dürkheimer HC 10 32 : 9 21  
2.   HTC Neunkirchen 10 18 : 13 18  
3.   Kreuznacher HC 10 14 : 14 16  
4.   TG Frankenthal II 10 15 : 16 14  
5.   TV Alzey 10 14 : 18 14  
6.   TG Worms 10 6 : 29 4  

Rheinpfalz: TG-Damen rutschen auf Platz sechs ab (20.06.2016)

Feldhockey: Frankenthalerinnen spielen in Regionalliga Süd beim ASV München 2:2 und verlieren 0:4 gegen TuS Obermenzing

 

München. Nur einen mageren Punkt haben die ersten Damen der TG Frankenthal aus ihrem Doppelspieltag am Wochenende in der Feldhockey-Regionalliga Süd in der bayerischen Landeshauptstadt geholt. Auf ein 2:2 (1:1)-Unentschieden am Samstag beim ASV München folgte gestern eine 0:4 (0:1)-Niederlage gegen den TuS Obermenzing.

 

Sechs Zähler hatten sich die Frankenthalerinnen als Ziel für das Wochenende vorgenommen. Nun rutschten sie sogar vom vierten auf den sechsten Platz ab. Aus dem erhofften Angriff auf die Tabellenspitze ist damit erstmal nichts geworden, wie TG-Damentrainer Nico Hahl berichtete.

Am Samstag traf die Turngemeinde im ersten Spiel des Wochenendes auf einen gegenüber der Hinrunde merklich verbesserten ASV München. Die erste Begegnung in der Feldrunde Anfang Mai auf eigenem Platz hatten die TG-Damen noch souverän mit 3:0 für sich entschieden. Hahl, der von einem „leistungsgerechten Unentschieden“ sprach, hatte am Samstag ein „ansehnliches Hockeyspiel“ erlebt, „das von beiden Seiten mit offenem Visier geführt wurde. Beide Mannschaften wollten unbedingt gewinnen und haben flott begonnen.“

Den ersten Treffer verbuchten die Gäste. Sophia Magura verwandelte einen Siebenmeter zur Frankenthaler Führung. Mit einem Fehler im Aufbauspiel lösten die TG-Damen danach einen Konter des ASV aus, der den Gastgeberinnen zur Halbzeitpause den Ausgleich bescherte. Diese gingen nach dem Seitenwechsel mit einem Stecher nach einer Kurzen Ecke mit 2:1 in Führung. „Das war Pech, wir waren an dem Ball fast dran“, sagte Hahl. Später setzte sich die ins Team zurückgekehrte Mona Seemann im Schusskreis der Münchnerinnen durch und sorgte für den 2:2-Ausgleich aus Frankenthaler Sicht. Danach habe es auf beiden Seiten zwar weitere Chancen gegeben, etwas Zählbares sollte aber für kein Team mehr herausspringen, erläuterte der TG-Coach.

Gestern waren die Frankenthalerinnen dann beim TuS Obermenzing zu Gast, der am Vortag spielfrei hatte. Das Hinspiel Ende April endete 1:1-Unentschieden. Gestern sei der TuS das „frischere Team“ gewesen, sagte Hahl. „Sie waren körperlich und mental stärker als wir und haben viel Druck gemacht.“ Ein psychologischer Vorteil für die Gegnerinnen sei sicher gewesen, dass sie kurz vor der Halbzeitpause die 1:0-Führung erzielt haben. „Da haben wir den Ball nicht aus der Gefahrenzone bekommen“, sagte Hahl. Gleich nach dem Seitenwechsel sei dann auch noch das 2:0 gefallen. „Danach haben sie uns überrannt. Wir haben alles versucht, uns ist aber nichts mehr gelungen“, berichtete Hahl. Obermenzing habe verdient gewonnen.

„Vielleicht haben meine Spielerinnen die Köpfe zu früh hängen lassen“, vermisste der Übungsleiter gestern den Kampfgeist, den die TG-Damen schon so oft in schwierigen Spielen gezeigt haben. „Manchmal ist es aber so. Wenn man in einen Strudel gerät, kommt man nicht mehr heraus“, meinte Hahl. Für die Turngemeinde war es erst die zweite Niederlage in der aktuellen Runde, und die erste im Feld in diesem Jahr.

Weil alle Teams am Wochenende im Einsatz waren, hat sich in der Tabelle einiges getan. Der TSV Schott Mainz und der SC Frankfurt 1880 zogen nach Siegen an den Frankenthalerinnen vorbei. Die Abstände sind aber noch immer knapp. Als Sechster liegt die Turngemeinde aktuell gerade mal drei Zähler hinter den drittplatzierten Mainzerinnen (18 Punkte) und vier hinter dem gestrigen Gegner TuS Obermenzing (19). Spitzenreiter HG Nürnberg (21), der gestern in Frankfurt eine 0:1-Niederlage hinnehmen musste, konnte sich nicht weiter absetzen.

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Rheinpfalz: TG will früh Druck aufbauen (17.06.2016)

Damen treffen in Regionalliga auf ASV München und Obermenzing

 

FRANKENTHAL. Die ersten Damen der TG Frankenthal bestreiten am Wochenende in der Regionalliga Süd auswärts einen Doppelspieltag. Morgen trifft das Team von Nico Hahl auf den ASV München und am Sonntag auf den TuS Obermenzing. Der TG-Trainer spricht von einem richtungsweisenden Spieltag.

 

Weil alle Mannschaften am Wochenende im Einsatz sind, ist in der Tabelle Bewegung zu erwarten. Aktuell steht die in diesem Jahr im Feld noch ungeschlagene Turngemeinde auf dem vierten Platz. An der Spitze hat sich die HG Nürnberg (21 Punkte) leicht abgesetzt. Die Verfolger TuS Obermenzing und HTC Stuttgarter Kickers (beide 16) haben nur zwei Zähler Vorsprung vor der TG, die ein Spiel weniger absolviert hat als die ersten drei. „Nach dem Wochenende werden wir sehen, ob wir oben noch einmal angreifen können“, erklärt Hahl. „Wenn wir jetzt sechs Punkte holen, ist weiter alles drin, zumal Nürnberg am letzten Spieltag bei uns antreten muss.“

Morgen treffen die Frankenthalerinnen zunächst um 14 Uhr auf den ASV München, der im Hinspiel klar mit 3:0 besiegt wurde, sich danach aber gefangen und beispielsweise gegen den TSV Schott Mainz 4:1 gewonnen hat. „Wir werden den ASV sicher nicht unterschätzen“, betont der Coach. „Mit einem Sieg im Rücken könnten wir selbstbewusst in das zweite Spiel gegen Obermenzing gehen.“ Die TG will auch am Sonntag (Anpfiff 13 Uhr) gegen den Tabellenzweiten, der zuletzt viermal in Folge Unentschieden gespielt hat, früh Druck aufbauen. Das Hinspiel beendeten die Frankenthalerinnen nach einer verschlafenen ersten Hälfte 1:1.

„Wir können beide Spiele gewinnen“, sagt Hahl. Zum Erfolg beitragen sollen wieder die Kurzen Ecken, die der TG zuletzt gegen die Stuttgarter Teams vier Tore bescherten. Auf ein 2:2 gegen die Kickers ließ die Turngemeinde vor zwei Wochen einen 6:0-Erfolg über Schlusslicht VfB folgen.

Personell kann Hahl bis auf die verletzte Stürmerin Kim Lauer auf den kompletten Kader zurückgreifen. Auch Mona Seemann, die die letzten Spiele aus beruflichen Gründen verpasst hat, ist wieder dabei. |gnk

Rheinpfalz: TG-II-Herren machen es noch mal spannend (16.06.2016)

 

FRANKENTHAL. Mit 4:2 (2:0) haben die Herren II der TG Frankenthal ihre Partie in der Feldhockey-Oberliga gegen den TSV Schott Mainz II gewonnen. „Wir haben endlich einmal wieder ein Ergebnis geliefert“, freute sich Spieler Peter Klug. Allerdings sei es trotz einer 2:0-Pausenführung in der zweiten Halbzeit noch zu einer Wackelpartie für die TG II geworden. „So langsam wird das zu einem Muster.“ Zweimal gelang es im zweiten Durchgang den Mainzern, den Anschluss zum 2:1 und 3:2 herzustellen. Im Spiel der Frankenthaler sei zwar eine Leistungssteigerung mit Blick auf die Partie in Bad Kreuznach in der Vorwoche festzustellen gewesen, aber die Mannschaft habe weiter auf einem „überschaubaren spielerischen Niveau“ agiert. Die Tore der TG erzielten Luca Frank, Peter Klug, Maurice Beck und Nico Betz. Am Sonntag, 11 Uhr, gastiert die TG II beim Tabellenzweiten TSG Kaiserslautern.

Oberliga - Herren

Platz

Spiele

Tore

Punkte

1.   TG Worms 13 45 : 19 28  
2.   TSG Kaiserslautern 12 36 : 19 24  
3.   HTC Neunkirchen 11 37 : 28 21  
4.   TG Frankenthal II 12 32 : 31 21  
5.   TSG Neustadt 12 32 : 35 21  
6.   Kreuznacher HC II 12 30 : 30 13  
7.   TSV SCHOTT Mainz II 12 19 : 37 12  
8.   TFC Ludwigshafen II 12 14 : 46 -3  

Rheinpfalz: TG-Damen-II mit zehn schlechten Minuten (16.06.2016)

Bad Kreuznach. Die Damen II der TG Frankenthal haben in der Feldhockey-Oberliga eine 0:4 (0:4)-Niederlage einstecken müssen und sind auf Rang zwei der Tabelle abgerutscht. Am Sonntag, 11 Uhr, kommt es damit im letzten Saisonspiel gegen den neuen Spitzenreiter Dürkheimer HC auf dem Jahnplatz zum Endspiel um die Meisterschaft. Ein zehnminütiger Aussetzer im TG-Spiel reichte am Sonntag in Bad Kreuznach, um deutlich auf die Verliererstraße zu kommen. Alle Treffer der Gastgeber fielen in der Schlussphase der ersten Halbzeit. In der Viertelstunde davor hatte die TG II laut Trainerin Silvia Singhoff nach holprigem Start gut ins Spiel gefunden. Positiv sei gewesen, dass das Team nach dem deutlichen Rückstand nicht aufgesteckt habe.

 

Oberliga - Damen

Platz

Spiele

Tore

Punkte

1.   Dürkheimer HC 9 28 : 8 18  
2.   TG Frankenthal II 9 19 : 11 17  
3.   Kreuznacher HC 9 14 : 14 15  
4.   TV Alzey 9 13 : 15 14  
5.   HTC Neunkirchen 9 14 : 17 12  
6.   TG Worms 9 6 : 29 3  

Rheinpfalz: Zum Abschluss ein Kontrastprogramm (11.06.2016)

Johannes Gans (rechts, im Spiel gegen Nürnberg) kann sich am Wochenende die Torjägerkrone sichern (Foto: BOLTE)

Feldhockey: Zweitligist TG Frankenthal zu Gast bei Aufsteiger Lichterfelde und Absteiger Osternienburg

Von Christian Treptow

Frankenthal. Mit zwei Auswärtsspielen beschließen die ersten Herren der TG Frankenthal am Wochenende die Feldhockey-Saison in der Südgruppe Zweiten Bundesliga. Die Gegner könnten dabei unterschiedlicher nicht sein. Am Samstag, 17 Uhr, trifft die Turngemeinde auf den designierten Aufsteiger TuS Lichterfelde. Am Sonntag, 14 Uhr, ist sie beim designierten Absteiger Osternienburger HC gefordert.

 

Die ganz große Spannung ist irgendwie raus aus der Saison. Und trotzdem: Nur zum Gratulieren und Geschenke verteilen werden die Spieler der TG und die Betreuer nicht die Reise in Richtung Berlin auf sich nehmen. Man werde es zwar locker angehen, meint Can Yurtseven, unter dessen Führung am Spielfeldrand die TG erst eine Niederlage kassiert hat. „Aber beide sind interessante Spiele“, meint Yurtseven.

Schönes Hockey wolle man spielen. „Und Lichterfelde ein bisschen ärgern.“ Stürmer Christian Trump geht da sogar noch einen Schritt weiter: „Wir wollen Lichterfelde Paroli bieten und schlagen.“

Nicht optimal sei dabei allerdings die Anreise, meint Trump. Am Samstagmorgen, 6.30 Uhr, fährt der Zug von Mannheim in Richtung Berlin ab. „Dann auf den Platz. Danach nach Köthen für die Nacht, am nächsten Morgen mit dem Bus nach Osternienburg und danach wieder zurück nach Hause. Das ist schon eine kleine Odyssee“, erzählt Trump. Eine Anreise am Freitag wäre perfekt.

Schlusslicht Osternienburg werde bestimmt noch alles dran setzen, zu Hause den ersten Dreier einzufahren, meint Can Yurtseven. Bislang hat der Tabellenletzte einen mageren Zähler auf dem Konto. „Da wollen wir auf jeden Fall gewinnen“, sagt Christian Trump. Schon im Hinspiel war der Aufsteiger beim 10:1 auf dem Jahnplatz mit dem Tempo der Turngemeinde leicht überfordert. Der Stürmer hat dabei noch zwei Dinge im Blick: „Wir führen noch die Rückrundentabelle an. Und um Platz drei zu sichern, müssen wir in Osternienburg gewinnen.“

Trump kommt nach seinem Schlüsselbeinbruch immer besser in Schwung. Beleg dafür ist das Rückhandtor gegen Nürnberg am vergangenen Sonntag, bei dem er die Plastikkugel unter die Torlatte hämmerte. „Ich habe ja fast ein Jahr lang kein Feldhockeyspiel mehr bestritten“, erzählt er. Zur Hallenrunde war er wieder fit. Im Feld hat es erst für die Rückrunde gereicht. „Ich habe die Verletzung am Anfang schon gemerkt und habe ein bisschen gebraucht, um wieder in den Rhythmus zu kommen.“ Aber auf dieser Runde könne man aufbauen. Und die Vorbereitung gehe ja auch bald wieder los. „Mit vielen Trainingsspielen“, wie er ergänzt.

Aber erst mal geht es noch darum, am Wochenende die guten Leistungen der vergangenen Wochen zu bestätigen. Und ganz nebenbei kann Trumps Sturmkollege Johannes Gans am Wochenende die Torjägerkanone in der Zweiten Liga klarmachen. Im Moment liegt er mit 21 Toren knapp vor Alexander Vogel (Düsseldorfer HC, 20) und Manuel Baitis (HC Ludwigsburg, 19). Eine spezielle Ansage werde es nicht geben, betont Yurtseven. „Aber wenn er seine normale Leistung bringt, macht er auch seine Tore.“

Bei Christian Trump wird der Blick schon das eine oder andere Mal nach links oder rechts gehen auf der Suche nach dem Sturmpartner. „Ich hab’s schon gegen Nürnberg versucht. Aber der Ball ist immer wieder zu mir zurückgekommen“, erzählt er. Und natürlich bekomme Gans den Vorzug bei Siebenmetern oder Strafecken.

Der weiß das natürlich zu schätzen und hat selbstverständlich auch die Statistik im Blick. „Ich will schon Erster werden“, sagt der 18-Jährige selbstbewusst. 25 Tore wären am Ende „schon gut“, meint Johannes Gans. Heißt: Er müsste noch viermal treffen am Wochenende. Alleine auf das Spiel gegen Osternienburg will er da allerdings nicht setzen. „Wir können auch gegen Lichterfelde gewinnen“, ist er optimistisch. Im Hinspiel gab’s eine 0:2-Niederlage. Aber auch gegen Osternienburg wolle die Mannschaft noch mal Gas geben. Die lange Zugfahrt mache ihm weniger Probleme. „Erst mal wird geschlafen. Und dann kann man noch ein bisschen was für die Schule machen.“

Von den Jungen bekommen laut Can Yurtseven am Wochenende Jan Hitschler (Abwehr), Jakob Burkhardt (Mittelfeld/Abwehr) und Henry Zettler (Abwehr) die Chance, sich wieder zu bewähren. Den Platz zwischen den Pfosten wird Oliver Scharfenberger einnehmen.

Gruppe Süd

Platz

Spiele

Tore

Punkte

1.   TuS Lichterfelde 18 60 : 24 44  
2.   Münchner SC 18 70 : 26 39  
3.   TG Frankenthal 18 56 : 37 32  
4.   HC Ludwigsburg 18 61 : 54 28  
5.   SC Frankfurt 1880 18 41 : 31 27  
6.   Zehlend. Wespen 18 50 : 39 23  
7.   HG Nürnberg 18 43 : 60 23  
8.   HTC Stgt. Kickers 18 52 : 55 21  
9.   SC Charlottenburg 18 30 : 66 12  
10.   Osternienburger HC 18 22 : 93 1  

Rheinpfalz: Die Gegner der TG: TuS Lichterfelde und Osternienburger HC (11.06.2016)

„Wir haben schon gefeiert“, meint Dennis Gebhard, Coach des TuS Lichterfelde . Seit ein paar Wochen hat das Team die Gewissheit, dass es in der kommenden Saison eine Etage höher antreten wird. „Trotzdem wollen wir uns mit einer ordentlichen Leistung verabschieden.“ Was am Wochenende kommt? Das sei schwierig einzuschätzen. Für beide Teams gehe es um nichts mehr. „Das kann sehr befreiend sein und ein tolles Spiel werden – oder müdes Sommerhockey.“ Gebhard rechnet damit, dass die TG zeigen will, wo sie in der Tabelle hingehört. „Und wir werden engagiert dagegenhalten.“ Dafür sollen nur Spieler zum Einsatz kommen, die 100 Prozent fit sind. Der breite Kader erlaubt das. Ansonsten schaut Gebhard auch schon etwas in Richtung kommende Saison, wenn der TuS Lichterfelde in der Ersten Bundesliga gefordert ist. „Nach der Runde machen wir erst mal ein paar Wochen Pause. Aber ab August wollen wir schnellstmöglich auf Erstliganiveau kommen.“

„Ein vernünftiges Ergebnis“ fordert Wulf Müller, Trainer des Osternienburger HC , von seiner Mannschaft, wenn es gegen die TG geht. In den vergangenen Wochen sei das schon teilweise gelungen. „Wir wollen den eigenen Fans ein gutes Spiel liefern.“ Gegen die TG werde das aber nicht einfach. „Frankenthal ist gut dabei, spielt eine gute Saison.“ Müller gesteht aber, da sich die Runde dem Ende entgegenneigt, dass er schon ein bisschen enttäuscht sei über den Verlauf der Saison. Vor der Runde seien alle Feuer und Flamme gewesen. Und dann hätten oft Stammkräfte gefehlt. Aber bei bislang nur einem Zähler auf der Habenseite ist auch Müller zu dem Schluss gekommen, dass die Zweite Bundesliga vielleicht doch eine Nummer zu groß war für den Verein. „Wir haben gemerkt, wie professionell in der Liga gearbeitet wird.“ Hat er trotzdem etwas Positives aus der Spielzeit mitgenommen? „Wir nehmen mit, dass man sehen kann, wie es gehen kann.“ (tc)

Rheinpfalz: Zwei Brüder, ein Ziel (09.06.2016)

Wer ist eher am Ball? Bei den Übungsleitern kommt es zum Duell zwischen Stürmer Paul (links) und Verteidiger Henry Zettler. (Foto: BOLTE)

Gegenüber: Im Training der ersten Herren der TG Frankenthal stehen sich Stürmer Paul und Abwehrspieler Henry Zettler oft gegenüber

Von Christian Treptow

Frankenthal. Der eine bringt die gegnerischen Abwehrspieler mit seinen Tricks ein ums andere Mal in Verlegenheit. Der andere macht den gegnerischen Angreifern das Leben schwer. Die Rede ist von Paul und Henry Zettler. Nachdem Henry den Sprung zu den ersten Herren geschafft hat, kommt es seit einiger Zeit im Training regelmäßig zum Duell der beiden Brüder.

 

Auf die Frage, was sie denn gemeinsam haben, müssen Paul und Henry Zettler erst mal nachdenken. „Viel gibt’s nicht. Wir können beide ein bisschen Hockey spielen“, sagt Paul Zettler schließlich. Und das ist ein bisschen untertrieben. Paul ist mit 19 Jahren der ältere der beiden und hauptsächlich zuständig fürs Toreschießen. Henry ist 16 und in der Abwehr zu Hause.

Mit vier Jahren habe er bei Thomas und Sabine Merz mit dem Hockeyspielen angefangen, erinnert sich Paul. Schon immer ging es bei ihm darum, die rund 160 Gramm schwere Plastikkugel im Tor des Gegners unterzubringen. Irgendwann stand auch sein kleiner Bruder an der Seitenlinie. „Da habe ich dann auch mal einen Schläger in die Hand bekommen“, meint Henry. Und ja, zu Beginn sei er erst mal Stürmer gewesen. Erst später sei er in die Abwehr gewechselt. „Klar habe ich Paul auch nachgeeifert. Da ging irgendwie kein Weg dran vorbei“, sagt Henry, der am Gymnasium in die Oberstufe kommt. Ab und zu gibt’s vom älteren Bruder auch ein paar Tipps. Aber alles in Maßen.

Im Training treffen sie jetzt regelmäßig aufeinander. „Paul ist sehr schnell. Der läuft einen schwindelig“, erzählt Henry. Paul, der im Spiel immer für eine Finte gut ist, versucht aber nicht, seinen Bruder extra zu tunneln. Seit einiger Zeit trainiert Henry bei den ersten Herren mit. Wenn er mal nicht zum Einsatz komme, sei das für ihn eher ein Ansporn. „Die Herausforderung habe ich angenommen.“

Viel Lob hat Paul für den Abwehrspieler übrig. „Er ist überraschend gut. Bei mir hat’s am Anfang bei den ersten Herren nicht so gut funktioniert“, berichtet Paul. Das Abwehrverhalten seines jüngeren Bruders sei jetzt schon top. „Er kann über das halbe Feld schlenzen. Und irgendwann wird er auch mal die Ecken schießen.“ Nur bei der Athletik müsse der 16-Jährige noch nachlegen. Henry schätzt bei seinem Bruder dessen Schnelligkeit. Mental müsse er aber noch stärker werden. „Paul ist ein Kopfpatient“, sagt er und lacht. Henry beschreibt sich als ruhigen Typen. Im Gegensatz zu Paul, der eher extrovertiert ist und das auf dem Platz auch auslebt.

Auch die Arrivierten in der Mannschaft wissen, was sie an den beiden haben. Henry sei sehr talentiert im Abwehrverhalten, erzählt Kapitän Timo Schmietenknop. An der Athletik müsse er noch arbeiten. „Und Paul hat sich extrem entwickelt. Konter liegen ihm. Er ist mit einer der gefährlichsten Stürmer der Liga. Auf dem Platz ist er ein kleines Spielkind“, sagt Schmietenknop. An seiner Abwehrarbeit müsse er aber noch feilen.

Auch Can Yurtseven, der in der Rückrunde von außen die Kommandos bei der TG gibt, hält große Stücke auf die beiden. Henry bescheinigt er eine große Zukunft bei der Turngemeinde. „Bei ihm kann man sehen, was eine gute Jugendarbeit ausmacht. Er ist sehr ruhig und abgezockt für sein Alter. Er ist auf einem sehr guten Weg.“ Nur in Sachen Schnelligkeit müsse er noch zulegen. Und bei Paul Zettler dürfe man nicht vergessen, dass dieser erst 19 Jahre alt ist. Mit seiner Explosivität und Schnelligkeit sei er einer der talentiertesten Stürmer der Liga. „Er muss aber noch begreifen, welchen Wert er für die Mannschaft hat und noch mehr Verantwortung übernehmen.“

Ihre sportliche Zukunft sehen die Zettler-Brüder bei der TG. „Die Erste Liga“ wünscht sich Paul irgendwann mal. „Am liebsten mit Frankenthal.“ Das könnte sich auch Henry gut vorstellen. „Es sind gerade viele Junge im Kader. Und es kommt noch ein bisschen was nach“, meint er. Paul hat gerade sein Abitur geschrieben. Danach geht’s zum Studium. Wohin, das weiß er noch nicht. Wenn er aber hier in der Gegend einen Platz findet, will er der TG auf jeden Fall treu bleiben.

Die beiden verbringen viel Zeit miteinander, auch außerhalb des Hockeyplatzes. Dann trifft man sie an der Tischtennisplatte. „Da gewinnt Henry meistens“, meint Paul. Klar kriegen sie sich ab und zu auch mal in die Haare. „Wie das halt so ist bei Brüdern“, sagt Paul.

Rheinpfalz: Zum Erfolg gekontert (06.06.2016)

In dieser Szene gelingt Christian Trump (links) kein Tor. Nürnbergs Keeper Elias Elsner pariert. Trump traf gestern trotzdem dreimal. (Foto: BOLTE)

Feldhockey: Zweitligist TG Frankenthal schlägt im letzten Heimspiel der Runde die HG Nürnberg 6:2

 

Von Christian Treptow

 

Frankenthal. Mit einem 6:2 (3:0)-Sieg gegen die HG Nürnberg hat sich die erste Herrenmannschaft der TG Frankenthal von den heimischen Fans verabschiedet. Dabei zeigte die Turngemeinde phasenweise ansprechendes Konterhockey. Allerdings hatte sie in der zweiten Halbzeit wieder eine Viertelstunde drin, in der der Gegner rankam.

 

Den Abergläubischen unter den TG-Fans mag gestern kurz vor 14 Uhr etwas mulmig geworden sein. Denn Donnergrollen in der Ferne verhieß erst mal nichts Gutes. Doch das Gewitter machte einen Bogen um den Jahnplatz. Vielleicht wäre es aber für die Nürnberger besser gewesen, das Spiel wäre später angepfiffen worden. Denn keine zehn Minuten waren gespielt, da lagen die Gastgeber 2:0 in Führung.

Johannes Gans (2.) und Christian Trump mit einem satten Rückhandschuss unter die Latte nach schöner Gans-Vorarbeit (7.) sorgten früh für klare Verhältnisse. Als Trump das 3:0 folgen ließ (21.) deutete vieles auf einen klaren Heimsieg hin. Zumal die Gäste dem Spielwitz der gut aufgelegten Turngemeinde wenig entgegenzusetzen hatten.

Einziges Manko: Frankenthal hätte schon zur Pause wesentlich höher führen müssen. Der flinke Alexander Cunningham, der agile Paul Zettler und der emsige Sven Beringer hätten das Resultat noch ansehnlicher gestalten können.

Und auch nach der Pause hatte die TG zunächst alles unter Kontrolle. Eine trügerische Sicherheit. Denn wie schon so oft in dieser Runde kam der Gegner wieder ran. Florian Gabler traf zweimal nach Strafecken für die Franken (47., 58.). Wobei Nürnberg zweimal mit der gleichen Eckenvariante zum Erfolg kam. „Wir haben die Ecken extra vorher besprochen“, meinte TG-Spieler Sven Beringer. Allerdings seien diese auch schwer zu verteidigen.

Und wer weiß, was passiert wäre, wenn Jan Heyer in der 59. Minute der Ausgleich gelungen wäre. Da aber der aufmerksame TG-Keeper Jonathan Metzler zur Stelle war, behielt die TG ihre knappe Führung und kam im Gegenzug durch Lauritz Fuchs zum 4:2 (60.). Ein schöner Schlenzer, der den Gastgebern wieder etwas Sicherheit gab. „Die zehn, 15 Minuten, in denen es nicht läuft, sind ja leider nix Neues. Aber wir sind dran, das zu beheben“, versprach Lauritz Fuchs. Er zog aber auch etwas Positives aus dem Spiel: „Wir haben uns wieder gefangen.“

Die tapfer kämpfenden Nürnberger entblößten zwangsweise ihre Abwehr, um vielleicht doch noch etwas Zählbares aus der Pfalz mitzunehmen. Die Turngemeinde nutzte die Räume und spielte ihre größte Stärke an diesem Nachmittag aus: Konter. Lauritz Fuchs und Christian Trump scheiterten noch (65., 68.). Doch Johannes Gans und Christian Trump (69., 70.) sorgten schließlich für den Endstand. „Unser Aufbau war stabil. Entschieden haben wir die Partie aber über die Konter“, befand TG-Angreifer Paul Zettler, der manchmal zu uneigennützig war.

Can Yurtseven bewertete das Spiel der TG in der ersten Halbzeit als „schön“. Bei der zweiten tue er sich aber schwer. „Bis zum 3:2 war es von uns eine schlechtere Leistung.“ Danach seien die Angriffe wieder strukturierter vorgetragen worden. Nürnberg habe nie aufgegeben und eine kämpferisch gute Leistung gezeigt.

Nürnbergs Coach Matthias Schmeiser haderte damit, dass seine Truppe zu Beginn etwas brauchte, um sich zu sortieren. „Wenn man dann nach 20 Minuten 0:3 hinten liegt, ist das gegen Frankenthal fast unmöglich noch aufzuholen.“ Er zollte seinem Team aber auch großen Respekt dafür, „dass wir uns wieder zurückgekämpft und auch -gespielt haben“.

Die Turngemeinde hat sich durch diesen Sieg wieder auf Platz drei geschoben. Am kommenden Wochenende muss die TG zum Rundenabschluss noch zweimal auswärts antreten – beim designierten Aufsteiger TuS Lichterfelde und beim designierten Absteiger Osternienburger HC.

 

So spielten sie

TG Frankenthal:

Metzler - Beck, Becker, Beringer, Cunningham, Damm, Fuchs, Gans, Kohlmann, Reinhard, Schmietenknop, Volker Schwindt, Schwinn, Trump, Paul Zettler

HG Nürnberg:

Elsner - Faustmann, Gabler, Hahn, Heyer, Hoffmann, Kokolakis, Kretzschmar, Krüger, Nagl, Nellner, Moritz Nickel, Renner, Rudolf, Sauer, Schultz, Wuttke

Tore:

1:0 Gans (2.), 2:0 Trump (7.), 3:0 Trump (21.), 3:1 Gabler (47, Kurze Ecke), 3:2 Gabler (58., Kurze Ecke), 4:2 Fuchs (60.), 5:2 Gans (69.), 6:2 Trump (70.) - Kurze Ecken:

3/0 - 5/2 - Grüne Karten:

Schmietenknop, Trump - Kretzschmar, Krüger, Wuttke - Gelbe Karten:

Wuttke, Kretzschmar - Beste Spieler:

Paul Zettler, Becker, Beck, Beringer - Gabler, Heyer, Krüger - Zuschauer:

150 - Schiedsrichter:

Jürgensen (Bad Kreuznach)/Pazos-Nieto (Frankfurt).

Rheinpfalz: Eckenvarianten stechen (06.06.2016)

Gegen die Stuttgarter Kickers machten es die TG-Damen, hier Katharina Haltenberger (links), spannend. Der Ausgleich fiel in letzter Sekunde. (Foto: BOLTE)

TG-Damen besiegen Regionalliga-Schlusslicht VfB Stuttgart 6:0 – Samstagsspiel gegen die Stuttgarter Kickers endet 2:2

 

FRANKENTHAL (gnk). Vier Punkte haben die ersten Damen der TG Frankenthal aus ihren beiden Heimspielen zum Rückrundenauftakt in der Feldhockey-Regionalliga Süd geholt. Am Samstag kamen die Frankenthalerinnen durch ein Eckentor von Noëlle Hahl in letzter Sekunde noch zu einem 2:2 (1:0)-Unentschieden gegen die Stuttgarter Kickers. Gestern folgte ein 6:0 (1:0)-Erfolg über Schlusslicht VfB Stuttgart.

 

Die Frankenthalerinnen bleiben damit in diesem Jahr im Feld ungeschlagen. Dabei schien die Partie am Samstag kurz vor Ablauf der Spielzeit bereits gelaufen zu sein. Mit 2:1 führten die Kickers wenige Sekunden vor dem Ende, als die Gastgeberinnen doch noch eine Strafecke herausholten. Es war die fünfte für die TG in der zweiten Halbzeit. Zehn Minuten zuvor hatte Sophia Magura ebenfalls nach einer schönen Eckenvariante den Pfosten getroffen. Der Ball von Noëlle Hahl passte genau, dann ertönte auch schon der Schlusspfiff.

„Es ist die Stärke meiner Mannschaft, dass sie nie aufgibt“, sagte TG-Trainer Nico Hahl. Doch während sich das intensive Eckentraining bezahlt machte, haperte es im Aufbauspiel der Frankenthalerinnen. „Wir haben es wieder nicht geschafft, unsere Angriffe sauber zu Ende spielen“, ärgerte sich Hahl. Dass sie es besser können, bewiesen die TG-Damen in der 33. Minute. Nach einem Vorstoß flankte Anna Mees auf Katharina Gregori, die zur 1:0-Führung einnetzte. Es war die erste große Chance für die TG. Bislang hatte der HTC das Geschehen dominiert. Die Frankenthalerinnen konnten sich bei Torfrau Nadine Deimling bedanken, die ihr Team mit tollen Paraden im Spiel hielt.

Nach dem Seitenwechsel waren die Gastgeberinnen besser aufgelegt. Esther Peikert (40.) und Lea Schopper hätten die TG-Führung ausbauen können. Dann war es Kickers-Stürmerin Verena Braun, die zweimal ungedeckt zur zwischenzeitlichen 2:1-Gästeführung traf (44., 68.). Kickers-Trainer Andreas Sauck ärgerte sich über die in letzter Sekunde verlorenen Punkte, nahm den Ausgleich aber gelassen. Spielentscheidend war für ihn die Eckenausbeute der Gastgeber im zweiten Durchgang. „Es war zu erwarten, dass da mal eine reingeht.“

Auch gestern benötigte die TG Zeit, um in Fahrt zu kommen. Nachdem Lisa Stiefenhöfers Treffer in der 17. Minute wegen eines zu hohen Balls nicht gewertet wurde, blieb es beim 1:0-Pausenstand. Sophia Magura hatte nach einer Strafecke die Führung erzielt (10.). Mehr sprang gegen chancenlose VfB-Spielerinnen zunächst nicht heraus, weil zu häufig der letzte Pass nicht kam. Mehrfach forderte TG-Coach Hahl seine Spielerinnen auf, den Ball früher abzugeben.

Nach dem Seitenwechsel lief es erneut besser. Katharina Haltenberger, Maike Wüsthoff, die zweimal traf, sowie Esther Peikert und Lisa Stiefenhöfer nach Kurzen Ecken sorgten für den verdienten 6:0-Endstand. „Mit unserer Eckenausbeute kann ich zufrieden sein“, sagte Nico Hahl nach dem zweiten Spiel des Wochenendes. Beim Blick auf die Tabelle ärgerte er sich aber über das Unentschieden vom Vortag. „Wenn wir bei den Gegentoren besser aufgepasst hätten, wären zwei weitere Punkte möglich gewesen. Dann wären wir jetzt ganz oben dran.“ Immerhin auf Platz vier haben sich die Frankenthalerinnen verbessert, und die Abstände zu den vorderen Teams sind nach wie vor gering.

 

So spielten sie

TG Frankenthal – HTC Stuttgarter Kickers

TG Frankenthal:

Deimling - Gregori, Haltenberger, Happersberger, Hochstetter, Hoffmann, Hahl, Koppel, Kelly Lauer, Magura, Schopper, Stiefenhöfer, Wüsthoff, Jürgensen, Mees, Peikert

HTC Stuttgarter Kickers:

Montes Ortiz - Bühner, Schlack, Auch, Verena Braun, Happes, Carolin Braun, Klösel, Valerie Milcinovic, Benecke, Carla Milcinovic, Krautgartner, Opitz

Tore:

1:0 Gregori (33.), 1:1 Verena Braun (44.), 1:2 Verena Braun (68.), 2:2 Hahl (70., Kurze Ecke) - Kurze Ecken:

6/1 - 4/0 - Beste Spielerinnen:

Deimling, Gregori, Hahl, Peikert – Benecke, Carla Braun, Verena Braun, Valerie Milcinovic, Schlack – Zuschauer:

40 – Schiedsrichter:

Reh (Ludwigshafen)/Vossebein (Neunkirchen).

TG Frankenthal – VfB Stuttgart

TG Frankenthal:

Deimling - Gregori, Haltenberger, Happersberger, Hochstetter, Hoffmann, Hahl, Koppel, Kelly Lauer, Magura, Schopper, Stiefenhöfer, Wüsthoff, Jürgensen, Mees, Peikert

VfB Stuttgart:

Simmler - Strobel, Walter, Alscher, Rommelspacher, Eggenweiler, Schwend, Blaschik, Mona Gläsle, Mathä, Hinderer, Commichau, Beisiegel, Marissa Gläsle, Glenk, Stroppel

Tore:

1:0 Magura (10., Kurze Ecke), 2:0 Haltenberger (55.), 3:0 Peikert (59., Kurze Ecke), 4:0, 5:0 Wüsthoff (61., 63.), 6:0 Stiefenhöfer (65., Kurze Ecke) - Kurze Ecken:

7/3 - 1/0 - Grüne Karten:

Stiefenhöfer - Wehrle (Trainer) - Beste Spielerinnen:

Gregori, Magura, Peikert - Eggenweiler, Rommelspacher, Strobel - Zuschauer:

30 - Schiedsrichter:

Bulla (Neustadt)/Krüger (Alzey).

Hauptrunde

Platz

Spiele

Tore

Punkte

1.   HG Nürnberg 10 19 : 8 21  
2.   TuS Obermenzing 10 15 : 10 16  
3.   HTC Stgt. Kickers 10 18 : 16 16  
4.   TG Frankenthal 9 21 : 11 14  
5.   TSV SCHOTT Mainz 10 15 : 17 12  
6.   ASV München 11 22 : 20 11  
7.   SC Frankfurt 1880 9 9 : 14 10  
8.   VfB Stuttgart 9 5 : 28 1  

Rheinpfalz: Mit Spannung gegen Nürnberg (05.06.2016)

Erik Kohlmann (rechts, im Spiel gegen den Münchner SC) ist eine feste Größe im TG-Kader. (Foto: BOLTE)

Letztes Heimspiel der Runde für die ersten Herren der TG Frankenthal in der Zweiten Bundesliga Süd

 

Von Christian Treptow

 

Frankenthal. Die erste Herrenmannschaft der TG Frankenthal bestreitet am Sonntag ihr letztes Heimspiel in dieser Saison. Gegner ist ab 14 Uhr Aufsteiger HG Nürnberg. Nach der 2:5-Niederlage am Strohhutfest-Sonntag gegen den Münchner SC will die Turngemeinde wieder an die guten Leistungen der Wochen davor anknüpfen. Allerdings darf der Aufsteiger aus Franken nicht unterschätzt werden.

 

Can Yurtseven war sicht- und hörbar unzufrieden. Kopfschüttelnd lief er in der Partie gegen den Münchner SC immer wieder an der Seitenlinie auf und ab, belegte die Leistung der Jungs in den weißen Trikots mit entsprechenden Kommentaren. Der Einsatz habe ebensowenig gestimmt wie die Laufbereitschaft, analysierte der Verteidiger, der mangels eines hauptamtlichen Trainers von außen das Kommando hat. Einige Unkonzentriertheiten stellte er fest. „Es war schwer, Zugriff zu dem Spiel zu bekommen. Ich hoffe jetzt, dass wir das ausklammern können.“

Das wird wohl auch nötig sein, denn die HG schätzt er als starke junge Mannschaft ein. „Sie spielen ein einfaches System, holen regelmäßig Punkte.“ Mit der Leistung der Vorwoche werde es allerdings schwierig, diesem Gegner beizukommen.

Wie schwierig die Aufgabe werden kann, das haben die Pfälzer bereits in der Hinrunde in Nürnberg erlebt. „Wir hatten dort Probleme“, erinnert sich Kapitän Timo Schmietenknop noch an das Hinspiel. Lange stand es 1:1. Erst spät haben die Gäste die Weichen auf Sieg gestellt und mit 3:1 die Punkte aus Franken heimgebracht. „Das hätte auch anders ausgehen können. Es war eine enge Partie“, meint Schmietenknop.

Zu hoch hängen wollen die Verantwortlichen aus dem Mannschaftsrat die erste Niederlage in der Rückrunde allerdings auch nicht. „Es ging um nichts mehr. Die Spannung war einfach nicht da. Zehn bis 15 Prozent haben gefehlt“, meint Kapitän Timo Schmietenknop. „Wenn wir mit der Konstanz auftreten, die wir in den Wochen vor dem München-Spiel gezeigt haben, klappt es wieder“, ist Can Yurtseven zuversichtlich.

Und auch der Spielführer der Turngemeinde ist guten Mutes, dass die Mannschaft am Sonntag ein anderes Gesicht zeigt als vor Wochenfrist. „Die Spannung ist wieder da. Wir wollen zeigen, dass wir es krachen lassen können“, betont Timo Schmietenknop. Vor allem im letzten Spiel vor eigenem Publikum in dieser Runde. „Wir haben es drauf, gegen Nürnberg zu gewinnen, aber wir müssen uns steigern.“ Als Stärken bei der HG hat er deren gute Defensive, die Konter und die guten Strafecken ausgemacht. „Es ist schwer, gegen die HG Tore zu schießen. Wenn man mal in Rückstand gerät, wird es eng.“ Im Tor wird wieder Jonathan Metzler stehen. Oliver Scharfenberger ist noch nicht wieder fit.

Zählen kann die TG am Sonntag im Mittelfeld wieder auf Erik Kohlmann. Yurtseven und Schmietenknop sind voll des Lobes ob der Leistungen, die der 18-Jährige bringt. „Wir sind sehr zufrieden. Ich war schon immer ein Fan von ihm“, sagt der TG-Kapitän. Kohlmann spiele im Mittelfeld mutig und sei sich für keinen Weg zu schade. „Er ist ein Typ, ohne den die Mannschaft nicht bestehen kann.“ Can Yurtseven bezeichnet Kohlmann sogar als „die Überraschung der Rückrunde. Er ist zu einer festen Größe im Kader geworden.“

So viel Lob aus berufenem Munde freut den Youngster natürlich. „Das ist eine Bestätigung für mich. Und es motiviert mich auch“, sagt Kohlmann, der sich in dieser Runde im Mittelfeld der Turngemeinde etabliert hat. „Ich spiele einfaches und sicheres Hockey“, beschreibt er seinen Stil. An seiner Abwehrarbeit müsse er noch ein bisschen feilen, merkt Kohlmann selbstkritisch an.

„Die Niederlage gegen den MSC hat uns geärgert“, sagt Erik Kohlmann, der in der Jugend schon mit Johannes Gans, Paul Zettler und Lauritz Fuchs zusammengespielt hat. Aber er ist zuversichtlich, dass es gegen Nürnberg mit einem Sieg klappt. „Wir schaffen das. Wir haben gut trainiert.“ Nachdem München auf Platz zwei nun außer Reichweite sei, wolle das Team auf jeden Fall den dritten Rang in der Südgruppe der Zweiten Bundesliga erreichen.

Rheinpfalz: Der Gegner der TG: HG Nürnberg(05.06.2016)

„Die Saison ist hervorragend gelaufen“, bilanziert HG-Trainer Matthias Schmeiser . Der Aufsteiger hat den Klassenverbleib längst sicher. Trotzdem fahre die HG mit Respekt nach Frankenthal. „Frankenthal ist eine souveräne Mannschaft mit viel Erfahrung“, sagt Schmeiser. Er will die letzten Partien der Runde nutzen, um schon mal ein bisschen was für die kommende Saison zu testen. Zudem hat er mit argen Personalsorgen zu kämpfen. Daniel Weber (Hüfte) fällt ebenso aus wie Stammtorwart Felix Nickel, der sich gegen Frankfurt einen Daumen gebrochen hat. Auch Mittelfeldspieler Eric Schmall wird wohl nicht auflaufen.

Schmeiser ist aber optimistisch, dass es ein schönes Spiel wird. Die TG sei Favorit, aber seine junge Truppe habe gegen Frankfurt (4:4) gezeigt, was sie könne. Die Erleichterung über den Klassenverbleib sei groß gewesen. „Wir haben gesehen, dass wir bestehen können.“ Besonders herausheben möchte er keinen Spieler aus seinem Team. „Die Mannschaft funktioniert als Kollektiv. So jemanden wie Johannes Gans haben wir nicht.“ (tc)

Rheinpfalz: TG-Damen starten heute in Rückrunde (04.06.2016)

Frankenthal. Die ersten Damen der TG Frankenthal starten heute in die Rückrunde der Feldhockey-Regionalliga Süd. Zu Gast sind am Wochenende zwei Clubs aus der baden-württembergischen Landeshauptstadt. Heute, 15 Uhr, empfängt die Turngemeinde den HTC Stuttgarter Kickers, morgen, 11.30 Uhr, treffen sie auf dem Jahnplatz auf Schlusslicht VfB Stuttgart.

 

Sechs Punkte sind möglich, vier Zähler Pflicht – so umschreibt TG-Damentrainer Nico Hahl die Zielsetzung für den bevorstehenden Doppelspieltag. Weil vom ersten (HG Nürnberg, 14 Punkte) bis zum fünften Platz (TG Frankenthal, 10) alle Teams noch dicht beieinander stehen und am Wochenende alle Mannschaften spielen, erwartet er in der Tabelle einige Bewegung. Mit zwei Siegen könnten die Frankenthalerinnen, die in diesem Jahr im Feld noch ungeschlagen sind, einen Sprung nach oben machen.

Dazu müssten die TG-Damen heute zunächst die Kickers besiegen. Die Tabellendritten haben zwar aktuell drei Punkte mehr als die TG, dafür hatten sie im Hinspiel das Nachsehen. 2:0 gewannen die Frankenthalerinnen im Oktober in Stuttgart. „Da haben wir hinten alles dicht gemacht und vorne unsere Chancen optimal genutzt“, sagt Hahl, der heute eine ähnliche Leistung seines Teams sehen will.

Dass am Doppelspieltag zuerst der stärkere Gegner auf den Jahnplatz kommt, passt Hahl gut. „Bei einem Erfolg könnten wir mit vollem Selbstbewusstsein in das Sonntagsspiel gegen den VfB gehen“, meint er. Denn gegen den Aufsteiger und Tabellenletzten sei ein Sieg Pflicht. Das Hinspiel gegen den VfB endete 1:1. Und das ärgert Hahl noch heute. „Da lief bei uns gar nichts. Das darf sich nicht wiederholen.“ Personell kann der TG-Coach aus dem Vollen schöpfen. Nur auf die verletzte Kim Lauer muss Hahl weiter verzichten. Dafür steht Maike Wüsthoff als Stürmerin wieder zur Verfügung. (gnk)

Rheinpfalz: Schlechte Eckenquote als Knackpunkt (30.05.2016)

So dynamisch wie hier Hans-Christian Damm setzten sich die TG-Spieler gestern selten gegen München durch. (Foto: BOLTE)

Zweitligist TG Frankenthal verliert auf eigenem Platz 2:5 gegen Münchner SC – Lauritz Fuchs und Volker Schwindt treffen

Von Christian Treptow

 

Frankenthal. Revanche missglückt: Nach dem 0:1 im Hinspiel hat Feldhockey-Zweitligist TG Frankenthal gestern auch die Heimpartie gegen den Münchner SC verloren. Beim 2:5 (1:3) war nicht viel von dem Schwung zu sehen, den das Team vor Wochenfrist beim 8:3-Sieg gegen Ludwigsburg an den Tag gelegt hat.

 

Dabei begann die Turngemeinde engagiert, hatte früh ein, zwei gute Aktionen. Dafür gab’s von den Rängen sogar Szenenapplaus. Johannes Gans und Manuel Eck schafften es in der neunten Minute im Verbund nicht, den Ball über die Linie zu bugsieren.

So übernahmen nach und nach die Gäste das Kommando auf dem Jahnplatz. TG-Keeper Jonathan Metzler erhielt ein ums andere Mal Gelegenheit, sich auszuzeichnen. Zum Beispiel bei einer Doppelchance von Michael Hummel (9.). Spätestens da war jedem auf der Anlage klar, dass der Münchner SC ein anderes Kaliber sein würde als Ludwigsburg.

Vor allem bei ihren Kontern waren die Münchner brandgefährlich. Philipp Schippan verpasste frei die Gäste-Führung (12.). Da schüttelte Can Yurtseven vor der TG-Bank nur mit dem Kopf. „Was ist heute nur mit uns los?“, fragte er sich. Weshalb er auch nach nicht mal einer Viertelstunde eine Auszeit nahm. Die klare Ansage an die TG-Spieler: Fehlpässe vermeiden, näher an den Gegenspielern sein.

Und die TG hatte sogar durch eine Strafecke noch die Chance zur Führung (17.). Doch Kurze Ecken waren gestern nicht die Sache der Gastgeber. Kein Tor bei fünf Versuchen, lautete die magere Bilanz. „Die Ecken waren ganz klar ein Faktor. Das ist auch Konzentrationssache. Wenn man nur 99 Prozent gibt, macht irgendeiner einen Fehler“, meinte Hans-Christian Damm. Der MSC stellte sich cleverer an, verwertete zwei seiner drei Strafecken. So auch direkt im Gegenzug zum 0:1 durch Michael Hummel (18.), der per Ecke auch zum 1:3 traf (33.).

Dazwischen hatte Gans nach tollem Zuspiel von Paul Zettler die Möglichkeit zum Ausgleich (24.). Doch quasi im direkten Gegenzug erhöhte Sebastian Kirschbaum auf 0:2 (24.). Hoffnung schöpfte die TG noch mal, als Lauritz Fuchs zum 1:2 traf (27.). Johannes Gans hatte über links sehr gut vorbereitet.

Nach der Pause bemühte sich die TG, vielleicht doch noch zum Anschluss zu kommen. Doch Lauritz Fuchs (38.), Damm (52.) und Paul Zettler (57.) nach schönem Reinhard-Solo hatten einfach kein Schussglück. Bezeichnend für den gestrigen Auftritt: Kurz, nachdem Can Yurtseven die TG-Spieler auf die Schlussphase eingeschworen hatte, sorgte Christian Schellinger für die Entscheidung (65.) zugunsten der Münchner, denen man nicht anmerkte, dass sie bereits am Samstag beim SC Frankfurt 70 Minuten auf dem Platz gestanden waren. Volker Schwindts 2:4 (68.) und Kirschbaums Treffer zum 2:5 ins leere Frankenthaler Tor waren nur noch für die Statistik.

„Wir sind einfach nicht ins Spiel gekommen, haben zu viele individuelle Fehler gemacht“, konstatierte Volker Schwindt. Man sei immer nur so gut, wie es der Gegner zulasse, meinte Hans-Christian Damm. „München war vielleicht etwas geiler drauf, das Spiel zu gewinnen“, befand er. Zu hoch hängen wollte er das Resultat dann aber auch nicht. „Wir analysieren das und machen es im nächsten Spiel besser.“

Unterstützung fand Damm bei Gäste-Coach Stefan Kermas. „Wir wollten es einfach mehr. Frankenthal hatte nicht die Power.“ Die TG habe nach der Pause 15 gute Minuten gehabt. „Doch die Phase haben wir überstanden. Wir waren etwas cleverer.“

Platz zwei ist für die TG damit außer Reichweite. In der letzten Heimpartie der Runde trifft die Turngemeinde am Samstag, 14 Uhr, auf die HG Nürnberg. „Da wollen wir den Zuschauern noch mal ein schönes Heimspiel liefern“, versprach Volker Schwindt.

 

So spielten sie

TG Frankenthal:

Metzler, Kettemann - Beck, Becker, Schmietenknop, Beringer, Henry Zettler, Damm, Cunningham, Eck, Lauritz Fuchs, Kohlmann, Reinhard, Volker Schwindt, Trump, Gans, Paul Zettler

Münchner SC:

Gürtler, Potthoff - Bumb, Burkhardt, Duda, Grießl, Hummel, Humpfer, Hutterer, Inderthal, Kirschbaum, Christian Schellinger, Daniel Schellinger, Schippan, Stephan, Wehel, Kainz

Tore:

0:1 Hummel (19., Kurze Ecke), 0:2 Kirschbaum (24.), 1:2 Lauritz Fuchs (27.), Hummel (33., Kurze Ecke), 1:4 Schellinger (65.), 2:4 Volker Schwindt (68.), 2:5 Kirschbaum (68.) - Kurze Ecken:

5/0 - 3/2 - Grüne Karten:

Schippan - Beste Spieler:

Beck, Lauritz Fuchs, Metzler - Bumb, Schippan, Stephan - Zuschauer:

200 - Schiedsrichter:

Jürgensen (Bad Kreuznach)/Lubrich (Ludwigshafen).

 

Gruppe Süd

Platz

Spiele

Tore

Punkte

1.   TuS Lichterfelde 16 56 : 19 43  
2.   Münchner SC 17 64 : 25 36  
3.   HC Ludwigsburg 17 57 : 50 27  
4.   TG Frankenthal 15 45 : 31 25  
5.   SC Frankfurt 1880 16 35 : 27 21  
6.   HTC Stgt. Kickers 16 48 : 45 21  
7.   Zehlend. Wespen 17 40 : 38 20  
8.   HG Nürnberg 15 33 : 47 19  
9.   SC Charlottenburg 17 29 : 56 12  
10.   Osternienburger HC 16 18 : 87 1  

Rheinpfalz: TG-Damen II weiter an der Spitze (27.05.2016)

FRANKENTHAL. Mit 5:2 (3:0) haben die Damen II der TG Frankenthal in der Feldhockey-Oberliga beim HTC Neunkirchen gewonnen. Durch den Erfolg verteidigte die Mannschaft erst einmal Platz eins.

 

Souverän aufgespielt hat nach Angaben von Spielerin Silvia Singhoff die TG II beim Tabellenvierten. „Wir hatten den Gegner über die komplette Partie im Griff.“ Bereits nach einer Viertelstunde führten die Gäste mit 3:0 durch Treffer von Nina Stramitzel, Silvia Hopf und Katharina Gregori. „Danach haben wir es etwas lockerer angehen lassen“, berichtet Singhoff.

Trotz des Gegentreffers kurz nach der Pause sei der Erfolg der TG II nie wirklich in Gefahr gewesen. Alisa Stang und erneut Gregori schraubten das Ergebnis nach oben. Erst in der Schlussminute gelang den Gastgebern der zweite Treffer. „Wir haben noch einen Siebenmeter verschossen. Unsere Abwehr stand gut. Das Zusammenspiel hat Spaß gemacht. Das war ein schönes Spiel“, bilanziert Silvia Singhoff.

17 Punkte weist die zweite Garnitur der TG-Damen nun als Spitzenreiter auf. Damit steht die Turngemeinde aktuell fünf Zähler vor dem Zweitplatzierten Dürkheimer HC. Der Konkurrent hat allerdings ein Spiel weniger ausgetragen. Das nächste Spiel bestreitet die „Zweite“ am 12. Juni beim Kreuznacher HC. (nt)

 

Oberliga - Damen

Platz

Spiele

Tore

Punkte

1.   TG Frankenthal II 8 19 : 7 17  
2.   Dürkheimer HC 7 21 : 8 12  
3.   TV Alzey 7 9 : 13 11  
4.   HTC Neunkirchen 7 13 : 14 9  
5.   Kreuznacher HC 6 8 : 10 9  
6.   TG Worms 7 6 : 24 3  

Rheinpfalz: TG schielt auf Platz zwei (27.05.2016)

Auf Johannes Gans ist Verlass: 19-mal der TG-Stürmer. Hier netzt er zum 4:0 gegen Ludwigsburg ein. (Foro: BOLTE)

Erste Herrenmannschaft empfängt in der Zweiten Bundesliga am Sonntag den Münchner SC.

Von Christian Treptow

 

Frankenthal. Es ist das Spitzenspiel an diesem Wochenende in der Südgruppe der Zweiten Feldhockey-Bundesliga: Die TG Frankenthal (Dritter) empfängt am Sonntag, 12 Uhr, den Zweiten, den Münchner SC. Für beide Teams geht es im Prinzip um nichts mehr. Allerdings schielt die Turngemeinde auf den Rang, auf dem die Gäste aus der bayerischen Landeshauptstadt noch stehen.

 

Die Ausgangslage: Der Münchner SC hat als Zweiter mit 32 Zählern sieben Punkte Vorsprung auf die Pfälzer. Allerdings hat der MSC eine Partie mehr ausgetragen. Wenn die Turngemeinde das Duell am Sonntag für sich entscheidet und München noch ein wenig Federn lässt, könnte noch etwas gehen in Richtung Rang zwei. „Wenn wir den mitnehmen können, sagen wir natürlich nicht nein“, meint TG-Kapitän Timo Schmietenknop. Daher werde vorher auf dem Strohhutfest nicht zu viel gefeiert. „Wir wollen noch so viele Punkte wie möglich holen“, gibt er die Devise für die letzten vier Spiele aus.

Allerdings haben die Verantwortlichen bei der TG ein kleines Problem zwischen den Pfosten. Was nichts mit der Leistung der Keeper zu tun hat. Mit Jonathan Metzler steht am Wochenende lediglich ein Torwart zur Verfügung. Oliver Scharfenberger laboriert noch an einer Zerrung.

Trotz allem geht Can Yurtseven davon aus, dass es ein schönes Spiel für die Zuschauer wird. „Die Ausgangslage ist die gleiche wie gegen Ludwigsburg vergangenes Wochenende“, sagt der 30-Jährige, der in der Rückrunde an der Seitenlinie die Verantwortung während der Spiele bei der TG trägt. Nicht gefallen beim 8:3-Sieg gegen die Schwaben hat Yurtseven, dass Frankenthal zu lange in Unterzahl agiert hat. Zu viele Grüne und Gelbe Karten habe man sich eingehandelt, teilweise mit drei Mann weniger agiert. „Dann lassen zwangsweise die Kräfte nach.“

Positiv aber sei gewesen, betont Yurtseven, dass die Mannschaft in einer mentalen Stresssituation – die Gäste verkürzten von 0:4 auf 3:4 – bestanden hat. „Wenn die entscheidenden Prozente mehr gefordert waren, haben wir sie gebracht.“ Das seien zehn, 15 Minuten gewesen, in denen falsche Entscheidungen getroffen worden seien, meint Timo Schmietenknop. Der Sieg gegen Ludwigsburg sei am Ende verdient, aber auch etwas zu hoch gewesen.

Yurtseven macht keinen Hehl daraus, dass die große Anspannung nicht mehr da ist. Für die TG ist der Klassenverbleib seit einigen Wochen unter Dach und Fach. „Und auch für München geht es um nichts mehr. Es ist schwer, da noch eine Analyse zu bringen“, sagt Yurtseven. Die Gelegenheit wollen die Verantwortlichen bei den Gastgebern nutzen, um weiter die Jungen an die raue Luft in der Zweiten Bundesliga zu gewöhnen. Und vielleicht auch taktisch ein paar neue Sachen zu testen.

Ein bisschen Analyse geht dann aber doch. „Gegen den MSC geht es immer zur Sache. Das ist eine qualitativ gute Mannschaft“, sagt Can Yurtseven. Timo Schmietenknop vertraut da auch ein bisschen auf die Vergangenheit. „Wir sind traditionell in München nicht so gut. Dafür hat der MSC bei uns noch nicht so oft gewonnen.“ Mit einem Erfolg könnte die TG auch die 0:1-Hinspielniederlage wettmachen. „Das war eine taktische Partie mit wenigen Chancen auf beiden Seiten“, erinnert sich Yurtseven.

Bei der Aufgabe, die drei Punkte gegen München einzufahren, würde eine gute Offensivleistung wie gegen Ludwigsburg helfen. Einer der Stürmer, die für gehörig Unordnung in der Abwehr der Schwaben gesorgt haben, war Paul Zettler. Der 19-Jährige war ob seiner Antrittsschnelligkeit kaum zu stoppen. „Wir wollen Zweiter werden“, sagt er selbstbewusst. Er weiß aber auch, dass es nicht nur auf eine treffsichere Offensive ankommt. „Wir müssen hinten aufmerksam und gut stehen.“ Er schätzt München als solide Mannschaft ein. „Gegen die ist es immer ein großer Kampf. Aber das einzige, was zählt, ist ein Sieg“, sagt der Angreifer selbstbewusst.

Rheinpfalz: Der Gegner der TG: Münchner SC (27.05.2016)

Unter der Rubrik „Jugend forscht“ läuft laut MSC-Coach Stefan Kermas der Auftritt seines Teams bei der TG Frankenthal. Das Ziel Aufstieg habe man verpasst. „Aber lockeres Auslaufen gibt’s nicht. Sonst gibt’s auf die Nuss bei solchen Teams wie Frankenthal“, sagt der Übungsleiter.

Er will die restlichen Spiele dieser Zweitliga-Runde nutzen und jungen Akteuren der Jahrgänge 1997 bis 1999 eine Chance geben, sich in der ersten Mannschaft zu bewähren. „Vier bis sechs“ aus dieser Gruppe sollen am Sonntag in Frankenthal zum Einsatz kommen. Dafür sollen Stammkräfte, die beruflich oder privat belastet sind, pausieren. „Und wir wollen weiter Siege einfahren, Zweiter bleiben“, gibt er die Marschroute vor.

Das Spiel bei der Turngemeinde werde eine anspruchsvolle Aufgabe. „Das sind immer super intensive Begegnungen. Und auf diesem Platz macht’s nicht wirklich viel Spaß“, meint der Trainer. Fehlen wird laut Kermas Mittelfeldspieler Michael Rostek (Schulter). (tc)

Rheinpfalz: TG-II-Herren verspielen Führung (25.05.2016)

In Wormser Schusskreis ging's teilweise unübersichtlich zu. (Foto: BOLTE)

3:4-Niederlage im Oberliga-Spitzenspiel gegen die TG Worms

 

FRANKENTHAL. Am Ende stand die Mannschaft der Herren II der TG Frankenthal ein wenig fassungslos und mit leeren Händen da. 3:4 (2:0) verlor der nun Tabellenvierte am Sonntag zu Hause gegen Spitzenreiter TG Worms in der Feldhockey-Oberliga – und das nach einer 3:0-Führung.

 

Noch am Tag nach der Niederlage suchte Peter Klug nach Erklärungen. „Wir sind in der zweiten Halbzeit konditionell nicht eingebrochen. Aber Worms hatte in der zweiten Halbzeit vier Chancen und hat vier Tore gemacht.“ Das letzte in der letzten Minute. Direkt davor habe die TG noch die Gelegenheit gehabt, selbst den Siegtreffer zu erzielen.

Dabei hatte alles so gut angefangen. Hendrik Zahn erzielte nach einer Strafecke das 1:0 (3.). Die TG II übernahm die Initiative, überzeugte mit großer Laufbereitschaft, war spritziger als die Wormser. Dominik Seel erhöhte auf 2:0 (10.). Da nahm Gästecoach Axel Dittmann bereits eine Auszeit. Doch das Spiel des Spitzenreiters wurde nicht besser. Im Gegenteil. Die Wormser zeigten Nerven, haderten mit sich selbst, die Bälle gingen schnell verloren. Die Gastgeber hatten alles im Griff. Defensiv stand die Mannschaft gut. Erst in der 35. Minute tauchten die Wormser erstmals gefährlich vor dem Tor der Gastgeber auf. Noch ohne Glück im Abschluss.

„Das wird noch hart“, sagte Andreas Damm in der Pause im Hinblick auf Durchgang zwei. Er sollte recht behalten. Der Start in die zweite Halbzeit verlief noch optimal. Mit dem ersten Angriff fiel das 3:0 für die Gastgeber (37.) durch Zahn, der den Ball im Hechtsprung über die Linie drückte.

„Zwei blöde Tore“, so Klug, brachten die Gäste überraschend wieder ins Spiel. Ein aus Sicht des Frankenthalers unberechtigter Siebenmeter und ein weiteres Tor nach einer Strafecke. Danach habe die TG II das Spiel weiter offen gestaltet. „Es war keinesfalls so, dass wir eingebrochen sind.“ Bei allen vier Toren sei der TG-Keeper jedoch machtlos gewesen. „Am Ende hatten wir das Gefühl, ein gutes Spiel gemacht zu haben, standen aber mit leeren Händen da“, beklagte Klug.

Mit einem Sieg hätte die TG II von den Punkten her zu Worms aufschließen können. Mit dem Sieg festigte Worms Rang eins. Die TG II fiel mit 18 Punkten auf Rang vier ab. (nt)

 

Oberliga - Herren

Platz

Spiele

Tore

Punkte

1.   TG Worms 9 37 : 13 24  
2.   TSG Kaiserslautern 9 28 : 13 18  
3.   HTC Neunkirchen 9 33 : 21 18  
4.   TG Frankenthal II 10 28 : 28 18  
5.   TSG Neustadt 10 24 : 34 15  
6.   TSV SCHOTT Mainz II 9 12 : 26 9  
7.   Kreuznacher HC II 9 25 : 28 6  
8.   TFC Ludwigshafen II 9 12 : 36 -3  

 

Rheinpfalz: Gutes Angriffshockey mit Schwächephase (23.05.2016)

Das 7:3 durch Lauritz Fuchs (rechts) ist unterwegs. Die TG-Stürmer Johannes Gans (links) und Christian Trump können gleich jubeln. Ludwigsburgs Torwart Leo Fili ist erneut geschlagen. (Foto: BOLTE)

Zweitligist TG Frankenthal schlägt HC Ludwigsburg 8:3 – Drei Tore von Johannes Gans – Trump sorgt für Schrecksekunde

Von Christian Treptow

 

Frankenthal. Wer am Samstagnachmittag das schöne Wetter genutzt und einen Ausflug zum Frankenthaler Jahnplatz gemacht hat, der hat seine Entscheidung hinterher bestimmt nicht bereut. Mit 8:3 (2:0) besiegte die erste Herrenmannschaft der TG Frankenthal den HC Ludwigsburg und zeigte dabei phasenweise sehr gutes Angriffshockey. Allerdings war auch eine kleine Schwächephase dabei.

 

Nach 40 Minuten hatten sich viele der Besucher wohl schon auf einen relativ entspannten Nachmittag eingestellt. Da führte die Turngemeinde 4:0. Christian Trump und Manuel Eck hatten die Gastgeber vor der Pause in Führung gebracht. Alleine das zweite TG-Tor war das Kommen wert: Paul Zettler bediente Trump im gegnerischen Schusskreis. Trump steckte weiter auf Manuel Eck, der den Ball über die Linie drückte. Der überragende Johannes Gans, den die Ludwigsburger Verteidiger zu keiner Zeit in den Griff bekamen, erhöhte kurz nach der Pause mit einem Doppelschlag auf 4:0.

Doch deutliche Führungen scheinen der TG Sache derzeit nicht zu sein. Schon beim Auswärtsspiel in Frankfurt wurde es nach einer 3:0-Führung noch mal eng. Und im Hinspiel in Ludwigsburg musste sich die TG nach einer 3:0-Führung mit einem 3:3 begnügen. Diesmal kam Ludwigsburg auf 4:3 heran. Konnte man das 4:1 und vielleicht auch noch das 4:2 als Schönheitsfehler abtun, merkte man, dass das 4:3 Wirkung bei der TG zeigte. „Da ist es noch mal eng geworden. Aber wir haben uns gefangen“, sagte Manuel Eck.

„Wir hatten dann die Wahl: eher defensiv spielen oder vorne weiter draufgehen. Wir sind weiter draufgegangen und haben dann durch eine dumme Ecke das 3:5 bekommen“, konstatierte Ludwigsburgs Trainer Daniel Weißer. Sein Team habe gut gekämpft, sei aber hintenraus dann platt gewesen.

Das fünfte Frankenthaler Tor war der Knackpunkt. Danach hatte der HC Ludwigsburg, der jüngst dem Münchner SC ein 3:3 abgerungen hatte und sich dem designierten Aufsteiger TuS Lichterfelde knapp 2:3 geschlagen geben musste, nichts mehr zuzusetzen. Denn was nach dem 5:3 durch Johannes Gans kam, beschrieb Weißer als „krasse Kontersituationen“. In der Tat legten die Pfälzer nach diesem Tor in beeindruckender Manier nach. Paul Zettler, Lauritz Fuchs und Sandro Reinhard quasi mit dem Schlusspfiff sorgten für strahlende Gesichter bei den TG-Fans. Johannes Gans stockte sein Torkonto auf 19 auf.

Schon zur Pause hätte die TG höher als 2:0 führen müssen. Ludwigsburg bekam die flinken TG-Stürmer nie in den Griff. Johannes Gans, Alexander Cunningham, Paul Zettler und Christian Trump wirbelten die HC-Defensive ein ums andere mal durcheinander. Allein, es fehlte etwas die letzte Konsequenz im Abschluss. „Da haben wir einiges verballert“, meinte Can Yurtseven salopp.

„Bis zum 4:0 war es super“, sagte Yurtseven, der für die TG von außen wieder lautstark Anweisungen gab. Danach habe das Team eine Schwächephase gehabt. „Das ist uns schon öfter passiert, dass nach einem vermeintlich sicheren Vorsprung ein Bruch in unser Spiel kam“, erläuterte Christian Trump.

Yurtseven bezog sich in seiner Analyse auf das Geschehen Mitte der zweiten Halbzeit, als die Gastgeber oft in Unterzahl spielten. Er monierte einige Undiszipliniertheiten bei der TG. Beringer und Lauritz Fuchs sahen jeweils die Grüne, Sandro Reinhard und Christian Trump jeweils die Gelbe Karte. „Da waren wir mehr mit den Pfiffen der Schiedsrichter beschäftigt als mit unserem Spiel“, meinte der agile Paul Zettler.

Christian Trump sorgte bei den Frankenthaler Fans für einen Schreckmoment, als er Mitte der ersten Halbzeit vom Platz humpelte. „Ich habe einen Ball auf den rechten Knöchel bekommen und bin ein bisschen erschrocken“, beschrieb er die Situation. Trump konnte nach einer Behandlungspause aber weiterspielen.

 

So spielten sie

TG Frankenthal:

Metzler, Kettemann - Hans-Christian Damm, Beck, Schmietenknop, Volker Schwindt, Henry Zettler, Eck, Becker, Beringer, Reinhard, Kohlmann, Trump, Gans, Paul Zettler, Lauritz Fuchs, Cunningham

HC Ludwigsburg:

Fili, Kniebühler - Alexander Josek, Bachmann, Baitis, Beck, Binder, Bischof, Bonner, Gruber, Lindenthal, Mayer, Meyer, Rauber, Riehle, Raphael Schmidt, Severin Schmidt

Tore:

1:0 Trump (14.), 2:0 Eck (16.), 3:0 Gans (37, Kurze Ecke), 4:0 Gans (39.), 4:1 Raphael Schmidt (41., Kurze Ecke), 4:2 Gruber (48.), 4:3 Baitis (51.), 5:3 Gans (54., Kurze Ecke), 6:3 Paul Zettler (64.), 7:3 Lauritz Fuchs (66.), 8:3 Reinhard (70.) - Kurze Ecken:

5/2 - 2/0 - Grüne Karten:

Beringer, Lauritz Fuchs - Beck - Gelbe Karten:

Reinhard, Trump - Alexander Josek - Beste Spieler:

Gans, Paul Zettler, Schmietenknop, Becker - Raphael Schmidt, Baitis, Bischof - Zuschauer:

250 - Schiedsrichter:

Jürgensen (Bad Kreuznach)/Neideck (Speyer).

 

Gruppe Süd

Platz

Spiele

Tore

Punkte

1.   TuS Lichterfelde 16 56 : 19 43  
2.   Münchner SC 15 58 : 22 32  
3.   TG Frankenthal 14 43 : 26 25  
4.   HC Ludwigsburg 15 48 : 45 21  
5.   SC Frankfurt 1880 14 30 : 22 19  
6.   Zehlend. Wespen 15 35 : 32 19  
7.   HG Nürnberg 14 29 : 43 18  
8.   HTC Stgt. Kickers 14 39 : 41 17  
9.   SC Charlottenburg 15 25 : 44 12  
10.   Osternienburger HC 16 18 : 87 1  

Rheinpfalz: Noëlle Hahl sichert TG-Damen einen Punkt (23.05.2016)

Mainz (gnk). Die ersten Damen der TG Frankenthal bleiben 2016 im Feld ungeschlagen. In der Regionalliga Süd spielten sie am Samstag beim TSV Schott Mainz 3:3 (1:1). In einer laut TG-Trainer Nico Hahl spannenden Begegnung zweier gleich starker Mannschaften hatten die Frankenthalerinnen bereits 1:3 zurückgelegen, schafften dann aber noch den Ausgleich.

 

Rechnet man die vergangene Hallenrunde hinzu, war es das dritte Remis in Folge gegen die Mainzerinnen. Für den Kampfgeist der TG-Damen gab es ein Lob des Übungsleiters. „Trotz der großen Hitze haben meine Spielerinnen eine Reaktion auf den erneuten Rückstand gezeigt.“ Auch mit dem Beginn der Partie war Hahl zufrieden: „Wir waren von Anfang an gut im Spiel, haben den Gegner früh unter Druck gesetzt. Die Mainzerinnen sind mit unserer Spielweise nicht zurechtgekommen.“

Dennoch waren es die Gastgeberinnen, die laut Hahl mit ihrer ersten richtigen Chance das 1:0 erzielten. Die TG ließ sich davon nicht beeindrucken. Sophia Magura sorgte nach einer Kurzen Ecke für das 1:1. Der zweite Durchgang startete unter umgekehrten Vorzeichen. Während Mainz das Spiel machte, taten sich die Gäste schwer. Zwei leichte Ballverluste der TG-Damen in der Vorwärtsbewegung brachten dem TSV innerhalb von zwei Minuten eine 3:1-Führung.

Genauso schnell kamen die Gäste wieder zurück. Nach einer Kurzen Ecke sorgte Lea Schopper für das 3:2. Rückkehrerin Noëlle Hahl, die ihr erstes Spiel für die TG nach dem Wechsel vom TSV Mannheim bestritt, hatte den Ball in die Mitte gesteckt. Ihren Einsatz krönte Noëlle Hahl mit dem Treffer zum 3:3-Endstand. Obwohl sie keine gelernte Stürmerin ist, hatte der Übungsleiter sie nach vorne beordert, um den Ausfall der verletzten Kim Lauer zu kompensieren.

Am Ende freute sich Nico Hahl über den Punkt. Ganz zufrieden war er nach der guten ersten Halbzeit seines Teams aber nicht. „Wir haben uns für unseren Aufwand wieder nicht belohnt. Wir bringen den Ball gut nach vorne, dann kommt aber der letzte Pass nicht.“

 

Hauptrunde

Platz

Spiele

Tore

Punkte

1.   TuS Obermenzing 7 10 : 5 13  
2.   HTC Stgt. Kickers 6 9 : 7 12  
3.   TSV SCHOTT Mainz 7 12 : 8 11  
4.   HG Nürnberg 6 8 : 4 11  
5.   TG Frankenthal 7 13 : 9 10  
6.   SC Frankfurt 1880 6 4 : 10 5  
7.   ASV München 6 3 : 8 3  
8.   VfB Stuttgart 5 3 : 11 1  

 

Rheinpfalz: TG-Damen mit Problemen im Sturm (21.05.2016)

Regionalligist muss gegen Mainz auf drei Angreifer verzichten

 

FRANKENTHAL. Die erste Damenmannschaft der TG Frankenthal bestreitet heute beim TSV Schott Mainz ihr letztes Spiel in der Hinrunde der Feldhockey-Regionalliga Süd. Anstoß ist um 15 Uhr auf der Otto-Schott-Sportanlage.

 

Dabei muss TG-Coach Nico Hahl gleich auf drei Stürmerinnen verzichten. Kim Lauer ist verletzt, Elke Eicher und Maike Wüsthoff fehlen beruflich bedingt. Auch hinter dem Einsatz von Esther Hohl steht ein Fragezeichen. Das erschwert die bevorzugte Spielweise der TG-Damen, aus einer stabilen Defensive heraus den Gegner über Konter in Schwierigkeiten zu bringen. „Ich muss jetzt schauen, wie ich die Mannschaft umstellen kann“, sagt der Übungsleiter.

In der Partie vor zwei Wochen gegen die HG Nürnberg (2:2) geriet die TG nach einer schwachen ersten Hälfte zweimal in Rückstand, konnte aber jeweils über Kurze Ecken wieder ausgleichen. Auch vor dem Mainz-Spiel wollte Hahl wieder verstärkt Strafecken einüben lassen.

Wie Nürnberg sei auch Schott eine spielstarke Mannschaft, warnt der TG-Trainer. „Sie sind gut in die Runde gestartet.“ Die TG ist in diesem Jahr im Feld noch ungeschlagen. Beide Teams kennen sich gut. Die Frankenthalerinnen und Mainzerinnen treten sowohl im Feld als auch in der Halle gegeneinander an. Die vergangenen beiden Partien in der Halle endeten jeweils unentschieden. Beide Male hatte die TG vorgelegt, konnte ihre Führung aber nicht über die Zeit retten. „Wenn wir nicht gut in die Partie kommen, wird es gegen diese Mannschaft hinten raus sehr schwer“, betont Hahl. „Wir müssen defensiv wieder gut stehen und schauen dann, was wir ausrichten können.“

In der ausgeglichenen Regionalliga geht es vor dem Hinrundenende sehr eng zu. Die TG liegt aktuell auf Platz fünf bei acht Teams. Nur einen Punkt hinter dem heutigen Gegner Mainz. Darüber stehen Nürnberg, die Stuttgarter Kickers und Spitzenreiter TuS Obermenzing, jeweils mit einem Zähler Abstand zueinander. (gnk)

Rheinpfalz: Unangenehme Aufgabe (20.05.2016)

Vollen Einsatz, wie hier Sven Beringer im Spiel gegen die Stuttgarter Kickers, müssen die TG-Herren auch morgen zeigen, wenn sie gegen den HC Ludwigsburg bestehen wollen. (Foto: BOLTE)

Erste Herren der TG Frankenthal empfangen morgen HC Ludwigsburg

Von Christian Treptow

 

Frankenthal. Dritter gegen Vierter: Die ersten Herren der TG Frankenthal empfangen morgen auf dem Jahnplatz den Tabellennachbarn HC Ludwigsburg. Beide Teams haben sich mittlerweile aller Abstiegssorgen entledigt. Trotzdem wollen beide mit vollem Einsatz in die Partie gehen. Anpfiff auf dem Jahnplatz ist um 16 Uhr.

 

Egal, ob man sich bei der TG oder beim HC Ludwigsburg umhört: Vor der Partie morgen fällt immer wieder das Wort „unangenehm“. Die Frankenthaler finden zum Beispiel die Raumdeckung unangenehm, die der HC Ludwigsburg als Spielsystem installiert hat. „Da tun sich viele schwer“, sagt TG-Kapitän Timo Schmietenknop und verweist auf die jüngsten Resultate des kommenden Gegners. Ludwigsburg hat zuletzt durch ein 3:3 gegen den aktuellen Tabellenzweiten Münchner SC und eine knappe 2:3-Niederlage gegen Spitzenreiter TuS Lichterfelde auf sich aufmerksam gemacht. Gegen den Favoriten in der Süd-Gruppe der Zweiten Feldhockey-Bundesliga lagen die Schwaben bis kurz vor Schluss sogar 2:1 vorne.

Doch das kann die Frankenthaler, die mit einer Serie von drei Siegen und einem Unentschieden nach der Winterpause Platz drei gefestigt haben, nicht erschüttern. Die Stimmung in der Mannschaft sei gut, sagt Schmietenknop. Die Spieler hatten zuletzt ein paar Tage trainingsfrei. „Wir haben mal die Luft etwas rausgenommen. Das kam auch zur richtigen Zeit“, meint der Spielführer der Turngemeinde.

Aber mittlerweile hat die Truppe wieder Fahrt aufgenommen. In einem Testspiel gab es einen 7:2-Erfolg beim Erstligisten TSV Mannheim. Diesen will Schmietenknop aber nicht zu hoch hängen. Schließlich hätten die Badener einige Stammkräfte geschont. Aber um wieder in den Rhythmus zu kommen, sei das ganz gut gewesen. „Es war eine relativ lange Pause. Mal sehen, wie wir reinkommen“, meint Can Yurtseven, der in der Rückserie bei der TG an der Seitenlinie die Kommandos gibt.

Gegen Ludwigsburg werde es vor allem wieder auf die Verteidigung ankommen, betont Schmietenknop. Zwei, drei Meter Abstand zu den Gegenspielern, wie teilweise in der Partie beim SC Frankfurt 1880, dürfe man sich da nicht erlauben. Ludwigsburg besteche durch einfache Spielweise, viel Kampf und Leidenschaft, sagt Can Yurtseven. „Beim HC ist etwas Großes aufgebaut worden. Das ist der bis dahin mit Abstand stärkste Gegner für uns.“ Dass die Gäste wohl ein paar Stammspieler schonen werden, davon will sich Yurtseven nicht beirren lassen. „Da werden die Ersatzspieler umso motivierter sein, weil sie zeigen wollen, was sie können.“

In der Verteidigung wird dann auch Marc Beck gefragt sein. Er weiß, was auf ihn morgen zukommt. „Ludwigsburg spielt körperlich sehr robust, immer hart am Mann.“ In der Trainingspause habe der Rhythmus etwas gelitten. Da sei die Partie gegen den TSV Mannheim genau richtig gekommen, um ein bisschen Rost abzuschütteln, meint Beck. Yurtseven weiß, was er an dem Verteidiger hat. „Marc ist über Jahre hinweg eine Säule des Vereins“, betont Yurtseven. Er schätze an dem 26-Jährigen dessen hohe Spielintelligenz. „Und er ist einer der zweikampfstärksten Spieler der Liga.“

Für beide Teams gehe es eigentlich nicht mehr um viel, meint Yurtseven. Den Klassenverbleib hätten beide sicher. Aber die Turngemeinde sei eine homogene Truppe. „Wir sind so professionell, dass wir 100 Prozent geben“, stellt Yurtseven klar.

Alex Cunningham war zuletzt leicht angeschlagen, wird laut Can Yurtseven aber einsatzbereit sein. Torwart Oliver Scharfenberger werde aber ausfallen. Jonathan Metzler werde das Tor hüten. Volker Schwindt hat laut Schmietenknop im Training einen Ball ins Gesicht bekommen und einen halben Zahn verloren. Er sollte aber auflaufen können.

Rheinpfalz: Kein guter Tag der Stürmerinnen (13.05.2016)

FRANKENTHAL. Torlos endete die Partie der Damen II der TG Frankenthal am Sonntag am Jahnplatz in der Feldhockey-Oberliga gegen den Tabellendritten TV Alzey. Die TG II bleibt trotz der verlorenen Punkte auf Platz eins, da der auf Platz zwei stehende Kreuznacher HC zu Hause gegen den Dürkheimer HC verlor. Ärgerlich nennt TG-Trainer Nico Hahl das Remis, da seine Mannschaft viele Torchancen hatte, diese aber nicht nutzte. „Wir waren die überlegene Mannschaft, hätten den Sieg vom Spielverlauf her schon verdient gehabt. Aber unsere Stürmerinnen hatten keinen guten Tag“, sagt Hahl. Die TG II habe viele junge Spielerinnen eingesetzt, die Erfahrungen sammeln konnten. (nt)

Rheinpfalz: TG-Damen belohnen sich für Eckentraining (09.05.2016)

NÜRNBERG (gnk). Die erste Damenmannschaft der TG Frankenthal hat am Samstag in der Feldhockey-Regionalliga Süd bei der HG Nürnberg einen Punkt geholt. 2:2 (0:0) Unentschieden endete die erste Auswärtspartie der Frankenthalerinnen im Feld nach der Winterpause. Zweimal konnte die Turngemeinde einen Rückstand ausgleichen.

 

TG-Trainer Nico Hahl sprach nach der Hitzeschlacht von einem „verdienten Punkt“. In der ersten Halbzeit fand sein Team nur schwer in die Partie und geriet früh unter Druck. Wie der Übungsleiter berichtet, spielten die Nürnbergerinnen in der Anfangsphase einen Ball nach dem anderen in den Schusskreis. „Wir haben lange gebraucht, um das Spiel unter Kontrolle zu bekommen. Die Flanken der Nürnbergerinnen haben wir lange Zeit überhaupt nicht in den Griff bekommen.“ Probleme bereitete den Frankenthalerinnen auch der neue Kunstrasenplatz in Nürnberg. Es sei schwer gewesen, die springenden Bälle zu stoppen. „Dort dürften auch noch andere Mannschaften Schwierigkeiten bekommen“, schätzt Hahl.

Nach dem Seitenwechsel lief es für die Turngemeinde in dem körperbetonten Spiel besser. Die vom ehemaligen Frankenthaler Spieler Johannes Rillig trainierte Hockey-Gesellschaft ging zwar kurz nach der Pause 1:0 in Führung, Lea Schopper gelang aber nach einer Kurzen Ecke das 1:1. Die erneute Führung der Gastgeberinnen konnte Katja Happersberger ausgleichen. Auch sie traf nach einer Kurzen Ecke. „In der Phase haben wir gut gekämpft und die Ecken erzwungen“, sagt Hahl, der sich über die Eckenausbeute freute. Daran hatte es in den letzten beiden Spielen gegen die Münchner Clubs noch gehapert. Unter der Woche ließ er deshalb verstärkt Eckenvarianten trainieren. „Dass sich meine Mannschaft dafür belohnt hat, ist ein schöner Erfolg“, meint Hahl. Auch eine doppelte Unterzahl habe sie souverän überstanden. Ein Lob gab es für die angeschlagenen Spielerinnen Esther Hohl und Lisa Stiefenhöfer: „Beide haben sich toll durchgekämpft.“

Angesichts des schlechten Starts seines Teams im ersten Durchgang freute sich Hahl über den Zähler. „Wenn wir früh in Rückstand geraten wären, wäre es für uns wahrscheinlich sehr schwer geworden. Das Ergebnis geht deshalb in Ordnung.“ In der engen Liga zähle jeder Punkt.

 

Hauptrunde

Platz

Spiele

Tore

Punkte

1.   TuS Obermenzing 7 10 : 5 13  
2.   HTC Stgt. Kickers 6 9 : 7 12  
3.   HG Nürnberg 6 8 : 4 11  
4.   TSV SCHOTT Mainz 6 9 : 5 10  
5.   TG Frankenthal 6 10 : 6 9  
6.   SC Frankfurt 1880 6 4 : 10 5  
7.   ASV München 6 3 : 8 3  
8.   VfB Stuttgart 5 3 : 11 1  

Rheinpfalz: Mit Personalsorgen nach Nürnberg (07.05.2016)

Frankenthal. Das erste Damenteam der TG Frankenthal bestreitet in der Regionalliga Süd heute um 15 Uhr bei der HG Nürnberg sein erstes Auswärtsspiel im Feld in diesem Jahr. TG-Trainer Nico Hahl erwartet ein schweres Spiel, in dem ein Sieg für die Gäste aber möglich ist.

 

„Dazu müssen wir die Leistung aus dem letzten Spiel abrufen und Nürnberg einen guten Kampf bieten“, sagt Hahl. Mit 3:0 haben die TG-Damen am vergangenen Sonntag Aufsteiger ASV München besiegt. Am Vortag gab es ein 1:1-Unentschieden gegen Tabellenführer TuS Obermenzing. „Wenn wir wieder gut verteidigen und unsere Angriffe und die Kurzen Ecken besser ausspielen, sind auch gegen Nürnberg drei Punkte drin.“ Von seinen Spielerinnen fordert er ein konzentriertes Auftreten – wie beim 2:0-Auswärtssieg vor der Winterpause bei den Stuttgarter Kickers. Hahl warnt. Die gerade in der Halle in die Bundesliga aufgestiegene Hockeygesellschaft habe eine starke Mannschaft mit vielen Spielerinnen, mit Zweitligaerfahrung.

Etwas Sorge bereitet dem Coach die eigene personelle Situation. Esther Hohl hat sich am vergangenen Doppelspieltag eine Entzündung zugezogen und konnte diese Woche nicht trainieren. Ihr Einsatz sei fraglich, sagt Hahl. Auch Kim Lauer (muskuläre Probleme) und Kapitänin Lisa Stiefenhöfer (Sehnenscheidenentzündung) seien angeschlagen. (gnk)

Rheinpfalz: TG-Herren II verlieren 1:4 gegen TSG Neustadt (06.05.2016)

FRANKENTHAL. Mit 1:4 (0:2) haben die Herren II der TG Frankenthal in der Feldhockey-Oberliga bei der TSG Neustadt verloren. Dass die TG vor der Partie mit 18 Punkten auf Platz zwei stand und die TSG mit sechs Zählern den vorletzten Platz belegte, ist in diesem Fall wenig aussagekräftig, da sich Neustadt deutlich verstärkt hat. Obwohl einige Ausfälle zu beklagen gewesen seien, habe die TG Moral und Kampfgeist bewiesen und gut dagegengehalten, meinte TG-Sprecher Andreas Damm. Im Endeffekt gehe das Ergebnis aber in Ordnung.

Bereits nach wenigen Minuten habe die TG II einem Rückstand hinterherlaufen müssen, was dem Gegner sicher in die Karten gespielt habe. Zur Pause stand es 2:0 für die Gastgeber. Den Ehrentreffer für die Frankenthaler erzielte Nico Betz in der zweiten Hälfte. „In zwei Wochen gegen Spitzenreiter Worms werden wir ein anderes Spiel liefern“, versprach Damm. Die TG II steht nun auf Platz drei, drei Punkte hinter Worms. Aber die TG II hat ein Spiel mehr absolviert. (nt)

 

Oberliga - Herren

Platz

Spiele

Tore

Punkte

1.   TG Worms 8 33 : 10 21  
2.   TSG Kaiserslautern 8 27 : 9 18  
3.   TG Frankenthal II 9 25 : 24 18  
4.   HTC Neunkirchen 8 30 : 21 15  
5.   TSG Neustadt 9 20 : 33 12  
6.   Kreuznacher HC II 8 23 : 24 9  
7.   TSV SCHOTT Mainz II 8 8 : 24 6  
8.   TFC Ludwigshafen II 8 12 : 33 0  

Rheinpfalz: Dezimiert gegen das Schlusslicht verloren (04.05.2016)

FRANKENTHAL. Die zweite Damenmannschaft der TG Frankenthal hat in der Feldhockey-Oberliga auf eigenem Platz 1:2 (0:0) gegen Schlusslicht TG Worms verloren. Durch personelle Engpässe – einige Spielerinnen rückten in den Kader der Damen I auf, andere fehlten verletzungsbedingt –, mussten die Damen II von Beginn an dezimiert gegen den Tabellenletzten antreten. „Das war nicht schön, sollte auch nicht wieder vorkommen. Trotzdem haben das die Spielerinnen, die auf dem Platz standen, gut gemacht“, sagte Trainer Nico Hahl. Konnte die geschwächte TG-Truppe in der ersten Hälfte noch das 0:0 halten, ging Worms gleich nach der Pause in Front und legte dann noch einen zweiten Treffer nach. Silvia Hopf verkürzte für die TG. Am Ende sei seine Mannschaft noch am Drücker gewesen, ein Tor gelang aber nicht mehr. „Schade, ein Unentschieden wäre schon schön gewesen“, meinte Hahl. Trotz der Niederlage steht die TG II mit 13 Punkten weiter auf Rang eins. (nt)

Rheinpfalz: TG-Damen senden Lebenszeichen (03.05.2016)

Gegen Tabellenführer Obermenzing kämpfte sich die TG, hier Lea Schopper (links), zurück ins Spiel. (Foto:BOLTE)

Feldhockey: Regionalligist Frankenthal spielt 1:1 gegen TuS Obermenzing und besiegt Aufsteiger ASV München 3:0

Von Frank Geller

 

FRANKENTHAL. Ein am Ende verdientes 1:1 (0:1)-Unentschieden am Samstag gegen Tabellenführer TuS Obermenzing und ein klarer 3:0 (1:0)-Sieg am Sonntag gegen Aufsteiger ASV München: Das ist die Bilanz der ersten Damen der TG Frankenthal am ersten Doppelspieltag nach der Winterpause der Feldhockey-Regionalliga Süd. TG-Trainer Nico Hahl war mit der Ausbeute von vier Punkten zufrieden.

 

Die Turngemeinde verdoppelte ihr Punktekonto auf acht Zähler und kletterte vom fünften auf den vierten Tabellenplatz. „Das war ein Lebenszeichen an die anderen Mannschaften“, sagte Hahl nach dem zweiten Heimspiel. „Das Wochenende hat gezeigt, dass in dieser Liga jeder jeden schlagen kann und dass es am Ende wieder sehr knapp werden wird. Umso wichtiger ist es, dass wir uns frühzeitig ein Punktepolster zulegen. Gerade das Spiel gegen den ASV mussten wir gewinnen.“

Gar nicht zufrieden war er dagegen mit der Anfangsphase im Spiel gegen Obermenzing. Der mit drei Jugendnationalspielerinnen bestückte Spitzenreiter schnürte die Frankenthalerinnen in der ersten Viertelstunde im eigenen Schusskreis regelrecht ein. Die frühe Münchner Führung durch Kristina Schreyer (11.) war überaus verdient. Die indisponierten Gastgeberinnen hatten Glück, dass sie in der Anfangphase keinen weiteren Gegentreffer kassierten. Akzente setzten sie nur über Konter, wobei die Anspiele auf die laufstarke Elke Eicher zu unpräzise waren.

Hahls Auszeit Mitte der ersten Halbzeit kam zum rechten Moment. Nach der Ansprache des Trainers festigte sich die von TG-Kapitänin Lisa Stiefenhöfer organisierte Abwehr, der Spielaufbau funktionierte besser. Sophia Magura hätte kurz vor der Pause für den Ausgleich sorgen können, traf aber nur den Pfosten.

Nach dem Seitenwechsel kamen die Münchnerinnen kaum noch gefährlich vors TG-Tor. Auf der anderen Seite zeigte sich die Kampfstärke der Gastgeberinnen, die den Druck erhöhten. Nach gut einer Stunde hatte Esther Hohl eine Riesenchance, fünf Minuten später gelang Alisia Hochstetter nach einer Flanke der engagierten Kapitänin der inzwischen verdiente Ausgleich für Frankenthal. Am Ende war die Turngemeinde dem Sieg näher als die zu Beginn so starken Münchnerinnen. „Wir hätten am Anfang noch ein, zwei Tore machen müssen. Am Ende haben meiner jungen Mannschaft die Kraft und Erfahrung gefehlt“, sagte TuS-Trainer Christian Waldegg. Für Hahl war es ein typisches erstes Spiel seines Teams nach der Winterpause. „Wir benötigen immer etwas Zeit, bis wir uns finden. In der ersten Halbzeit hätten wir aus unseren Kontern mehr Kapital schlagen können, nach der Pause haben wir dann gut gekämpft.“

Eine klare Steigerung sah der TG-Trainer einen Tag später gegen Aufsteiger ASV München. „Da haben wir die Räume gut zugeschoben. Allerdings hätten wir höher gewinnen können.“ Ein Manko war erneut die Chancenverwertung, besonders nach Kurzen Ecken. Bei sieben Strafecken sprang nur ein Tor von Lea Schopper heraus. Das aber brachte die TG in der 26. Minute auf die Siegerstraße. Erzwungen hatte die Ecke Kapitänin Lisa Stiefenhöfer mit einem couragierten Vorstoß. Elke Eicher sorgte in der zweiten Halbzeit mit ihrem Doppelpack (40., 52.) für den 3:0-Endstand.

 

So spielten sie

TG Frankenthal – TuS Obermenzing

TG Frankenthal:

Deimling, Morgenthaler - Eicher, Haltenberger, Happersberger, Hochstetter, Hoffmann, Hohl, Kelly Lauer, Kim Lauer, Magura, Mees, Schopper, Schwindt, Seemann, Stiefenhöfer, Stramitzel

TuS Obermenzing:

Geppert - Lembert, Liesenhoff, Weber, Beckhaus, Nabel, Hinnüber, Kristina Schreyer, Schmidt, Bukta, Gallasch, Lisa Schreyer, Weideneder, Neumeier, Pölzer, Kolb

Tore:

0:1 Kristina Schreyer (11.), 1:1 Hochstetter (65.) - Kurze Ecken:

1/0 - 2/0 - Beste Spielerinnen:

Happersberger, Hochstetter, Hoffmann, Stiefenhöfer - Kristina Schreyer, Schmidt, Weber, Kolb - Zuschauer:

40 - Schiedsrichter:

Reh/Sehrt (Ludwigshafen).

TG Frankenthal – ASV München

TG Frankenthal:

Deimling - Eicher, Haltenberger, Happersberger, Hochstetter, Hoffmann, Hohl, Kelly Lauer, Kim Lauer, Magura, Mees, Schopper, Schwindt, Seemann, Stiefenhöfer, Stramitzel

ASV München:

Molenaar - Beranek, Erbenich, Eriksson, Hackbarth, Jakob, Mittelstrass, Obkircher, Rothländer, Ruderer, Schreyer, Thiel, Unger

Tore:

1:0 Schopper (26., Kurze Ecke), 2:0, 3:0 Eicher (40., 52.) - Kurze Ecken:

7/1 - 4/0 - Grüne Karten:

Stiefenhöfer - Eriksson - Beste Spielerinnen:

Deimling, Eicher, Schopper, Stiefenhöfer - Eriksson, Jakob - Zuschauer:

50 - Schiedsrichter:

Krüger (Alzey)/Schmitz (Köln).

 

Rheinpfalz: Gelungene Revanche (02.05.2016)

Feldhockey: Zweitligist besiegt SC Frankfurt 3:2

 

Frankfurt (tc). Feldhockey-Zweitligist TG Frankenthal hat sich beim SC Frankfurt 1880 erfolgreich für die 1:2-Hinspielniederlage revanchiert. Die Turngemeinde gewann am Samstag 3:2 (3:0) in der Mainmetropole, bleibt in der Rückrunde weiter ungeschlagen und setzte sich auf Platz drei in der Südgruppe fest.

 

Den Grundstein für ihren Auswärtssieg legte die TG in der ersten Halbzeit. Johannes Gans gelang bereits nach vier Minuten die frühe Führung für die Gäste. Es war das 16. Saisontor für den 18 Jahre alten Stürmer. Doch damit war die TG noch nicht zufrieden. Timo Schmietenknop traf nach einer von insgesamt drei Strafecken zum 2:0. Für den TG-Kapitän war es der dritte Saisontreffer. Christian Trump erhöhte nach knapp einer halben Stunde per Siebenmeter sogar auf 3:0. Für den 28-Jährigen, der die gesamte Hinrunde mit einem Schlüsselbeinbruch verpasst hatte, war es das zweite Tor in der Runde. Entsprechend zufrieden war Schmietenknop auch mit der Leistung. „Das war in der ersten Halbzeit mit Abstand unsere beste Leistung in dieser Saison.“

Die Gastgeber ergaben sich jedoch nicht kampflos. Binnen fünf Minuten kamen die Hessen nach dem Seitenwechsel auf 2:3 heran. Zunächst traf Paul Zmyslony (45.), dann legte Anton Schmidt-Opper nach (49.). Beide nutzten jeweils eine Strafecke. Diese hatte SC-Trainer Nicklas Benecke in der vergangenen Woche verstärkt trainieren lassen, nachdem seine Mannschaft vor Wochenfrist beim SC Charlottenburg bei zehn Versuchen ohne Torerfolg geblieben war. TG-Torwart Oliver Scharfenberger habe bei den Gegentoren unglücklich ausgesehen, berichtete Schmietenknop. Die Gastgeber hatten in der zweiten Halbzeit sechs Kurze Ecken, hatten dem TG-Kapitän zufolge aber auch Probleme beim Stoppen der Hereingaben. „Der Platz war sehr holprig.“

Frankfurt habe nach der Pause mehr Druck gemacht. „Die ersten zehn Minuten der zweiten Halbzeit waren ausgeglichen“, meinte Schmietenknop. Danach folgte eine „ziemlich heiße Viertelstunde“. Danach sei die TG wieder besser ins Spiel gekommen. „Wir hatten dann sogar noch die Chance aufs vierte Tor“, meinte Schmietenknop. In der Schlussphase nahm der SC den Torwart zugunsten eines zusätzlichen Feldspielers vom Platz.

„Ich bin sehr zufrieden mit der Entwicklung der Mannschaft“, berichtete Kapitän Timo Schmietenknop. Man habe an vielen Punkten hart gearbeitet. „Und wenn alle im Kopf dabei sind, dann läuft’s.“ Im Training habe man die Defensive über alles gestellt. Auch gegen Frankfurt habe man wieder mit Einsatz verteidigt.

Die TG hat jetzt erst mal drei Wochen Pause. Am 21. Mai empfängt sie auf dem Jahnplatz um 16 Uhr den HC Ludwigsburg. Das könnte schon die entscheidende Partie um Rang drei sein. Die Schwaben stehen aktuell mit 18 Punkten auf Platz vier, haben aber ein Spiel weniger ausgetragen als Frankenthal. Trainingsschwerpunkte sollen bis dahin laut Schmietenknop das Aufbauspiel, die Defensive und Eckenvarianten sein.

 

Gruppe Süd

Platz

Spiele

Tore

Punkte

1.   TuS Lichterfelde 14 47 : 16 37  
2.   Münchner SC 14 52 : 19 29  
3.   TG Frankenthal 13 35 : 23 22  
4.   HC Ludwigsburg 14 45 : 37 21  
5.   Zehlend. Wespen 14 33 : 28 19  
6.   HG Nürnberg 14 29 : 43 18  
7.   HTC Stgt. Kickers 12 34 : 30 17  
8.   SC Frankfurt 1880 13 25 : 20 16  
9.   SC Charlottenburg 14 21 : 42 9  
10.   Osternienburger HC 14 15 : 78 1  

Über stabile Abwehr zum Erfolg

Nach einigen Verletzungen im Winter ist Sven Becker (rechts, im Spiel gegen die Stuttgarter Kickers) wieder voll einsetzbereit. (Fotos: BOLTE)

Feldhockey: Erste Herren der TG Frankenthal spielen am Samstag beim SC Frankfurt 1880

Von Christian Treptow

Frankenthal. Feldhockey-Zweitligist TG Frankenthal hat das Thema Abstieg erst mal ad acta gelegt. Nach dem Vier-Punkte-Wochenende in Berlin muss das Team morgen erneut auswärts antreten. Um 16 Uhr wird die Partie beim SC Frankfurt 1880 angepfiffen.

 

Ein paar Kampfspuren sind vom Berlin-Wochenende übrig geblieben. „Johannes Gans hat ein paar Schürfwunden davongetragen“, berichtet TG-Kapitän Timo Schmietenknop. Einen Einsatz gegen Frankfurt verhindern diese aber nicht. Und die Tore von Gans wird die Turngemeinde wohl brauchen, wenn sie in der Mainmetropole bestehen will.

Am Samstag will sich die TG für die 1:2-Hinspielniederlage revanchieren. „Da haben wir eigentlich nicht viel falsch gemacht. Frankfurt hatte drei, vier Chancen und hat zwei Tore gemacht“, erinnert sich Schmietenknop. „Wir haben im Hinspiel gesehen, dass Frankfurt bei Kontern brandgefährlich ist“, sagt Can Yurtseven. Die Tagesform werde eine große Rolle spielen. „Am Ende sind es vielleicht nur Nuancen, die darüber entscheiden, ob wir dort was holen.“

Damit die Pfälzer Zählbares aus Hessen mitbringen können, müsse die Mannschaft ruhiger spielen als am Sonntag gegen die Zehlendorfer Wespen, sagt Schmietenknop. „Wir hatten zu viele unnötige Ballverluste“, analysiert der TG-Kapitän rückblickend.

„Sechs Punkte wären drin gewesen“, sagt Sven Becker mit Blick auf die Partien in Charlottenburg und Zehlendorf. Es habe aber auch schon wesentlich schlechtere Wochenenden für die TG in Berlin gegeben als dieses, bei dem vier Punkte raussprangen.

Immerhin: Mit dem Abstieg habe die Turngemeinde jetzt wohl nichts mehr zu tun, meint Becker. „Jetzt können wir ein paar Sachen üben, auch schon mit Blick auf die nächste Saison.“ Hinter Lichterfelde und München belegt die Turngemeinde derzeit in der Südstaffel Rang drei, hat 19 Punkte auf dem Konto. Das sind elf Zähler Abstand zum Vorletzten SC Charlottenburg. Allgemein rechnet man damit, dass zwei Mannschaften absteigen müssen.

Frankfurt hat drei Punkte weniger als die TG und liegt auf Rang fünf. Becker schätzt den SC etwas schwächer ein als in der Hinrunde. Die mannschaftliche Geschlossenheit sei die Stärke des Teams, das zuletzt dreimal in Serie unentschieden gespielt hat. Doch davon dürfe man sich nicht täuschen lassen. „Die können immer einen guten Tag erwischen.“

Nichts auszusetzen hat Timo Schmietenknop, wenn er die Leistung in der Defensive betrachtet. „Wir bekommen im Schnitt nur noch ein Gegentor pro Spiel. Der Wert war in der Hinrunde schlechter“, sagt Schmietenknop. Die Abwehr sei in der Vorbereitung das große Thema gewesen. Jetzt könne man stolz darauf sein, dass das, was man sich erarbeitet habe, so gut umgesetzt werde.

Zu der guten Leistung in der Hintermannschaft trägt auch der Kapitän selbst bei. „Freier Innenverteidiger“ nennt Can Yurtseven den Part. Geht man da anders dran, wenn man weiß, dass im Tor mit Oliver Scharfenberger und Jonathan Metzler zwei junge Keeper stehen? „Vielleicht am Anfang noch“, sagt Schmietenknop. Aber die beiden machten ihre Sache gut. Wenngleich da auch Spiele dabei waren wie gegen die Stuttgarter Kickers, in denen der Keeper kaum geprüft wurde – dank der verbesserten Defensive. „Wir geben uns generell mehr Mühe, verteidigen besser, sind näher am Mann. Das hilft den jungen Torhütern“, erklärt Sven Becker.

Verzichten muss die Turngemeinde morgen auf Abwehrspieler Hans-Christian Damm (private Verpflichtung) und Torwart Jonathan Metzler, der beruflich verhindert ist. Im Tor wird Oliver Scharfenberger wieder zum Einsatz kommen. Die derzeit komfortable Situation will die TG laut Can Yurtseven weiter nutzen, um den Jungen vermehrt Einsatzzeiten zu geben. „Da wird dann auch mal einer der Arrivierten nicht im Kader sein“, betont Yurtseven. „Mal schauen, wer es in den Kader schafft.“

Rheinpfalz: Zum Auftakt kommt der Tabellenführer (27.04.2016)

Die TG-Damen haben ein langes Restprogramm; hier Mona Seemann (links) im Spiel gegen Frankfurt. (Foto: BOLTE)

Feldhockey: TG-Damen setzen am Wochenende Regionalliga-Saison fort – Heimspiele gegen TuS Obermenzing und ASV München

Von Frank Geller

 

Frankenthal. Mit einem Doppelspieltag startet die erste Damenmannschaft der TG Frankenthal am Wochenende in den langen zweiten Saisonteil der Feldhockey-Regionalliga Süd. Bevor im Juni die Rückserie beginnt, sind noch vier Hinrundenspiele zu bestreiten. Los geht es am Samstag um 13.45 Uhr auf dem Jahnplatz gegen den TuS Obermenzing; am Sonntag, 12 Uhr, empfängt die TG Aufsteiger ASV München.

 

Gerade einmal drei Spiele an zwei Wochenenden haben die Frankenthalerinnen nach dem Saisonstart im Feld im September bestritten. Dann ging es auch schon in die Vorbereitung auf die Hallenrunde. Die bisherige Bilanz: eine 1:2-Niederlage zu Hause gegen Zweitliga-Absteiger SC Frankfurt 1880, ein 1:1-Unentschieden beim VfB Stuttgart und ein 2:0-Sieg über die Stuttgarter Kickers. Mit vier Punkten auf dem Konto gehen die Frankenthalerinnen als Tabellenfünfte ins restliche Programm.

Obwohl die Rangliste zu einem so frühen Zeitpunkt noch nicht aussagekräftig ist, will TG-Damentrainer Nico Hahl erst mal nach unten schauen. „Für uns geht es zunächst darum, fleißig Punkte zu sammeln, um am Ende nichts mit dem Abstieg zu tun zu haben.“ Je nachdem, was in den oberen Ligen passiert, kann es bei acht Mannschaften sogar drei Absteiger geben. In der vergangenen Feldrunde mussten die TG-Damen trotz eines gelungenen Auftakts am Ende zittern. Das soll diesmal vermieden werden.

Den Leistungsstand seiner Mannschaft kann Hahl noch nicht richtig einschätzen. Mit der Vorbereitung war er bislang nicht zufrieden. Krankheits- und urlaubsbedingt habe man kaum vollzählig trainieren können. Bei der von der TG ausgerichteten Süd-West-Challenge am vorletzten Wochenende, bei der einige Stammspielerinnen fehlten, gab es Niederlagen gegen Zweitliga-Teams. Hahl: „Da wurden uns die Grenzen aufgezeigt. Aber vielleicht kam das als Warnschuss zur rechten Zeit.“

Angesichts des noch langen Programms sei es wichtig, dass alle gesund blieben. Aktuell kämpfe Kapitänin Lisa Stiefenhöfer mit einer Adduktorenverletzung, Sophia Magura klage über Knieprobleme, Kim Lauer sei zuletzt krank gewesen. „Da muss man jetzt die Woche abwarten“, meint der Trainer. Im Team gibt es einen Neuzugang: Noëlle Hahl kehrt vom TSV Mannheim zur TG zurück. Anna Jürgensen und Katharina Koppel sind derzeit im Ausland und werden zunächst fehlen.

Zu den Auftaktgegnern kann der Übungsleiter noch nicht viel sagen. „Ich habe beide Münchner Mannschaften nach dem Winter noch nicht spielen gesehen.“ Obermenzing sei eine spielstarke Mannschaft, die lange Anreise am Vormittag könnte für den Tabellenführer aber ein Nachteil sein. Aufsteiger ASV sei der vermeintlich leichtere Gegner, habe aber noch keine hohe Niederlage kassiert. „Wir müssen beide Gegner ernst nehmen, dann können wir auch beide Spiele gewinnen“, betont Hahl. „Nach dem Wochenende werden wir sehen, wo wir wirklich stehen.“

Als Meisterschaftsfavoriten hatte Hahl eigentlich den SC Frankfurt 1880 eingeschätzt. Doch auch der Absteiger aus der Zweiten Feldhockey-Bundesliga habe erst einmal gewonnen. „Es zeigt sich einmal mehr, dass es in der Regionalliga sehr eng zugeht. Ich glaube nach den bisherigen Ergebnissen nicht, dass sich eine Mannschaft signifikant absetzen kann. Es wird bis zum Schluss spannend bleiben.“

Rheinpfalz: TG II rückt auf Rang zwei vor (27.04.2016)

FRANKENTHAL. Mit 6:3 (3:1) haben die Herren II der TG Frankenthal am Samstag in der Feldhockey-Oberliga gegen den Tabellenzweiten HTC Neunkirchen gewonnen. Damit tauschten die Turngemeinde und der HTC die Plätze.

 

Mit 18 Punkten steht die TG II nun drei Zähler hinter der TG Worms, die in Mainz verlor. „Wir haben einiges von dem, was wir gegen Worms vor einer Woche falsch gemacht hatten, nun besser gelöst. Wir waren viel besser im Spiel drin, haben die Zweikämpfe angenommen“, berichtet TG-Betreuer Christian Richter erfreut. Durch einige „Leihgaben“ der ersten Mannschaft sei auch die Defensive merkbar stabiler gewesen. Die frühe Führung der TG II hätten die Gäste zwar ebenso schnell ausgeglichen, doch bis zum Seitenwechsel stand es dann 3:1 für die Gastgeber. Nach der Pause erzielte Neunkirchen noch den Anschluss zum 2:3, doch dann setzte sich die TG II durch und münzte ihre Überlegenheit auch in Tore um. Für die TG trafen Benjamin Otto (3), Luca Frank, Jan Hitschler und Leo Plomer. Am Sonntag (11 Uhr) spielt die TG II bei der TSG Neustadt. (nt)

News vom Schusskreis

 

09.05.2016 - Mitgliederversammlung Förderverein Schusskreis

 

29.05.2016 - Strohhutfest-Sonntag

Ab 15:00Uhr sind unsere 1.Herren im TG-Zelt am Start und kümmern sich um Euer leibliches Wohl.

 

OLE TG

Förderverein Schusskreis

Rheinpfalz: TG kommt in Berlin auf vier Punkte (25.04.2016)

Feldhockey: Zweitliga-Herren spielen nach ihrem 1:0-Sieg über Charlottenburg bei den Zehlendorfer Wespen 2:2 Unentschieden

Berlin (tc). Berlin ist für die erste Herrenmannschaft von Feldhockey-Zweitligist TG Frankenthal durchaus eine Reise wert gewesen. Mit vier Punkten im Gepäck traten die Pfälzer gestern Nachmittag wieder die Heimfahrt an. Nach dem 1:0-Sieg beim SC Charlottenburg am Samstag gab es gestern ein 2:2 (1:2) bei den Zehlendorfer Wespen.

 

Am späten Samstagnachmittag mussten die Hockeyfans in Frankenthal vor dem Liveticker im Internet lange warten, bis sie jubeln durften. Gegen 18.15 Uhr blinkte bei der Turngemeinde endlich die Eins auf. Christian Trump hatte getroffen. Es war sein erstes Saisontor. Beim SC Charlottenburg blieb bis zum Ende die Null stehen.

„Wir hatten nach der langen Anreise schon ein bisschen schwere Beine“, berichtete Can Yurtseven, der bei der TG das Geschehen an der Seitenlinie lenkt, am Samstagabend. Die TG habe gegen Charlottenburg noch etliche Möglichkeiten ausgelassen. „Wir hätten früher höher führen müssen“, meinte Yurtseven. Er zog aber auch wieder Positives aus dem Samstagsspiel: „In der Vergangenheit hätten wir so eine Partie noch abgeschenkt.“

So aber brachten die Pfälzer den Vorsprung über die Runden. Bei den Gästen waren im Vergleich zum Rückrundenauftakt gegen den HTC Stuttgarter Kickers Marc Beck und Volker Schwindt wieder im Kader. Dafür blieben Henry Zettler und Julius Plomer diesmal außen vor. Als Signal für die kommenden Wochenenden will Yurtseven das aber nicht verstanden wissen. „Der Konkurrenzkampf ist jetzt größer. Das kann nächste Woche ganz anders sein.“

In der Partie beim SCC war Yurtseven vor allem damit zufrieden, wie sich die Außenverteidiger Volker Schwindt, Hans-Christian Damm und Manuel Eck in die Offensivbemühungen eingeschaltet haben. Kapitän Timo Schmietenknop habe wieder als freier Innenverteidiger für den Aufbau gesorgt – diesmal mit Marc Beck an seiner Seite. Schmietenknop habe beide Partien durchgespielt, berichtete Yurtseven.

Auch gestern bei den Zehlendorfer Wespen seien durchaus drei Punkte drin gewesen. Diesmal veränderte sich das Ergebnis im Internet schneller. Johannes Gans (5.) mit seinem 15. Saisontor und Lauritz Fuchs (32.) hatten die Turngemeinde 1:0 respektive 2:1 in Führung gebracht. Die Gastgeber hatten aber jeweils eine Antwort auf die Treffer der Pfälzer (31. und 63.). Die TG habe dem Gegner wenige klare Chancen angeboten. Allerdings habe man die Strafecken, die die Wespen zugesprochen bekamen, außerhalb des eigenen Schusskreises verursacht. „Da waren wir teilweise noch zu naiv“, monierte Yurtseven. Kurz nach dem Abpfiff überwog bei ihm noch die Enttäuschung darüber, dass es mit dem Sieg nicht geklappt hatte. „Das legt sich aber wahrscheinlich bald“, fügte er an. Gleichwohl: Sieben Zähler aus den ersten drei Spielen nach der Winterpause seien okay.

Bei der Torwartfrage hatte Can Yurtseven sich – wie schon gegen Stuttgart – vor beiden Partien auf sein Bauchgefühl verlassen. Das hieß, dass am Samstag Oliver Scharfenberger das TG-Gehäuse hütete. Gestern stand Jonathan Metzler zwischen den Pfosten. „Auch er hat seine Sache gut gemacht“, befand Yurtseven. Scharfenberger war am Samstag bei zwei Strafecken des SC Charlottenburg kurz vor Schluss zur Stelle.

Es sei wichtig, dass man sich auf die Jungen verlassen könne. „Aber es werden auch schwierige Phasen kommen“, meinte Yurtseven. Die Maxime lautet daher: „Geduld haben, auch mal Fehler zugestehen.“ Im Moment sehe es gut aus, das könne sich aber schnell ändern. Schwankungen im Leistungsvermögen seien in jungen Jahren ganz normal.

Rheinpfalz: Fokus auf Charlottenburg (22.04.2016)

Das war knapp: Alexander Cunningham verpasst gegen den HTC Stuttgarter Kickers nur um Zentimeter das Zuspiel von Sturmpartner Johannes Gans.

Feldhockey: Erste Herren der TG Frankenthal vor zwei Zweitligaduellen in Berlin – Am Sonntag gegen Zehlendorfer Wespen

Frankenthal. Der Rückrundenauftakt ist den ersten Herren der TG Frankenthal beim 2:1-Heimsieg gegen den HTC Stuttgarter Kickers geglückt. Somit kann das Team etwas gelassener die beiden Auswärtsaufgaben am Wochenende in Berlin angehen: Am Samstag, 17 Uhr, geht es gegen den SC Charlottenburg, am Sonntag, 13 Uhr, ist das Team bei den Zehlendorfer Wespen gefordert.

Von Christian Treptow

 

Als „nicht ganz optimal“ beschreibt TG-Kapitän Timo Schmietenknop die Anreise. Um 6.30 Uhr fährt am Samstagmorgen der Zug in Richtung Berlin ab. Um 12 Uhr soll er in der Hauptstadt ankommen. „Dann gleich ins Hotel, etwas essen und ein bisschen hinlegen“, skizziert Schmietenknop den weiteren Ablauf. Und dann geht’s auch gleich auf den Platz.

Die Stimmung in der Mannschaft sei auf jeden Fall gut, meint der TG-Kapitän. Im Training sei unter der Woche der Spielaufbau im Fokus gestanden. Da haperte es gegen die Schwaben noch das eine oder andere Mal. Gestimmt haben dafür Einsatz und Laufbereitschaft.

Gegen Charlottenburg müsse das Team auf der Hut sein, warnt der Kapitän. Mit dem 5:3-Heimsieg aus dem Hinspiel sei die TG gut bedient gewesen. Der Platz in Charlottenburg sei tiefer und langsamer als der Kunstrasen auf dem heimischen Jahnplatz. Schmietenknop schätzt den SCC zudem stärker ein als die Stuttgarter Kickers.

Auch der Gegner am Sonntag, die Zehlendorfer Wespen, seien sehr stark. Wie stark, das hat die Turngemeinde schon beim 2:2 im Hinspiel in Frankenthal erfahren. Das war damals eine sehr intensive Partie mit vielen verbissen geführten Zweikämpfen. „Platz drei oder vier“ traut Timo Schmietenknop den Wespen in der Tabelle zu.

„Wir haben uns in der Vorbereitung nur auf Charlottenburg konzentriert. Zehlendorf kommt erst am Samstagabend dran“, sagt Can Yurtseven, der von außen die Kommandos bei der TG gibt. Die Tabelle trüge, meint er. Mit einem Sieg wäre der SCC dran an der TG. Über eine stabile Defensive wollen die Gäste in Berlin zum Erfolg kommen. „Wir wollen beim SCC auf Sieg spielen“, sagt Yurtseven, dem gegen Stuttgart noch etwas die Durchschlagskraft im gegnerischen Schusskreis gefehlt hat. „Da müssen wir klare Lösungen finden.“

Mit im Zug sitzen wird wohl auch Alexander Cunningham. Der Rückkehrer ackerte viel gegen Stuttgart und hechtete einmal nur knapp an einem Tor vorbei. „Da hat weniger als ein halber Meter gefehlt“, erinnert er sich. „Es ist ein richtig gutes Gefühl, wieder Zweite Bundesliga zu spielen“, meint Cunningham. Der 20 Jahre alte Stürmer spielte die Hinrunde in Bad Kreuznach. „Alex hat mich überzeugt“, ist Yurtseven voll des Lobes. Der Einstand sei klasse gewesen. Cunningham habe wenige Bälle bekommen. Aber die, die er bekommen habe, habe er gut verwertet. Zudem habe er gut nach hinten gearbeitet.

Ebenfalls mit von der Partie sind wohl die Verteidiger Marc Beck und Volker Schwindt, die gegen Stuttgart noch aus beruflichen Gründen passen mussten. Deshalb wird Schmietenknop wohl auch wieder ins Mittelfeld rücken. Hinter Lauritz Fuchs, der sich in der Schule beim Sport verletzt hat, und Paul Zettler (Grippe) steht jeweils noch ein Fragezeichen.

Rheinpfalz: Die Gegner der TG: SC Charlottenburg und Zehlendorfer Wespen (22.04.2016)

„Das ist ein Heimspiel, da wollen wir immer punkten“, gibt Felix Angrick, Trainer des SC Charlottenburg, die Marschrichtung für seine Truppe vor. „Und so langsam müssen wir auch mal punkten“, schiebt er nach. Der SCC hat nach zehn Partien sieben Zähler auf dem Konto, ist Vorletzter. Bei vermutlich zwei Absteigern könnte es da schnell eng werden. In der Hinrunde habe sein Team zu viele Zähler zu leicht hergeschenkt. Aber gegen Aufstiegskandidat TuS Lichterfelde habe sich die Truppe trotz der 1:4-Niederlage schon gesteigert. Daran will er gegen Frankenthal anknüpfen.

Von einer „durchwachsenen Vorbereitung“ spricht Friedel Stupp, Coach der Zehlendorfer Wespen . Der Grund: Aus dem Kader der Hinrunde sind nur noch wenige Spieler übrig, 14 Neue, darunter drei Akteure aus Malaysia, mussten integriert werden. Die Berliner haben also mit der Truppe, die im Hinspiel ein 2:2 erkämpfte, nur noch wenig gemein. „Das Team muss sich erst mal finden“, sagt Stupp. Schmerzlich ist vor allem der Verlust von Kapitän Fabian Elsholtz, der kürzer treten will. Der 7:1-Sieg beim Abstiegskandidaten Osternienburg sei gut gewesen, sich zu finden. „Gegen die TG werden wir mehr gefordert sein.“ (tc)

Rheinpfalz: Niederlage beim Spitzenreiter (22.04.2016)

2:6 (1:2) haben die Herren II der TG Frankenthal in der Feldhockey-Oberliga zum Auftakt nach der Winterpause beim Spitzenreiter Worms verloren. „Worms war uns überlegen, spielerisch wie körperlich“, sagt TG-Betreuer Christian Richter. Die TG steht derzeit mit 15 Punkten auf Platz drei, punktgleich mit dem HTC Neunkirchen auf Rang zwei. Der HTC ist am Samstag, 14.30 Uhr, auf dem Jahnplatz zu Gast. Gegen Worms habe die TG trotz frühen Rückstands (1.) anfangs gut mitgehalten, nach einem weiteren Gegentreffer kurz vor der Pause den Anschluss erzielt. Nach dem 1:3 nach dem Wechsel sei die TG II noch einmal herangekommen, habe sogar die Chance auf den Ausgleich gehabt. Doch nach dem 2:4 eine Viertelstunde vor Schluss, sei das Spiel gelaufen gewesen. (nt)

Die männliche B-Jugend (Jahrgänge 2000/2001) der TG Frankenthal hat zum Oberliga-Auftakt beim Kreuznacher HC 6:3 (2:2) gewonnen. Nach einer holprigen ersten Halbzeit und Toren von Marius Haber und Tobias Brechtel stand es 2:2. In der zweiten Halbzeit sorgten Marius Haber mit zwei weiteren Toren sowie Tobias Brechtel und Linus Rohweder für das 6:3. Am Sonntag, 13.30 Uhr, empfängt das Team auf dem Schulsportplatz an der Peter-Trump-Halle den TSV Schott Mainz. (tc)

Rheinpfalz: TG für 70-minütigen Kampf belohnt (18.04.2016)

Feldhockey: Frankenthaler besiegen Stuttgarter Kickers in Zweiter Bundesliga 2:1 – Johannes Gans schießt beide Tore

Von Christian Treptow

 

FRANKENTHAL. Die erste Herrenmannschaft der TG Frankenthal kann die kommenden Aufgaben in der Zweiten Feldhockey-Bundesliga Süd etwas gelassener angehen. Nach dem 2:1 (1:1)-Sieg gegen den HTC Stuttgarter Kickers ließ sich die Mannschaft zu Recht von den Fans feiern. Zuvor hatte sie am Samstagnachmittag 70 Minuten lang geackert und gekämpft und die Schwaben verdient bezwungen.

 

Can Yurtseven hatte tatsächlich noch eine brauchbare Stimme nach dem Abpfiff. Zuvor hatte er über die komplette Spielzeit dem Team auf dem Feld und den Spielern auf der Bank Anweisungen gegeben. Der Mannschaftsrat hat für die Rückrunde die Trainingsleitung übernommen. Nein, als Trainer sehe er sich nicht, hatte der Verteidiger vor der Partie betont. Und doch agierte er mit vollem Einsatz an der Seitenlinie.

Seine hauptsächlich gebrauchte Vokabel an diesem Nachmittag war „einfach“. So sollten die Jungs auf dem Platz agieren. Das sei der Fokus in den Übungseinheiten gewesen, verriet Kapitän Timo Schmietenknop. Und so spielte die TG einfach. Klare, einfache Bälle. Und wenn mal was daneben ging oder ein Pass nicht ankam, gab’s aufbauende Worte von Yurtseven. Trotzdem brauchten beide Teams, bis sie im Rhythmus waren. Die TG holte nach einer Viertelstunde ihre erste von zwei Strafecken heraus. Und Johannes Gans tat, was er schon in der Hinrunde zwölfmal getan hatte: Er schoss ein Tor. „Es geht gut weiter“, meinte Gans, der auch für die Entscheidung sorgte (54.).

Nach knapp einer halben Stunde kassierte die Turngemeinde den Ausgleich. Die Situation, die zum Gegentreffer führte, beschreibt man wohl in der Regel als „unübersichtlich“. TG-Keeper Jonathan Metzler sah es so, dass der Ball erst an seinen Brustschutz gegangen und dann ins Tor gekullert sei. Ansonsten hatte der Torwart einen sehr ruhigen Nachmittag. Er sah noch fast frisch aus, als er sich des Torwarthelms entledigt hatte. „Das sieht anders aus, wenn ich 20 Schüsse auf den Kasten bekommen habe“, meinte er.

So waren es aber kaum zwei. In der 41. Minute fand Jan-Philipp Pätzmann in der Mitte keinen Abnehmer, Lukas Grellmann traf nur das Außennetz (68.). Seine Vorderleute agierten in den Zweikämpfen aggressiv, waren schnell hinter dem Ball und fingen die Angriffe der Kickers früh ab. Kapitän Timo Schmietenknop hielt die Abwehr zusammen und spielte als einziger Feldspieler der TG die kompletten 70 Minuten durch. „Die letzten fünf Minuten waren kritisch. Aber es ging heute nicht anders“, meinte Schmietenknop und grinste. Doch auch die Jungen wie Henry Zettler und Julius Plomer machten ihre Sache gut. Sie sprangen in die Bresche, da Marc Beck und Volker Schwindt verhindert waren. Dass bei der TG niemand leistungsmäßig abfiel, führte dazu, dass die Gastgeber permanent und konsequent durchwechseln konnten.

Das tat auch Gäste-Coach Thorben Wegemann. Er wollte eigentlich drei, mindestens aber einen Zähler mitnehmen. Stattdessen trat er die Heimreise mit leeren Händen an. „Vom Ergebnis her bin ich schon enttäuscht. Das Team hat sich aber teuer verkauft.“ Er sah seine Mannschaft im Vorteil und wenige Chancen der TG. Diese Meinung hatte er wohl exklusiv. Denn die Gastgeber hätten das Ergebnis noch höher gestalten können. Etwa durch den quirligen Alexander Cunningham, der ein Zuspiel von Gans knapp verpasste (21.). Oder bei einem sauber vorgetragenen Konter über Cunningham, Philip Schwinn und Gans (61.). Oder bei der zweiten Strafecke, als Christian Trump zweimal mit der Rückhand scheiterte (66.). „Es war eine sensationelle Teamleistung“, lobte Kapitän Timo Schmietenknop. „Darauf können wir aufbauen.“

Rheinpfalz: Turnier in Frankenthal (15.04.2016)

Die TG Frankenthal ist am Wochenende Gastgeber eines zweitägigen Feldhockey-Vorbereitungsturniers für Damenmannschaften. Bei der siebten Süd-West-Challenge ist der Name Programm. Vier Teams aus dem Süden, neben den ersten TG-Damen Eintracht Frankfurt, HC Feudenheim und der Rüsselsheimer RK, treffen auf vier Mannschaften aus dem Westen. Das sind HTC Uhlenhorst Mühlheim, Hannover 78, Klipper THC Hamburg und Club Raffelberg. Bis auf die Gastgeberinnen (Regionalliga) spielen alle Teams in der Zweiten Bundesliga. Weil immer nur Süd- gegen Westteams antreten, gibt es anstelle einer Einzel- eine Gruppenwertung. „Viermal hat bislang die Südgruppe gewonnen, zweimal der Westen“, sagt Turnier-Organisator Uwe Stiefenhöfer. Gespielt wird am Samstag von 12 bis etwa 18.30 Uhr und am Sonntag von 10.30 bis circa15 Uhr auf dem Jahnplatz und dem Kunstrasen der Gymnasien. Die Partien dauern jeweils zweimal 25 Minuten. Zuschauer sind willkommen, der Eintritt ist frei. (gnk)

Bei der am Samstag stattfindenden Ostalbrallye mit Start und Ziel in Schwäbisch Gmünd als Lauf zur Retro-Rallye-Serie starten aus der Region die Teams Thomas Meyer/Nico Meyer aus Frankenthal im Porsche 911 Carrera und Florian Huber/Jasmin Wittemann aus Lambsheim im Peugeot 106 XSI. (llw)

Wie wird ein Fest oder die Feier anlässlich eines Jubiläums richtig organisiert? Das lernen Vereinsvertreter bei einem Seminar des Landessportbundes am Samstag, 30. April, 9 bis 16 Uhr, in der Sportschule Schifferstadt. Gebühr: 30 Euro. Auf dem Programm stehen laut Veranstalter unter anderem Checklisten, das Delegieren von Aufgaben und die richtige Koordination. Anmeldung unter www.sportbund-pfalz.de. (rhp)

Rheinpfalz: Der Gegner der TG: HTC Stuttgarter Kickers (15.04.2016)

„Wir fahren hin, um drei Punkte zu holen“, sagt Kickers-Trainer Thorben Wegener im RHEINPFALZ-Gespräch. Springe nur ein Zähler heraus, sei das okay. „Zufrieden wäre ich dann aber nicht.“ Sein Team sei gut drauf, ein paar Verletzte gebe es, aber er sei zuversichtlich, „dass wir die hinbekommen“. Auf Abwehrspieler Johannes Auch (Kniescheibe) muss er allerdings verzichten.

Dass das mit den drei Zählern nicht ganz einfach wird, dafür sorge der „extreme Heimvorteil der TG“. Als Grund dafür nennt Wegener den schon in die Jahre gekommenen und arg strapazierten Kunstrasen. „Es ist schwierig, darauf Bundesliga zu spielen. Dazu machen die Fans gut Stimmung.“ Es komme auch darauf an, welche der beiden Mannschaften nach der langen Winterpause die Hemmnisse zuerst abwirft. (tc)

Rheinpfalz: Mannschaftsrat bestimmt die Richtung (15.04.2016)

Feldhockey: TG Frankenthal empfängt morgen HTC Stuttgarter Kickers – Verteidiger Can Yurtseven gibt Kommandos von außen.

Von Christian Treptow

 

Frankenthal. Mit dem Heimspiel gegen den HTC Stuttgarter Kickers startet die erste Herrenmannschaft der TG Frankenthal am Samstag in die Rückrunde der Zweiten Feldhockey-Bundesliga. Die Rückserie steht im Zeichen des Umbruchs. Der Nachwuchs soll verstärkt Einsatzzeiten bekommen, sagen die Verantwortlichen. Anpfiff auf dem Jahnplatz ist um 16 Uhr.

 

Die Verpflichtung eines hauptamtlichen Trainers schon zur Rückrunde hat nicht geklappt (wir berichteten). Weshalb sich die Mannschaft jetzt unter der Führung des Mannschaftrats auf die Rückrunde vorbereitet hat und auch auf die einzelnen Partien eingestimmt wird. Zum Mannschaftsrat gehören Kapitän Timo Schmietenknop, Can Yurtseven, Marc Beck und Christian Trump. Yurtseven wird – so der Plan – bei den Spielen die Kommandos von der Seitenlinie geben, also nicht aktiv ins Geschehen eingreifen.

„Es ist super, dass Can das macht. Ohne jemanden an der Seitenlinie wäre es wohl auch nicht gegangen“, sagt Christian Trump. Die Schwerpunkte würden aber vorher im Mannschaftsrat abgestimmt.

Yurtseven, der schon als Coach der TG-A-Jugend Erfahrungen gesammelt hat, sieht die Rolle des Manns an der Seitenlinie während der Begegnungen als „Ruhepol von außen“. Groß eingreifen in Sachen Taktik sei schwierig. „Während des Spiels hat man nur noch einen geringen Einfluss“, sagt er. Die entscheidenden Ansagen werden vor dem Anpfiff gemacht. Bei deren Umsetzung komme es dann auf jeden Einzelnen an.

Und da ist Yurtseven zuversichtlich. „Wir haben unseren Fahrplan, sind gut drauf.“ Gegen Stuttgart gelte es vor allem, die individuellen Fehler zu vermeiden. Die kosteten die TG im Hinspiel beim 3:3 zwei Punkte. Das angestrebte Ziel sind drei Zähler. Schon allein, um nicht noch irgendwie in den Abstiegsstrudel gezogen zu werden.

Die Turngemeinde ist derzeit Fünfter in der Süd-Gruppe, die Schwaben auf Rang acht. Allerdings haben die Gäste drei Partien weniger ausgetragen als die Pfälzer. Trotzdem ist für Kapitän Timo Schmietenknop die Tabelle durchaus schon von Aussagekraft. Er sieht die TG „zwischen Platz drei und fünf, das wäre am Ende super“.

Der Fahrplan, den die Verantwortlichen in der Rückrunde haben, beinhaltet auch die Integration junger Spieler. So werden sich im Tor wohl Jonathan Metzler (19) und Oliver Scharfenberger (17) die Arbeit teilen. In der Abwehr können Henry Zettler, Bruder von Stürmer Paul Zettler, und Julius Plomer zu Einsatzzeiten kommen. Allerdings müssen sie direkt den Sprung von der A-Jugend in die erste Mannschaft bewerkstelligen. „Wir wollen auf die Jugend bauen“, betont Yurtseven und verweist auf die Führungsspieler der aktuellen Truppe, die auch alles Eigengewächse der TG sind.

Das Prunkstück der TG ist – so alle gesund bleiben – der Angriff. Neben Johannes Gans und Paul Zettler greift auch Christian Trump erstmals in der Feldrunde ins Geschehen ein. Schmerzen in der Schulter habe er keine mehr, sagt der Stürmer, der die Hinrunde mit einem Schlüsselbeinbruch aussetzen musste. Dazu kommt noch Rückkehrer Alex Cunningham.

Die Generalprobe ist vom Ergebnis her geglückt. Die TG schlug im letzten Vorbereitungsspiel den Dürkheimer HC 5:0 (1:0). In der ersten Halbzeit habe die TG noch Probleme gehabt mit der Raumdeckung des DHC, berichtet Timo Schmietenknop. Nach der Pause lief es dann besser. Defensiv sei man stabiler gestanden, läuferisch sei die Truppe dem Regionalligisten überlegen gewesen. Die Treffer für die Gastgeber erzielten Johannes Gans, Alex Cunningham, Sven Becker, Christian Trump und Lauritz Fuchs.

Ein frohes Osterfest sowie viel Spaß beim Eiersuchen!

Alles Gute, alles Beste
gerade jetzt zum Osterfeste!
Möge es vor allen Dingen
Freude und Entspannung bringen.

 

OLE TG

Rheinpfalz: Nur einmal das volle Potenzial abgerufen (22.03.2016)

Saisonbilanz: Die ersten Damen der TG Frankenthal verspielen in der Ersten Hallenhockey-Regionalliga Süd ein besseres Abschneiden

Von Frank Geller

 

FRANKENTHAL. Die Erste Hallenhockey-Regionalliga Süd hat sich einmal mehr als sehr enge Veranstaltung erwiesen. Am Ende landete das erste Damenteam der TG Frankenthal in einem Feld aus sechs Mannschaften auf dem vierten Tabellenplatz. Der Klassenerhalt war zu keinem Zeitpunkt ernsthaft in Gefahr. Weil sie aber zu viele Punkte liegenließen, haben es die Frankenthalerinnen versäumt, im Kampf um die Meisterschaft mitzumischen.

 

In zehn Begegnungen in der Hallenrunde haben die TG-Damen 15 Punkte gesammelt, bei einem Torverhältnis von 38:26. Vier Spiele wurden gewonnen, drei verloren, drei endeten unentschieden. Soweit die nackten Zahlen. „Wir sind zufrieden mit dem Klassenerhalt, das war unser vorrangiges Ziel. Und man hat gesehen, dass wir durchweg konkurrenzfähig sind“, bilanziert TG-Damentrainer Nico Hahl. Er räumt aber auch ein: „Wir hätten länger um den Aufstieg mitspielen können, wenn wir mehr Spiele für uns entschieden hätten.“Hahl denkt dabei vor allem an das Unentschieden in der Rückrunde gegen Absteiger Wacker München und die unnötige zweite Niederlage gegen die HG Nürnberg, die den Franken den Weg zu Meisterschaft und Bundesliga-Aufstieg ebnete. Wenn es gelungen wäre, diese beiden Spiele zu gewinnen und den TSV Schott Mainz (beide Partien endeten mit einem Remis) zumindest einmal zu schlagen, hätte man jetzt sieben Punkte mehr auf dem Konto, rechnet er vor. „Dann würden wir oben stehen.“ Ärgerlich: In all diesen Partien haben die Frankenthalerinnen stark begonnen und schnell eine Führung herausgespielt, diese dann aber in der zweiten Halbzeit nicht über die Zeit gebracht. „Da ist es uns nicht gelungen, auf taktische Umstellungen des Gegners zu reagieren“, erklärt der Übungsleiter.

Den unglücklichen Auftakt in der Halle – die Turngemeinde verlor Ende November 1:6 beim 1. Hanauer THC – will Hahl dagegen im Rückblick nicht überbewerten. „Das war ein typisches erstes Saisonspiel. Die Mannschaft wusste noch nicht, wo sie steht, und Hanau war einfach sehr gut drauf.“ Die geforderte Reaktion zeigten die TG-Damen in den nächsten beiden Begegnungen. Zuerst Wacker München und dann der Kreuznacher HC wurden klar mit 7:1 beziehungsweise 6:2 dominiert. Doch das waren auch die Gegner, die besiegt werden mussten. Beide Teams waren in der zweithöchsten deutschen Damenspielklasse in der Halle nicht konkurrenzfähig.

Ihr bestes Saisonspiel lieferten die Frankenthalerinnen in der Rückrunde zu Hause gegen Hanau ab. 8:0 wurden die Hessinnen, die lange Zeit souverän die Tabelle angeführt hatten und die Meisterschaft in der Folge verspielten, aus der Halle gefegt. Es war eine Begegnung, in der all das abgerufen wurde, was sich Hahl vorgenommen hatte. „Da hat man gesehen, welches Potenzial im Team steckt. Wir haben gut verteidigt, kaum Fehler gemacht und unsere Stürmerinnen sehr gut in Szene gesetzt“, lobt der Coach. „Leider hat die Mannschaft das nicht immer abgerufen.“

Um in der engen Regionalliga ganz oben anzugreifen, sei der Kader nicht breit genug aufgestellt gewesen, erklärt er. „Wenn ein, zwei Stammspielerinnen ausgefallen sind, hat die Eingespieltheit gefehlt.“ Hier will Hahl, der auch für das zweite Damenteam der TG zuständig ist, ansetzen. „Mit unseren jüngeren Spielerinnen müssen wir darauf hintrainieren, dauerhaft mehr Breite in den Kader der ersten Mannschaft zu bekommen.“

Aktuell bereitet sich die Truppe von Nico Hahl auf die Fortsetzung der Feldrunde vor. Die ersten Einheiten nach einer zweiwöchigen Pause erfolgten noch ohne Schläger. „Wir befinden uns im Grundlagentraining“, berichtet der Trainer. Erste Spielpraxis hat sich die Mannschaft am Samstag bei einem Blitzturnier in Bad Dürkheim geholt. Dort trafen die TG-Damen auf Gastgeber Dürkheimer HC und den Feudenheimer HC. Das erste Pflichtspiel im Feld steht am 30. April auf dem Programm. Dann empfängt die Turngemeinde um 13.45 Uhr den TuS Obermenzing.

Alt-Gießen findet Heimat bei der TG Frankenthal

Großes Uni-Hockeyturnier in Frankenthal am 19/20.03.2016 - Erlös für TGF Projekt "HOKURA"

 
Die Hochschulabsolventen aus Gießen haben mit ihrer Freizeithockeymannschaft in Frankenthal eine neue Heimat gefunden. Die letzten sechs Turniere wurden von den Gießenern beim VfL Marburg ausgetragen. Diese Wochenende findet das unter Hochschulen bekannte Turnier in Frankenthal statt. Trotz der recht kurzfristigen Terminierung (5 Wochen Vorlauf) werden ca. 100 Hockeyspieler am Start sein. Internationalen Charakter hat das Turnier dieses Jahr nicht, da Paris beide Mannschaften verletzungsbedingt zurückziehen musste. Der Veranstalter kann sich über Gäste aus München, Stuttgart, Mainz, Bamberg, Karlsruhe, Darmstadt, St. Augustin und Köln freuen. Die TGF kann sich über den kompletten Erlös der Veranstaltung freuen, denn das erwirtschaftete Geld fließt als Spende in das Projekt HoKuRa.
Am Samstag (19.03.2016) Abend findet die Players-Party im Kulturzentrum Gleis 4 in Frankenthal statt. Alle TG Mitglieder sind herzlich eingeladen.  Karten gibt es Freitag Abend und den ganzen Samstag in der Halle am Kanal für 5,-€
 
Am Sonntag (20.03.2016) wird zusätzlich noch ein TK Feldhockeyschläger verlost. 
 
Wir hoffen auf viel Spaß und ein tolles Hockeywochenende.

Rheinpfalz: 05.03.2016

Frankenthal. Die erste Herrenmannschaft der TG Frankenthal geht ohne hauptamtlichen Trainer in die restlichen Spiele der Zweiten Feldhockey-Bundesliga. Laut Hockey-Abteilungsleiter Nico Hahl übernehmen die Spieler des Mannschaftsrats das Training.

 

Den Wunschkandidaten habe man leider nicht verpflichten können, bedauert Hahl. Eine Übergangslösung werde es nicht geben. Die Übungseinheiten in Vorbereitung auf die restlichen Partien der Feld-Runde sollen erfahrene Spieler aus dem Mannschaftsrat leiten. Nach dem Ende der Feld-Saison werde man sich dann um eine größere Lösung bemühen. „Die Mannschaft sieht da auch kein Problem“, betont Hahl. Federführend wird dabei Kapitän Timo Schmietenknop sein, unterstützt vornehmlich von Can Yurtseven und Christian Trump. Seit dieser Woche ist die Mannschaft wieder im Training. Heute steht der erste Test auf dem Feld beim TSV Mannheim an.

 

Zur Turngemeinde dazustoßen werden für die Feld-Runde laut Schmietenknop Philip Schwinn, Sven Beringer und Maurice Beck. Aus der Jugend kommen Henry Zettler, Julius Plomer, Oliver Riedel und Jan Stramitzel zum Kader der „Ersten“. Zettler und Plomer räumt der Kapitän dabei die besten Chancen ein, viele Spielanteile zu bekommen. „Sie sind körperlich schon etwas weiter als die anderen“, führt Schmietenknop aus.

 

Im Tor läuft alles auf eine Arbeitsteilung zwischen den beiden Nachwuchsleuten Oliver Scharfenberger und Jonathan Metzler hinaus. Im Sturm hofft der Kapitän auf einen gesunden Christian Trump. „Er kann dort die Fäden ziehen, auch mal ins Dribbling gehen und holt viele Ecken heraus“, beschreibt Schmietenknop die Vorzüge des Teamkameraden. Christian Trump hatte sich im Training vor der Hinrunde im Feld das Schlüsselbein gebrochen und konnte erst wieder in der Halle spielen. (tc)

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