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Spendenprojekt "HOKURA" - Neuer Kunstrasen Die Arbeiten am Projekt laufen auf Hochtouren

Mit dem Fanclub zum Finalwochenende der Hockey-EM nach Amsterdam

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Mit dem Fanclub zum Finalwochenende der Hockey-EM nach Amsterdam
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Mit dem Fanclub und DERPART zur Hockey-EM nach Amsterdam

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Mit dem Fanclub und DERPART Reisebüro zum Finalwochenende der Hockey-EM nach Amsterdam.

Leistungen:

  • Eintrittskarten für die Finalspiele vom Freitag bis Sonntag im Fanblock der Deutschen Hockey-Nationalmannschaften

  • 2 Übernachtungen im DZ im Element Hotel

  • 3*+, Amsterdam (25.-27. Aug. 2017)

  • Fan-Shirt für jeden Teilnehmer

  • Deutschsprachige Reiseleitung

  • Reisepreissicherungsschein

  • 3-Tages-Ticket für die öffentlichen Verkehrsmittel in Amsterdam

Leistungen:

  • Einzelzimmer buchbar auf Anfrage
  • Abendessen im Hotel je 35 €

Reisebüro Frankenthal

Bahnhofstr.36- 67227 Frankenthal- Tel: 06233-20051

www.derpart.com/frankenthal

Rheinpfalz: Uniteams treffen in Turnier aufeinander (17.03.2017)

Um den Spaß am Hockeyspiel geht es am Wochenende in der Stadtsporthalle Am Kanal in Frankenthal bei einem Spaßturnier im Rahmen eines Aufeinandertreffens von Hochschulmannschaften. Nach 2016 richtet das Uniteam aus Gießen sein Turnier auch in diesem Jahr wieder hier aus, teilt Gastgeber TG Frankenthal mit. Erwartet werden Hochschulmannschaften aus Bamberg, Darmstadt, Heidelberg, Karlsruhe, Köln, Mainz, Marburg, München, Stuttgart und Würzburg. Die Turngemeinde ist mit einem Mixed-Team von den dritten Damen bis zu den ersten Herren und der Elternmannschaft Kanalschnooke vertreten. Am morgigen Samstag sind von 9 bis 19.30 Uhr 42 Partien zu sehen. Am Abend gibt es ein Büfett für die Spieler und eine Party. Die Platzierungsspiele finden am Sonntag von 9 bis 12.15 Uhr statt. Zuschauer sind in die Halle eingeladen. Die Bewirtung übernimmt das Hochschulteam aus Gießen mit Unterstützung der Turngemeinde.

Wir trauern um einen lieben Freund
und wertvollen Sportkameraden

 

Andy Behm

 

der nach langem Kampf gegen den Krebs 
am 21. Februar 2017 verstorben ist.

 

 

Wir verlieren mit Andy Behm ein bewundernswertes Vorbild und den langjährigen Manager unserer Hockey-Herrenmannschaft.

 

 

Er war für jeden da, immer aufrichtig, liebenswert und hilfsbereit. Nie war ihm eine Aufgabe zu viel und er hatte immer das Wohl der Menschen im Blick.

Wir werden ihn alle sehr vermissen und er wird immer einen Platz in unseren Herzen haben.

 

 

Der Vorstand und die Abteilungsleitung Hockey
der Turngemeinde Frankenthal von 1846 e.V.
im Namen aller Mitglieder

Rheinpfalz: „Er war sich für nichts zu schade“ (23.02.2017)

War bei den Spielen immer dabei, egal ob zu Hause oder auswärts: Andreas Behm. (Foto: BOLTE)

Nachruf: Andreas Behm im Alter von 57 Jahren verstorben – Langjähriger Manager der ersten TG-Herren

Von Christian Treptow

Frankenthal. Die TG Frankenthal trauert um Andreas Behm. Der langjährige Manager der ersten Herrenmannschaft ist am Dienstag nach langer, schwerer Krankheit verstorben. Er wurde 57 Jahre alt.

„Als Manager bist du für alles da“, sagte Andreas Behm im Gespräch mit der RHEINPFALZ im Dezember 2015. Diesen Satz hat er gelebt. Er trug bei den Spielen die Wasserkisten, kümmerte sich um Hotelreservierungen und Zugfahrkarten und fuhr verletzte Spieler auch schon mal ins Krankenhaus. Selbst Hockey gespielt hat der gebürtige Neubrandenburger nie, stattdessen Fußball bei Post Neubrandenburg.

Seine Leidenschaft für Hockey begann Mitte der 90er-Jahre. Norbert Grimmer hat ihn damals zum TFC Ludwigshafen auf die Parkinsel geholt. Als Grimmer zur TG Frankenthal ging, folgte ihm Behm. „Ich war damals Teammanager. Andy war Betreuer. Ich habe ihn dann an die Aufgaben eines Managers herangeführt“, erinnert sich Grimmer. Als „sehr aufgeschlossen und sehr hilfsbereit“ beschreibt Grimmer den gelernten Instandhaltungsmechaniker, der später auch Psychologie studierte und dann im Außendienst für einen Garantieversicherer tätig war.

Als Behm den Manager-Posten bei der Turngemeinde übernahm, war sein wesentliches Anliegen, dass ein hauptamtlicher Trainer installiert wird. Das gelang mit Fabian Rozwadowski. „Andy hat zu 99 Prozent für andere gelebt – für den Verein, für die Spieler“, sagt Rozwadowski. Mit Behm verband ihn nach eigener Aussage eine tiefe Freundschaft. Behm habe ihm während seiner Trainertätigkeit in Frankenthal immer den Rücken frei gehalten. „Ohne seine Hilfe hätte ich mich nie so als Trainer entwickelt.“

„Ich kann mir Hockey in Frankenthal ohne Andy Behm nicht vorstellen. Wenn ich an Hockey in Frankenthal denke, denke ich an Andreas Behm“, sagt Hockey-Abteilungsleiter Timo Schmietenknop. Behm sei sehr engagiert, Tag und Nacht erreichbar gewesen. „Er war sich für nichts zu schade.“

Auch der ehemalige TG-Trainer Stephan Decher, jetzt beim TSV Mannheim tätig, hatte nach eigenem Bekunden ein sehr gutes Verhältnis zu Behm. „Er hat immer alles für den Verein und die Mannschaft gemacht. Er war ein sehr verlässlicher Typ, hat immer mit angepackt.“ Behm habe sich nach seinem Wechsel zur TG schnell eingearbeitet, sei bei jedem Spiel dabeigewesen, egal ob zu Hause oder auswärts. „Wir hatten viele schöne Momente. Er wird in guter Erinnerung bleiben.“

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